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Berichte der Fregatte „Brandenburg“

  • Leereintrag
  • Die Soldaten stehen in der weißen Garnitur auf dem Flugdeck der „Hessen“ spalier.

    Gedenkzeremonie auf hoher See und Abschied vom Vater

    Am 13.September 1997 kollidierte 110 Kilometer westlich der Küste Namibias, ein „Open Sky“ Bundeswehrflugzeug vom Typ Tupolew-154 mit einem US Transportflugzeug vom Typ C-141 „Starlifter“. Bei dem Zusammenstoß kamen alle Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord beider Flugzeuge tragisch ums Leben.


  • Angolanischer Soldat ausgerüstet mit Helm, Weste und einer Waffe im Anschlag.

    Internationale Zusammenarbeit: Angolaner bei Boarding-Übung auf der „Brandenburg“

    Bei einem Hafenbesuch des Einsatzausbildungsverbandes in Luanda, Angola, nutzten angolanische Marineinfanteristen die Gelegenheit eine Boarding-Übung an Bord der Fregatte „Brandenburg“ durchzuführen. Die „Brandenburg“ spielte in dem Szenario ein Handelsschiff, das verdächtigt wurde Waffen zu schmuggeln. Wie sie es gelernt hatten, durchsuchten die Spezialisten jeden Zentimeter des Schiffes.


  • Die Fregatte „Brandenburg“ beim verschießen eines Flugkörpers.

    Gefechtsschießen auf See

    Der diesjährige Einsatz- und Ausbildungsverband, bestehend aus dem Flaggschiff Fregatte „Hessen“ und den beiden Fregatten „Brandenburg“ und „Karlsruhe“ haben seit dem Auslaufen in Wilhelmshaven diverse Ausbildungsprogramme und Manöver absolviert.


  • Das Kreuzfahrtschiff „Voyager“ vor der Küste von Sierra Leone in Seenot.

    Einsatz- und Ausbildungsverband leistet Erste Hilfe

    Am Abend des 13. Februar 2015 empfing das Flaggschiff, die Fregatte „Hessen“, des Einsatz- und Ausbildungsverbandes (EAV) einen Seenotrettungsruf von dem Kreuzfahrtschiff „Voyager". Ein Gast benötige dringende medizinische Hilfe, hieß es. Mit Höchstgeschwindigkeit steuerte die „Hessen“ auf das Kreuzfahrtschiff zu und leistet noch in derselben Nacht Erste Hilfe.


  • Der Kommandant der „Brandenburg“, Fregattenkapitän Ivo Schneider beim Jubiläum.

    Fregatte „Brandenburg“ - 20 Jahre im Dienst der Flotte

    Die Fregatten der Klasse F 122 werden langsam alle außer Dienst gestellt, dann gelten die Schiffe der F 123 als die „Alten“. Die älteste der Klasse ist die Namensgeberin Fregatte „Brandenburg“ und sie feierte jetzt ihr 20-jähriges Dienstjubiläum. Runde Dienstjahre sind nicht nur für die aktuellen und ehemaligen Besatzungen ein besonderes Erlebnis, auch Vertreter der Landespolitik und natürlich die Patenschaft unterstrichen noch einmal ihre enge Beziehung zu dem Schiff.


  • Der alte Kommandant erhält ein Geschenk als Andenken von der Besatzung der „Brandenburg“.

    Neue Kommandanten für die Flotte der Marine

    Ende September bis Anfang Oktober fanden auf fünf Einheiten der Deutschen Marine Kommandowechsel statt. Den Beginn machte die Fregatte „Brandenburg“ gefolgt vom Einsatzgruppenversorger „Bonn“. Im Anschluss wechselten die Kommandanten der Korvette „Erfurt“ und des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“. Das Schlusslicht der großen Personalwechsel bildete die Korvette „Magdeburg“.


  • Keyboarder, Oberstabsarzt Dr. Andreas Weigelt, Sänger Oberbootsmann Julian Dörnath und dem Gitarristen, Oberleutnant zur See Johannes Wosnitza bilden die Band „Standkraftschott“ an Bord der Fregatte „Brandenburg“.

    Viele Hände gutes Ende

    „Standkraftschott“, die Bordband der Fregatte „Brandenburg“, spielte mit einer wohltätigen Aktion insgesamt 700 Euro für den Verein Chancen für Kinder im Alltag e.V. (ChaKA) ein. Einen ähnlichen Gedanken hatte die Truppenküche im Marinefliegerstützpunkt Nordholz. Sie kochte für den guten Zweck, wobei insgesamt 500 Euro zusammengekommen sind. Dieser Erlös kam dem Kinderhospiz Cuxhaven – Bremerhaven e.V. zugute.


  • Seit dem 6. April patrouilliert die „Brandenburg“ als Flaggschiff des maritimen Einsatzverbandes „Atalanta“ im Seegebiet vor der Küste Ostafrikas.

    Axel Schulz heißt Fregatte „Brandenburg“ nach Einsatz Willkommen

    Ex-Profiboxer Axel Schulz begrüßt als gebürtiger Brandenburger die Fregatte „Brandenburg“, die nach längerem Einsatz zurück nach Deutschland gekehrt ist. Schiff und Besatzung haben am 22. August 2014 nach mehrmonatiger Abwesenheit wieder im Marinestützpunkt Wilhelmshaven festgemacht. In den vergangenen Monaten beteiligte sich die „Brandenburg“ an der EU-geführten Mission Atalanta am Horn von Afrika. Es diente während der Zeit dem deutschen Verbandsführer, Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen, und seinem internationalen Stab als Flaggschiff.


  • Proviantmeister Oberbootsmann Christopher K. und Obermaat Chris K. beim Planen der Menüs.

    Am Beginn der Nahrungskette

    Eine Fregatte ist wie ein fahrendes Dorf auf See. Die „Brandenburg“ bei Atalanta hat eine Besatzung von 235 Frauen und Männern und jedes Besatzungsmitglied trägt dazu bei, dass sie ihrem Auftrag nachkommen kann. Oberbootsmann Christopher K. und Obermaat Chris K. kümmern sich um den Proviant.


  • v.l.n.r.: Flottillenadmiral Guido Rando, Brigadegeneral Dick Swijgman, Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen.

    Viel erreicht und doch nicht fertig

    Im Hauptmast der Fregatte „Brandenburg“ ist Bewegung. Zügig holt der Signäler die quadratische Admiralsflagge ein und setzt dafür wieder die Flagge des Kommandanten. Auf dem Flugdeck steht das Spalier der salutierenden Besatzung in weißer Uniform und unter dem Trillern der Bootsmannsmaatenpfeife verlässt der Admiral zum letzten Mal das Schiff, von dem aus er vier Monate lang die EU-Operation Atalanta als Seebefehlshaber geführt hat.


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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.fregatten.brandenburg.f215.berichte