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UNIFIL - Aktuelles

Aktuelle Informationen rund um den UNIFIL-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie oben rechts unter dem Menüpunkt:
Weiterführende Links.


Das Schnellboot „Frettchen“ läuft aus und Angehörige verabschieden die Besatzung.

Erstmalig gemeinsamer Transit

Am 15. April liefen die Korvette „Braunschweig“ und das Flugkörperschnellboot „Frettchen“ zum gemeinsamen Einsatz vor dem Libanon aus. Im östlichen Mittelmeer beteiligen sich die beiden Boote am maritimen Einsatzverband der „United Nations Interim Force in Lebanon" (UNIFIL).


Konteradmiral Leandro (2.v.l.) beim Besuch mit Fregattenkapitän Gieseler.

Kommandeur der MTF UNIFIL besuchte Deutsches Einsatzkontingent

Vor wenigen Tagen machte das brasilianische Flaggschiff der Maritime Task Force UNIFIL, die Fregatte „Constituicao“ im Hafen von Limassol auf Zypern fest. Der Kommandeur der MTF, Konteradmiral José Leandro, traf am 23. März den deutschen Kontingentführer, Fregattenkapitän Marc Gieseler.


Oberst im Generalstab Podzus übergiebt das Kommando von Fregattenkapitän Kutsch an Fragattenkapitän Gieseler.

Neuer Kommandeur an der Spitze des deutschen UNIFIL-Einsatzes

Planmäßig wurde am 27. Februar das Kommando über das Deutsche Einsatzkontingent UNIFIL von Fregattenkapitän Andreas Kutsch an Fregattenkapitän Marc Gieseler übergeben. Zahlreiche Gäste wohnten der Übergabe im Hafen von Limassol auf Zypern bei.


Auf dem Schnellboot S 71 „Gepard“ leisten deutsche Soldaten ihren Dienst vor der libanesischen Küste.

Cross Pol“ - Multinationaler Austausch von Besatzungsangehörigen bei UNIFIL

Die Deutsche Marine beteiligt sich mit den beiden Schnellbooten S 71 „Gepard“ und S 73 „Hermelin“ am UNIFIL Einsatz im libanesischen Seegebiet. Um während ihrer Einsatzzeit die Zusammenarbeit mit den anderen, an UNIFIL beteiligten Nationen zu verbessern, fand nun das „Cross Pol“ der Boote statt. Unter „cross-polination“, kurz „Cross Pol“, versteht man in der Marine den Austausch von Besatzungsangehörigen zwischen verschiedenen, insbesondere multinationalen Einheiten innerhalb eines Verbandes.


Einlaufen der Korvette „Magdeburg“.

Korvette „Magdeburg“ zurück in Warnemünde

Die Korvette „Magdeburg“ ist am 19. Dezember im Warnemünder Heimathafen eingelaufen. Unter den Klängen des Marinemusikkorps Ostsee wurde die Korvette an der Warnow-Brücke willkommen geheißen. Das zum 1. Korvettengeschwader gehörige Boot war in den vergangenen Monaten erstmals Teil des maritimen Einsatzverbandes der „United Nations Interim Force in Lebanon“.


(v.l.n.r.) Fregattenkapitän Esser, Fregattenkapitän Kutsch, Korvettenkapitän Meister

UNIFIL: Einsatzverband Boote unter neuem Kommando

Am 15. Dezember übergab der Kommandeur des deutschen Einsatzkontingentes UNIFIL, Fregattenkapitän Andreas Kutsch, das Kommando über den Einsatzverband Boote von Fregattenkapitän Jochen Esser an Korvettenkapitän Christian Meister.


Korvette „Magdeburg“ verabschiedet sich.

Die „Magdeburg“ verabschiedet sich

Die Premiere war erfolgreich. Die Korvette „Magdeburg“, als erstes Schiff dieser Klasse im UNIFIL-Einsatz, ist wieder auf Kurs Richtung Heimat. Am 6. Dezember fand anlässlich der Verabschiedung ein Empfang der deutschen Botschaft beim 21. Deutschen Einsatzkontingent statt.


Korvette „Magdeburg“ in See.

Vorteil Seeausdauer

Wellen von vier Meter Höhe, Gewitter, Böen von 40 bis 45 Knoten. Bei diesem Wetter kommt ein Schnellboot an seine Grenzen – nicht aber die Korvette „Magdeburg“. Seit zwei Monaten ist sie als Erste ihrer Klasse im Einsatz und bewährt sich bei UNIFIL in der Praxis.


Force Commander UNIFIL, der italienische Generalmajor Paolo Serra (l.), dankt Fregattenkapitän Kesten.

Von anderen Kulturen lernen

Fregattenkapitän Richard Kesten war bis Anfang November als Commander Task Group (CTG) des deutschen Einsatzkontingents UNIFIL eingesetzt. Mit aktuell sprach der 43-Jährige über den Einsatz und seine Erfahrungen.


Der „Garuda“ an Bord der Korvette „Magdeburg“.

Mythisches Wesen landet erstmals auf der „Magdeburg“

„Der Garuda ist ein Wesen der asiatischen Mythologie. Als Sohn des Schöpfergottes Kashyapa, des „alten Schildkrötenmannes“ tritt er, halb Mensch und halb Adler, als Götterbote in Erscheinung. Der Garuda wird In vielen asiatischen Ländern als Hoheitszeichen oder auf Amtssiegeln von Regierungsbehörden verwendet.“



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Stand vom: 04.03.13 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.unifil.aktuelles