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Berichte von der P-3C „Orion“

  • Leereintrag
  • v.l.n.r.: Fregattenkapitän Joachim Mesecke, Fregattenkapitän Per Fritz Weiler, Korvettenkapitän Thomas Stiebing.

    Neuer Stützpunktgruppenkommandeur im Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“

    Der erste Tag im Oktober ist, innerhalb der Bundeswehr, bekannt für zahlreiche Personalwechsel. Auch im Marinefliegerstützpunkt Nordholz beginnt der Herbstmonat mit Veränderungen. Die Verantwortung für die gesamte Geländebetreuung in Nordholz hat nun Korvettenkapitän Thomas Stiebing. Im Rahmen eines feierlichen Appells übernahm der Marineoffizier das Kommando von Fregattenkapitän Joachim Mesecke, der seit Mai 2012 Kommandeur der Stützpunktgruppe des MFG 3 „Graf Zeppelin“ war.


  • Der Start zum ersten Einsatzflug der P-3C „Orion“.

    Auge am Himmel - P-3C „Orion“ zurück bei Atalanta

    Bei strahlender Sonne kündigt ein sonores Brummen den Start des deutschen Seefernaufklärers vom Typ P-3C „Orion“ in Dschibuti an. Damit sind die Arbeiten der letzten Tage zur erneuten Aufnahme des Einsatzflugbetriebes nach der planmäßigen Sommerpause beendet. Am Morgen des 14. September startete das Aufklärungsflugzeug mit dem Rufzeichen „Jester“ zu seinem ersten Einsatzflug.


  • Pokalübergabe durch General Flugsicherheit an den Stellvertretenden Kommodore Fregattenkapitän Joachim Mesecke

    Sicherheit wird in Nordholz "GROSS" geschrieben

    In der Fliegerei gibt es keinen doppelten Boden. Genau aus diesem Grund hat die Flugsicherheit auf dem Marinefliegerstützpunkt Nordholz oberste Priorität. Die Marineflieger des MFG 3 „Graf Zeppelin“ hatten kürzlich durch ihre gute Arbeit einen tollen Grund zum Feiern.


  • In Nordholz wird die „Orion“ zum Start auf die Rollbahn eingewiesen.

    P-3C „Orion“ startet erneut in den Einsatz

    Ein Seefernaufklärer des Typs P-3C „Orion“ startete am 8. September Richtung Dschibuti am Horn von Afrika.


  • Während der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ Nordholz anfliegt, warten schon die Angehörigen der Einsatzbesatzung auf die Ankuft der Soldaten.

    Einsatzbesatzung der P-3C „Orion“ zurück aus dem Einsatz

    Am 3. Juli kehrte die Einsatzbesatzung der P-3C „Orion“ zurück aus dem Einsatz und landete, nach einem kurzen Überflug, auf dem Heimatflugplatz in Nordholz, wo Familien und Angehörige die Besatzung schon sehnsüchtig erwarteten.


  • Die P-3C „Orion“ auf dem Flugfeld.

    Fast dreimal die Erde umrundet - Jester unterbricht Atalanta-Einsatz

    Nach drei Monaten im Einsatz für die EU NAVFOR Somalia Operation Atalanta endete gestern Nacht das Engagement der Deutschen Einsatzgruppe P-3C „Orion“ am Horn von Afrika. Ende August wird erneut ein deutsches Seefernaufklärungsflugzeug ans Horn von Afrika verlegen.


  • P-3C „Orion“ steht auf dem Flugfeld.

    P-3C „Orion“ verstärkt BALTOPS

    Zu den 60 Luftfahrzeugen aus 14 internationalen Marinen, die sich an dem multinationalen Manöver BALTOPS beteiligen, zählt auch das Marinefliegergeschwader 3 aus Nordholz mit einer P-3C „Orion“.


  • Fregattenkapitän Bormann (vorn) übernahm von Fregattenkapitän Fähnrich.

    Atalanta: Führungswechsel in Dschibuti

    Am 15. Juni übernahm der Leiter des Deutschen Einsatzkontingentes P-3C, Fregattenkapitän Rainer Bormann, die Verantwortung als Kommandeur des deutschen Einsatzkontingents Atalanta. Die Übergabe nahm Oberst Peter Wenning, Abteilungsleiter Einsatzkoordination im Einsatzführungskommando der Bundeswehr, vor.


  • Polnischer Seenotrettungskreuzer unterstützt die Rettungsaktion des Segelschiffs.

    Flugzeug der Marine hilft in Not geratenem Segelschiff

    Als die P-3C „Orion“ der Deutschen Marine am Nachmittag des 1. Juni über der Ostsee flog, ereilte sie ein Notruf. Es handelte sich um ein polnisches Segelschiff, das auf Grund eines Lecks in Not geraten war.


  • Zwei Flugzeuge auf dem Flugplatz in Dschibuti.

    „Fliegender Wechsel“

    Um Flugstunden gleichmäßig auf Flugzeuge und Besatzungen zu verteilen, wird in der Mitte der Kontingentzeit des 18. Einsatzkontingents P-3C ein kompletter Austausch der fliegenden Komponente vollzogen. Die Techniker der Bodencrew verbleiben vor Ort.


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Stand vom: 06.10.15 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.luftfahrzeuge.mfg3.orion.berichte