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Berichte der Fregatte „Brandenburg“

  • Leereintrag
  • Teamwork wird auf der Fregatte „Brandenburg“ groß geschrieben.

    Video: Teamwork auf hoher See - Spezialisten der Fregatte „Brandenburg“ im Einsatz

    Die Fregatte „Brandenburg“ nahm 2014 an der maritimen EU-Mission Atalanta teil und war vier Monate lang das Flaggschiff des multinationales Einsatzverbandes am Horn von Afrika. Es handelt sich um ein Porträt von vier Besatzungsmitgliedern der „Brandenburg“, darunter der Kommandant Fregattenkapitän Gerald Liebich. Mitte August kehrte die „Brandenburg“ nach fünf Monaten wieder nach Deutschland zurück.


  • Der alte Kommandant erhält ein Geschenk als Andenken von der Besatzung der „Brandenburg“.

    Neue Kommandanten für die Flotte der Marine

    Ende September bis Anfang Oktober fanden auf fünf Einheiten der Deutschen Marine Kommandowechsel statt. Den Beginn machte die Fregatte „Brandenburg“ gefolgt vom Einsatzgruppenversorger „Bonn“. Im Anschluss wechselten die Kommandanten der Korvette „Erfurt“ und des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“. Das Schlusslicht der großen Personalwechsel bildete die Korvette „Magdeburg“.


  • Keyboarder, Oberstabsarzt Dr. Andreas Weigelt, Sänger Oberbootsmann Julian Dörnath und dem Gitarristen, Oberleutnant zur See Johannes Wosnitza bilden die Band „Standkraftschott“ an Bord der Fregatte „Brandenburg“.

    Viele Hände gutes Ende

    „Standkraftschott“, die Bordband der Fregatte „Brandenburg“, spielte mit einer wohltätigen Aktion insgesamt 700 Euro für den Verein Chancen für Kinder im Alltag e.V. (ChaKA) ein. Einen ähnlichen Gedanken hatte die Truppenküche im Marinefliegerstützpunkt Nordholz. Sie kochte für den guten Zweck, wobei insgesamt 500 Euro zusammengekommen sind. Dieser Erlös kam dem Kinderhospiz Cuxhaven – Bremerhaven e.V. zugute.


  • Seit dem 6. April patrouilliert die „Brandenburg“ als Flaggschiff des maritimen Einsatzverbandes „Atalanta“ im Seegebiet vor der Küste Ostafrikas.

    Axel Schulz heißt Fregatte „Brandenburg“ nach Einsatz Willkommen

    Ex-Profiboxer Axel Schulz begrüßt als gebürtiger Brandenburger die Fregatte „Brandenburg“, die nach längerem Einsatz zurück nach Deutschland gekehrt ist. Schiff und Besatzung haben am 22. August 2014 nach mehrmonatiger Abwesenheit wieder im Marinestützpunkt Wilhelmshaven festgemacht. In den vergangenen Monaten beteiligte sich die „Brandenburg“ an der EU-geführten Mission Atalanta am Horn von Afrika. Es diente während der Zeit dem deutschen Verbandsführer, Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen, und seinem internationalen Stab als Flaggschiff.


  • Proviantmeister Oberbootsmann Christopher K. und Obermaat Chris K. beim Planen der Menüs.

    Am Beginn der Nahrungskette

    Eine Fregatte ist wie ein fahrendes Dorf auf See. Die „Brandenburg“ bei Atalanta hat eine Besatzung von 235 Frauen und Männern und jedes Besatzungsmitglied trägt dazu bei, dass sie ihrem Auftrag nachkommen kann. Oberbootsmann Christopher K. und Obermaat Chris K. kümmern sich um den Proviant.


  • v.l.n.r.: Flottillenadmiral Guido Rando, Brigadegeneral Dick Swijgman, Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen.

    Viel erreicht und doch nicht fertig

    Im Hauptmast der Fregatte „Brandenburg“ ist Bewegung. Zügig holt der Signäler die quadratische Admiralsflagge ein und setzt dafür wieder die Flagge des Kommandanten. Auf dem Flugdeck steht das Spalier der salutierenden Besatzung in weißer Uniform und unter dem Trillern der Bootsmannsmaatenpfeife verlässt der Admiral zum letzten Mal das Schiff, von dem aus er vier Monate lang die EU-Operation Atalanta als Seebefehlshaber geführt hat.


  • Die Schiffstechniker der Fregatte „Brandenburg“, Oberstabsgefreiter Sebastian R. und Oberstabsgefreiter Karsten E., beim Austauschen des Schiffsaggregates im engen Maschinenraum.

    Ein Kraftwerk im Bauch der Fregatte

    Der Schiffstechnische Leitstand ist eine kleine Welt für sich. An den Schalttafeln sind zahlreiche Anzeigen, bunte Leuchtdioden und Lämpchen. Von hier aus wird der Antrieb überwacht, die Hilfssysteme überprüft und auch der gesamte Strom verteilt.


  • Der Flugdeckoffizier der „Brandenburg“, Hauptbootsmann Ringo K., klappt, gesichert durch ein Seil, bei strahlendblauem Himmel die Reling herunter.

    „Hubschrauber optisch! Auf Station!“

    Der Flugdeckoffizier trägt eine hohe Verantwortung. Ohne ihn landet auf einer Fregatte kein Hubschrauber. Hauptbootsmann Ringo K. ist Elektronikmeister und als Flugdeckoffizier auf der Fregatte „Brandenburg“ für die reibungslosen Abläufe aller Starts und Landungen verantwortlich.


  • Für Militärpfarrer Jakobi ist es bereits der zweite Einsatz auf einer Fregatte.

    Frieden für die Seele am Horn von Afrika

    Wöchentlich findet an Bord der Fregatte ein Gottesdienst statt. „Es ist eine gute Gelegenheit für eine gewisse Zeit aus der Bordroutine zu kommen“, sagt Militärpfarrer Bernhard Jacobi. Es herrscht Ruhe auf dem Achterdeck. Im Hangar der Fregatte „Brandenburg“ wurde die laute Lüftung ausgeschaltet, um Ruhe für die feierliche Stunde zu haben. Ein improvisierter Altar steht in dem grauen Raum.


  • Ein Gruß der besonderen Art - Flugdeck der Fregatte „Brandenburg“ wird zur Fanmeile.

    Vier Sterne für Deutschland

    Anlässlich des gewonnenen Weltmeistertitels der deutschen Nationalmannschaft sendet die Besatzung der Fregatte „Brandenburg“ einen ganz besonderen Gruß in die Heimat.


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Stand vom: 28.04.15 | Autor: 


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