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„Sea King“ MK 41

Die „Westland Sea King“ MK 41 unterstützt bei der Evakuierung von Personen im Rahmen von Teilstreitkraftübergreifenden Einsätzen. Er setzt Spezialkräfte der Bundeswehr in Krisenregionen ab.

Der Hubschrauber des Typs SEA KING bringt Verletzte an Bord des Einsatzgruppenversorgers FRANKFURT AM MAIN.

Verletztenbergung mit Hilfe eines SEA KING (Quelle: © 2010 Bundeswehr / Ann-Kathrin Fischer)Größere Abbildung anzeigen

Die ersten „Westland Sea King“ MK 41 wurde 1975 im Marinefliegergeschwader 5 in Kiel-Holtenau in Dienst gestellt. Seitdem haben sich die Hubschrauber im täglichen Einsatz zur Unterstützung der Flotte im Verbindungsdienst Land/See sowie im Such- und Rettungsdienst (SAR) hervorragend bewährt.

Zwei SAR-Außenstellen auf Helgoland und Warnemünde sind ständig besetzt, eine weitere auf Borkum kann fallweise genutzt werden.

Der Hubschrauber setzt Spezialkräfte der Bundeswehr in Krisenregionen ab. Der „Sea King“ unterstützt bei der Evakuierung von Personen im Rahmen von teilstreitkraftübergreifenden Einsätzen.

Langfristig wird der „Sea King“ durch den Marinehubschrauber 90 (MH 90) oder den Marinehubschrauber 92 (MH 92) ersetzt.

Das MFG 5 übernimmt in einem teilstreitkraftübergreifenden Ansatz die folgenden Aufgaben:

  • Such- und Rettungsdienst
  • Lufttransport von Material und Personal
  • Einsätze im Rahmen der Not- und Katastrophenhilfe
  • Taktischer Lufttransport an der Schnittstelle See / Land
  • Teilnahme an Evakuierungsoperationen
  • Seeraumüberwachung und Aufklärung
  • Beitrag zum Überwasserseekrieg

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Technische Daten

  • Maße (Länge / Breite / Höhe): 22,1 m / 4,9 m / 5,1 m
  • max. Startgewicht: 9.300 kg
  • Geschwindigkeit 136 kn (252 km/h)

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Antriebsanlage

  • Leistung: 2.200 KW (3.000 PS)

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Bewaffnung

  • 12,7 mm schweres Maschinengewehr

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Besatzung

  • 3-4

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Einheiten

Das Marinefliegergeschwader 5 verfügt über 21 Hubschrauber in einer Staffel.

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Stand vom: 27.11.13 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.waffenun.flugzeug.skmk