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Berichte von dem Schnellboot S 76 „Frettchen“

  • Leereintrag
  • Die Flugkörperschnellboote S75 „Zobel“ und S76 „Frettchen“ sowie das litauische Patrouillenboot „Dzukas“ kämpfen sich durch die schwere See bei Schräglagen von bis zu 35 Grad und Wellen von bis zu drei Metern auf ihrem Weg ins Übungsgebiet vor Gotland.

    Abschied fühlt sich anders an


    Noch ein letztes Mal gaben die Schnellboote der Deutschen Marine in einem internationalen Manöver alles und zeigten ihr Können. BALTOPS 2016 war damit nicht nur das größte Manöver in der Ostsee, sondern auch der Abschied der „Ostseerocker“ auf internationaler Bühne.


  • Das Schnellboot S73 „Hermelin“ positioniert sich zu Beginn des SURFEX.

    „Lose aus allen Leinen, fest alle Leinen“
    Finale Phase des SQUADEX


    Am Montagmorgen endete die letzte Erholungsphase für die Besatzungen und der Tender sowie die beiden Schnellboote musste wieder „seeklar“ gemacht werden. Während sich die „Elbe“ in die Neustädter Bucht aufmachte, verlegten die Schnellboote „Hermelin“ und „Frettchen“ durch den Oeresund Richtung Rügen.


  • Der Erste Wachoffizier behält das Radar auf der Brücke, während der Nebelfahrt, im Auge.

    „Nebelfahrt! Nebelfahrt!“


    Nach einem erholsamen Wochenende in Göteborg hieß es am Montag, den 14. März, wieder „Ahhh, die Besatzung sich klar machen zum Ablegen!“. Aber anstatt noch einen letzten Blick auf die Stadt werfen zu können, sahen sich die Einheiten vor einer dichten Nebelfront. Eine plötzliche Sichtverschlechterung auf zeitweise unter 50 Meter stellte die Einheiten auf die Probe.


  • Das Flugkörperschnellboot S76 „Frettchen“ beim Navigieren durch die engen Schären Norwegens.

    Meldung: Sicheres Wasser an Backbord-Seite - 10m!


    Nachdem die beiden Schnellboote S 73 „Hermelin“ und S 76 „Frettchen“ sowie der Tender „Elbe“ letzten Freitag in der norwegischen Metropole Oslo eingelaufen waren, nutzten die Besatzungen die Zeit zur ausgiebigen Erholung und Erkundung der Hafenstadt. Nach einem erlebnisreichen Wochenende lief der SQUADEX-Verband am 14. März in Richtung Skagerrak aus.


  • S 76 „Frettchen“ während des Squadex.

    Mit Höchstfahrt nach Oslo


    Nach dem Verlassen ihres Heimathafens Warnemünde begann für die Flugkörperschnellboote S 73 „Hermelin“ und S 76 „Frettchen“ sowie den Tender „Elbe“ das vierwöchige SQUADEX mit vielen anspruchsvollen Übungen. Insbesondere die beiden Schnellboote stellten, trotz ihres vergleichsweise hohen Alters, ihre einzigartige und beeindruckende Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit unter Beweis.


  • Das Schnellboot „Hyäne“ verlässt den Heimathafen Warnemünde.

    „Ostseerocker“ sagen „Auf Wiedersehen!“


    Ende des Jahres heißt es für die Besatzungen der Schnellboote Abschied nehmen von „Hermelin“, „Zobel“, „Frettchen“ und „Hyäne“. Die Schnellboote der Marine werden nun endgültig außer Dienst gestellt. Doch bevor diese Ära zu Ende geht, geben unsere „Ostseerocker“ noch einmal richtig Gas.


  • Verschiedene Schnellboote, ein Tender und eine Korvette liegen an der Pier in Warnemünder Marinehafen.

    „Leinen los!“ – Das SQUADEX beginnt


    Bevor ihre Ära Mitte November endet, sind die Schnellboote „Hermelin“ und „Frettchen“ am 29. Februar, gemeinsam mit dem Tender „Elbe“, in ihre letzte Geschwaderübung, dem SQUADEX, gestartet. Der Tender und das Schnellboot „Frettchen“ verließen um 10 Uhr ihren Heimathafen Warnemünde Richtung Ostsee, gefolgt vom Schnellboot „Hermelin“ um 13 Uhr.


  • Wachoffizierschüler beim Peilen an Bord der „Herten“.

    Von der Hörsaalbank in die Nock
    Leutnant zur See Heiko von Ditfurth


    „Boje über Bord an Steuerbord-Seite“, diese Worte lösen im Kopf eines Wachoffiziers eine Kettenreaktion aus. Um genau diese Kettenreaktion im Schlaf zu beherrschen, gibt es den Wachoffizierslehrgang. Damit die Marineoffiziere handlungssicher werden, hatten sie vom 8. bis 11. Dezember die Gelegenheit zum praktischen Üben.


  • Zwei Schnellboote der „Gepard“-Klasse verlassen den Marinestützpunkt Warnemünde.

    Deutsche Schnellboote laufen zu Joint Warrior aus

    Alle sechs Schnellboote der Deutschen Marine haben am 7. April ihren Heimathafen Warnemünde verlassen, um am multinationalen Manöver Joint Warrior teilzunehmen. Unter der Führung von Fregattenkapitän Jörn Rühmann verbringen die Besatzungen der Boote auch dieses Jahr die nächsten sechs Wochen vor der schottischen Küste, um ihre navigatorischen, seemännischen und operativen Fähigkeiten zu vertiefen.


  • Die Korvette „Magdeburg“ kehrt vom NATO-Verband zurück in den Heimathafen.

    Zurück in der Heimat


    Am 13. Juni sind die Korvette „Magdeburg“ und das Schnellboot S 76 „Frettchen“ in ihren Heimathafen Warnemünde eingelaufen. Die beiden Einheiten kommen aus verschiedenen Einsätzen, kehren aber gemeinsam nach Hause zurück.


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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.schnellboote.gepard.s76.berichte