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Berichte von der P-3C „Orion“

  • Leereintrag
  • Die fliegende Crew überprüft die P-3C „Orion“ vor ihrem Start.

    Die P-3C am Horn von Afrika – Teil 1: Vorbereitung auf den Start

    Schon drei Stunden bevor der Seefernaufklärer von der Parkposition rollt, beginnen die Techniker mit den Vorbereitungen am Flugzeug. Sie sind es, die mit ihrer gewissenhaften Arbeit für einen reibungslosen Einsatzflug sorgen.


  • Die P-3C „Orion“ setzt sich in Bewegung vom Flughafen in Dschibuti.

    Seefernaufklärer bei Atalanta: „Jester is ready for take off

    Nach fast vier Monaten Abwesenheit aus dem Einsatzgebiet Atalanta am Horn von Afrika meldet der Kommandant um 9 Uhr an den Tower: „Jester is ready for take off“. Der erste Einsatzflug des Aufklärungsflugzeuges P-3C „Orion“ der Deutschen Marine in 2015 kann beginnen.


  • Seefernaufklärer P-3C „Orion“ auf dem Flugfeld in Dschibuti.

    Seefernaufklärer „Jester“ – Über Italien zurück ans Horn von Afrika

    Am Samstag, dem 28. März traf das Seefernaufklärungsflugzeug P-3C „Orion“ mit dem Rufnamen „Jester“ wieder in Dschibuti ein. Damit stehen die Arbeiten zur Aufnahme des Einsatzflugbetriebes am 1. April kurz vor dem Abschluss.


  • Die Fregatte „Margottini“ kämpft gegen eine raue See.

    Internationales Manöver Smart Hunt - die Jagd läuft

    Die Nacht liegt über dem Ionischen Meer. Mond und Sterne spiegeln sich in der See und am Horizont ist ein Containerschiff auf dem Weg in Richtung Afrika. Auf den ersten Blick eine ruhige Nacht, wie man sie überall auf den Weltmeeren erleben kann. Doch der Schein trügt.


  • Während des Manövers Smart Hunt hat die italienische Fregatte „Margottini“ mit schweren Seegang zu kämpfen.

    Deutsch-italienische Kooperation vor der griechischen Küste

    Der deutsch-italienische Verband unter der Führung des Kommandeurs des 1. U-Boot-Geschwaders, Fregattenkapitän Jens Grimm, steht in See und erprobt dreidimensionale Verfahren in der Anti Submarine Warfare (ASW). Die taktische Phase des Manövers SMART HUNT ist voll und ganz entbrannt und die Uboote und Schiffe jagen sich durch das Ionische Meer.


  • Die beiden Orions starten von Hohn auch zu Übungsflügen. Das MFG 3 hält sich dabei an die Platzöffnungszeiten der Gastgeber.

    „Orion“ zu Gast in Hohn

    Das Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ (MFG 3) nutzt den Flugplatz im schleswig-holsteinischen Hohn derzeit mit zwei Luftfahrzeugen vom Typ P-3C „Orion“ als Ausweichbasis. Durch die Sanierung der Start- und Landebahn kann der Flugbetrieb auf dem Heimatflugplatz Nordholz nur bei guter Sicht durchgeführt werden.


  • Ausguck an Bord der Fregatte „Lübeck“.

    Hinterm Horizont geht’s weiter – Seeraumüberwachung bei Atalanta

    Die Seeraumüberwachung ist ein wichtiger Bestandteil bei der Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika. Dazu sind viele Informationen nötig, die vor allem durch den Austausch mit beteiligten Nationen ein umfassendes Lagebild ermöglichen. Das zu überwachende Seegebiet ist etwa 18 Mal so groß wie Deutschland. Überwacht werden die Gebiete vor der Küste Somalias, welche den Ursprung der Gefahren für die maritime Sicherheit beherbergen.


  • Gruppenfoto des 17. P-3C Kontingents vor ihrem „Jester“.

    P-3C „Orion“ - Abschied auf Zeit

    Kurz vor Weihnachten endete der Einsatz des 17. Kontingents der Einsatzgruppe P-3C an Horn von Afrika. Seit September war der Seefernaufklärer mit dem Rufzeichen „Jester“ für die Operation Atalanta unterwegs.


  • Gruppenfoto von Schülerinnen und Schülern im Hangar des Marinefliegergeschwaders 3 in Nordholz.

    Marineflieger machen Schule - Unterricht mal anders

    Die Soldaten des Marinefliegerstützpunktes in Nordholz mussten Frage und Antwort stehen und zwar für die Schüler der 10. Klasse der Realschule aus Berne. Die Schüler haben an dem Projekt „ZISCH – Zeitung in der Schule“ teilgenommen. Die „Augsburger Allgemeine“ und die „Allgäuer Zeitung“ bieten interessierten Jugendlichen das Projekt an. Den Schülern soll eine intensive und kritische Auseinandersetzung mit der Tageszeitung als Informationsmedium vermittelt werden.


  • v.L.n.R.: Stellvertretender Kommandeur der EU Naval Forces, Inspekteur der Marine und Kommandeur der EUNAVFOR.

    Inspekteur zu Besuch im Hauptquartier der EU Naval Force

    Vizeadmiral Krause nutzte den Besuch, sich auf den neuesten Stand der Atalanta- Mission bringen zu lassen. Dazu gehörten natürlich auch Informationen zum wichtigen deutschen Beitrag, bestehend aus 260 deutschen Soldaten - im Hauptquartier in Northwood, in See auf der Fregatte „Lübeck“, an Bord eines Seefernaufklärers als auch in der Basis in Djibouti.


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Stand vom: 06.10.15 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.luftfahrzeuge.mfg3.orion.berichte