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Berichte der Korvette „Braunschweig“

  • Leereintrag
  • Der „Puma“ der libanesischen Luftwaffe über dem Flugdeck der „Braunschweig“.

    „Puma, this is Lion” – „Braunschweig” übte mit libanesischer Luftwaffe


    Die libanesische Marine kontrolliert genau, welche Schiffe und Boote ihre Hoheitsgewässer befahren. Sollten sich dabei Unstimmigkeiten ergeben oder sich Kapitäne unkooperativ verhalten, werden ihre Fahrzeuge kontrolliert. Dafür wird grundsätzlich ein Team libanesischer Soldaten auf See gebracht.


  • Ende des Einsatzes bei UNIFIL – die Korvette „Erfurt“ ist auf dem Heimweg“.

    „Erfurt“ beendete Einsatz – „Braunschweig“ hat übernommen


    Nachdem die Korvette „Erfurt“ bereits 2015 vor der libanesischen Küste bei UNIFIL eingesetzt war und als erste deutsche Korvette erfolgreich ihren Beitrag zur Operation „Atalanta“ am Horn von Afrika geleistet hat, hieß es im März 2016 wieder Leinen los und auf nach Zypern. Bis Ende Mai sollte sie erneut vor der libanesischen Küste patrouillieren. Nun ging es für die Besatzung endlich Richtung Warnemünde.


  • Die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ in See.

    Korvetten-Bewaffnung: RBS-15 darf Landziele bekämpfen


    Am 3. Juni hat der Projektleiter Korvette K 130 den Flugkörper RBS-15 Mk 3, ein Untersystem der Korvette, auch für den Einsatz gegen Landziele freigegeben. Damit steht der Deutschen Marine erstmals uneingeschränkt ein Waffensystem zur Verfügung, das einen weitrechenden Waffeneinsatz von See aus gegen Ziele an Land ermöglicht.


  • Die „Braunschweig“ in See.

    Auf Wiedersehen Korvette „Braunschweig“


    Letzte Küsse, lange Umarmungen und viele Tränen gibt es zum Abschied auf der Pier. Familien und Freunde winken lange der Korvette mit ihrer Besatzung hinterher.


  • Die „Braunschweig“ in See.

    Korvette „Braunschweig“ läuft zum UNIFIL- Einsatz aus


    Am Montag, den 16. Mai 2016 um 12 Uhr, wird die Korvette „Braunschweig“ ihren Heimathafen in Warnemünde verlassen, um in den UNIFIL-Einsatz zu verlegen.


  • Die Besucher besichtigen die Brücke auf der Korvette „Braunschweig“.

    Die Büroleiter der Mitglieder im Verteidigungsausschuss zu Gast in Warnemünde


    „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben“, sagte einst Albert Einstein. Warum sollte dies nicht auch für die Marine gelten. Am 4. April trafen sich die Büroleiter der Mitglieder im Verteidigungsausschuss im Marinestützpunkt Hohe Düne und informierten sich über zukünftige Planungen und Vorhaben der Marine.


  • Kanzlerin Merkel begutachtet die Ausrüstung des Kampfschwimmers.

    Bundeskanzlerin zu Besuch bei der Marine


    Hoher Besuch im Marinestützpunkt Kiel: Am 19. Januar überzeugte sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel von den Fähigkeiten der Deutschen Marine. Nach der Begrüßung durch den Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause, folgte ein zweistündiges Programm der Einsatzflottille 1, in Verantwortung des Kommandeurs, Kapitän zur See Jan C. Kaack.


  • Collage: Betanken auf See mit der Korvette „Braunschweig“ und Bildergalerie-Icon.

    „Klar zur Übernahme!“


    Replenishment at Sea
    , oder auch kurz RAS, ist ein Manöver, welches zur Versorgung in See befindlicher Kriegsschiffe genutzt wird. Es kann die Einheiten mit Sanitätsmaterial, Betriebsstoffen, Ersatzteilen, Lebensmitteln und Munition „bedienen“.


  • Porträt von Obermaat Christof Mann, an Bord der Korvette „Oldenburg“.

    IT-Spezialist an Bord

    Knapp 90 Meter Stahl, mehrere Geschütze, landzielfähige Flugkörper und ein hochmodernes Raketenabwehrsystem. Die Korvetten der Deutschen Marine haben einiges zu bieten. Doch all die hochentwickelte Technologie funktioniert nicht ohne Computer an Bord. Der IT-System-Elektroniker Obermaat Christof Mann überwacht die IT von fünf Korvetten sowie die Computersysteme im Marinestützpunkt Warnemünde. Die Redaktion Marine hat ihn dabei begleitet.


  • Die Korvette „Braunschweig“ bei voller Fahrt auf hoher See.

    „Braunschweig“ rettet Rostocker aus Seenot

    Die Besatzung der Korvette „Braunschweig“ rettet am Nachmittag des 12. Oktober einen 29-jährigen Mann aus Seenot. Er war mit seinem drei Meter langen Boot zu einem Angelausflug auf die Ostsee aufgebrochen. Auf See verlor sein Außenborder den Propeller und der Schiffbrüchige wurde vom Wind auf die Ostsee hinaus getrieben.


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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.korvetten.k130.f260.berichte