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Frau Hauptbootsmann trommelt Drachenboot ins Ziel

Flensburg, 28.08.2011, Henning Baumeister (Presse- und Informationszentrum Marine).
Am 27. August fand der 8. Drachenboot-Cup in Flensburg statt. Mit dabei war auch wieder eine Mannschaft des Flottenkommandos.

Das Team vom Flottenkommando (rechts im Bild) liefert sich ein gutes Rennen.

Im Zweikampf (Quelle: © 2011 Bundeswehr / Carsten Heyng)Größere Abbildung anzeigen

Bereits zum zweiten Mal nahm das Flottenkommando am Drachenboot-Cup der Wirtschaftsjunioren Flensburg teil. Bei „durchwachsenem Wetter“ waren über den Samstag verteilt mehr als 10.000 Zuschauer an der Hafenspitze, um „ihre“ Mannschaften anzufeuern.


Das Team des Flottenkommandos freut sich nach dem Zieleinlauf.

Viel Spaß (Quelle: © 2011 Bundeswehr / Carsten Heyng)Größere Abbildung anzeigen

Sport und Spaß

66 Teams aus Flensburg und Umgebung kämpften um die begehrten Plätze im großen und kleinen Finale. Zumeist traten Mannschaften von Unternehmen an, aber auch etwa des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Schleswig-Flensburg oder des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters. Neben Sport und Spaß stand im Vordergrund, Netzwerke von der Region für die Region zu knüpfen und viele Besucher an die Förde zu locken.

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Satruper Unternehmer zu Gast beim Drachenboot-Cup 2011.

Stimmungsvolle Besucher (Quelle: © 2011 Bundeswehr / Henning Baumeister)Größere Abbildung anzeigen

Gleichzeitig paddeln

Ready – attention – go!“ Nach diesem Startkommando ging es auf die 260 Meter lange Strecke. Die Trommel im Drachenboot des Flottenkommandos schlug Hauptbootsmann Anna Boysen. Sonst Personalbootsmann beim Führungsunterstützungszentrum Marine A gab sie jetzt auf See den Ton an. Und alle anderen 20 mussten paddeln - unter ihnen auch der Chef des Stabes des Flottenkommandos, Flottillenadmiral Georg von Maltzan. Die Schlagmänner des Bootes, Korvettenkapitän Martin Schwarz und Fregattenkapitän Hauke Bunks vom Flottenkommando, bestimmten das Tempo. Im Drachenboot ist es besonders wichtig, auf den Vordermann zu achten, um möglichst gleichzeitig das Paddel mit dem ganzen Körper und nicht nur mit den Armen durchs Wasser zu ziehen.

Am Ende landete der „Deutschland-Drachen“ (die Mannschaft war von vorn nach achtern in schwarzen, roten oder goldenen T-Shirts angetreten) als 34. auf einem Mittelfeldplatz. Grund genug für gute Stimmung im Boot – und auch bei den zahlreichen Zuschauern.

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Stand vom: 27.11.13 | Autor: 


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