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Berichte der Fregatte „Brandenburg“

  • Leereintrag
  • Pönen an Bord der „Brandenburg“.

    Atalanta-Blog: Die Fregatte „Brandenburg“ am Horn von Afrika

    Die Fregatte „Brandenburg“ war vier Monate lang das Flagschiff der Atalanta-Mission. Mit an Bord war der Befehlshaber aller Schiffe des Einsatzverbandes, Flottillenadmiral Jürgen zu Mühlen, mit einem multinationalen Einsatzstab aus zwölf. Von Bord berichtete Oberleutnant Dominik K. von seinen persönlichen Eindrücken und Erlebnissen.


  • Der Rechnungsführer zahlt auf der „Brandenburg“ Gehalt aus.

    Die „Bank“ auf hoher See

    Die Fregatte „Brandenburg“ patrouilliert derzeit als Flaggschiff des Einsatzverbandes der Europäischen Union am Horn von Afrika. Ihr Auftrag lautet, Hilfslieferungen für die somalische Bevölkerung zu schützen und Angriffe von Piraten auf Handelsschiffe zu verhindern. Die „Brandenburg“ ist eine fahrende Kleinstadt und jeder an Bord hat einen bestimmten Aufgabenbereich. Laufen die Marineschiffe einen Auslandshafen an, wird der Rechnungsführer zu einer der gefragtesten Personen am Bord.


  • Die Nachversorgung der Kriegsschiffe auf See ist unerlässlich.

    Die „Pumpenmänner“

    An der EU-Operation Atalanta beteiligen sich derzeit neben der Fregatte „Brandenburg“ als Flaggschiff, die französische Fregatte „Floreal“, sowie die spanische Korvette „Relampago“. Die griechische Fregatte „Psara“ verließ erst kürzlich den Verband. Die Nachversorgung der Kriegsschiffe auf See ist unerlässlich. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten die sogenannten Pumpenmänner.


  • Um fünf Uhr treffen die Techniker der Einsatzgruppe P-3C auf dem Flughafen ein.

    Arbeiten für „Jester"

    Alle zwei Tage startet der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ in Dschibuti und sammelt am Horn von Afrika Informationen aus der Luft für die Operation Atalanta. Ein wichtiger Beitrag der Marineflieger. Doch ohne die Arbeit von Soldaten wie Hauptbootsmann Christian U. würde der „Jester“, wie das Rufzeichen des Fliegers lautet, nicht abheben können.


  • Obermaat Martin R. ist als Antriebstechniker richtig gefordert.

    Herrscher über 50.000 PS

    Die „Brandenburg“ befindet sich in der Anti-Piraterie-Operation Atalanta. Als Flaggschiff des maritimen EU-Einsatzverbandes patrouilliert die Fregatte am Horn von Afrika. Sie ist eine „fahrende Kleinstadt“ und jeder an Bord hat seinen Aufgabenbereich. Für Obermaat Martin R. ist sein Job als Antriebstechniker an Bord ein außergewöhnlicher Beruf, der ihm Freude bereitet. Er gehört zu den „Heizern“ und zu seinem Alltag gehören schmutzige Hände, aufgeheizte stickige Luft und ohrenbetäubender Motorenlärm.


  • Kapitänleutnant Katharina G. kommuniziert mit den anderen Einheiten des Atalanta-Verbandes.

    Wie eine „Spinne im Netz“

    Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen ist zurzeit Kommandeur der Task Force 465 und somit der Seebefehlshaber aller Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber unter der Flagge der EU am Horn von Afrika. Während die Besatzung der „Brandenburg" das Schiff einsatzklar hält, unterstützt der 35-köpfige Einsatzstab aus zwölf Nationen den Admiral und erledigt die operative Planungsarbeit. Jeder Einzelne trägt seinen Teil dazu bei. Doch was macht dabei ein „Battle Watch Captain“?


  • Flottillenadmiral zur Mühlen (li.) führt die Operation Atalanta .

    Fregatte „Brandenburg“ bei Europäischer Woche in Tansania

    Die Fregatte „Brandenburg“, das Flaggschiff der europäischen Mission zur Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika, führte anlässlich der „Europäischen Woche“ in Tansania einen Hafenbesuch in Daressalam durch. Flottillenadmiral zur Mühlen und die Besatzung stießen auf dankbare Gastgeber und reges Interesse.


  • Brandabwehrübung auf der Fregatte „Brandenburg“, dem Flaggschiff bei „Atalanta“.

    Übung: Brandabwehr auf hoher See

    Feuer im Schiff ist die wohl größte Bedrohung für eine Besatzung auf See. Es gilt, das Feuer schnell einzudämmen, zu bekämpfen und den giftigen Rauch zu entsorgen. Brandabwehrübungen werden regelmäßig durchgeführt, auch auf der Fregatte „Brandenburg“, dem derzeitigen Flaggschiff bei „Atalanta“.


  • Nach über einer Woche auf See läuft die Fregatte ihren ersten Hafenaufenthalt auf Kreta an.

    Erster Hafen - Zeit zum Verschnaufen

    Vorbei an einer traumhaft schneebedeckten Berglandschaft fährt die „Brandenburg“ mit langsamer Fahrt durch tief blaue See. Die Sonne strahlt vom Himmel und der Wind weht mit einer steifen Brise. Nach über einer Woche auf See läuft die Fregatte ihren ersten Hafenaufenthalt auf dem Weg in den Einsatz an: Kreta. Für die Schiffsbesatzung heißt das im Klartext: endlich wieder Land unter den Füßen.


  • Insgesamt sind 12 Nationen an der Bewältigung der operativen Aufgaben beteiligt.

    Erstes Etappenziel auf dem Weg in den Einsatz geschafft

    Die Fregatte „Brandenburg" ist auf dem Weg in den Einsatz. Ihr Ziel: Das Horn von Afrika. Sie wird dort von April bis August als Flaggschiff des maritimen EU-Einsatzverbandes Atalanta das Seegebiet vor der Küste Ostafrikas sichern. Die Deutsche Marine stellt zum zweiten Mal das Führungsschiff mit international besetztem Stab.


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Stand vom: 17.03.15 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.fregatten.brandenburg.f215.berichte