Berichte von dem Minenjagdboot „Bad Rappenau“
Auf dem Lehrplan der Offizieranwärter der Crew VII / 2011 steht nicht nur das Pauken in der Marineschule Mürwik. Vielmehr heißt es durch praktische Erfahrungen das Gelernte begreifen und vertiefen. Eine Woche auf einem Minenjagdboot hinterließ bei den angehenden Offizieren bleibende Eindrücke und einen ordentlichen Motivationsschub. Ein Erfahrungsbericht.
Buntes Treiben am Himmelfahrtswochenende im Kieler Tirpitzhafen: 23 Schiffe und Boote mit rund 2.300 Marinesoldaten aus 13 Ländern trafen sich am 4. Juni im Marinestützpunkt. Deutschland ist in diesem Jahr Gastgeber für das jährlich stattfindende Manöver der amerikanischen Streitkräfte BALTIC OPERATIONS 2011 (US BALTOPS 11).
Das Minenjagdboot BAD RAPPENAU lief am 20. Dezember in seinen Heimathafen Kiel ein. Pünktlich zum Weihnachtsfest hat das zum 5. Minensuchgeschwader gehörige Boot an der Tirpitzmole im Kieler Marinestützpunkt festgemacht. Zirka 60 Angehörige waren zur Begrüßung anwesend. Besonderheit: Die BAD RAPPENAU wurde sowohl vom ehemaligem Kommandeur des 5. Minensuchgeschwaders, Fregattenkapitän Christian Bock, er hat die RAPPENAU am 14. August in die SNMCMG 2 verabschiedet, als auch vom aktuellen Kommandeur, Fregattenkapitän Felix Hornung, begrüßt.
Der zweite deutsche Kommandeur hat die Führung über die Standing NATO Mine Countermeasure Group 2 übernommen. Für ein Jahr steht die SNMCMG 2 nun unter deutscher Flagge.
Am Montag, den 21. Januar 2008, verließ das zum 5. Minensuchgeschwader gehörige Minenjagdboot BAD RAPPENAU seinen Heimathafen Kiel.
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