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Berichte von der P-3C „Orion“

  • Leereintrag
  • Der Kommandeur der Fliegenden Gruppe begrüßt die Crew der P-3C „Orion“.

    Flying home for Christmas
    Jester“ ist zurück aus dem Einsatz


    Nach gut drei Monaten im Einsatz für die EU-Mission Atalanta kehrte heute die P-3C „Orion“ nach Nordholz zurück. Nach der Monsunzeit wird im März nächsten Jahres jedoch erneut ein Seefernaufklärer ans Horn von Afrika verlegen.


  • Die P-3C überfliegt den Seeraum.

    Teil 2: Seefernaufklärer - „Augen und Ohren“ der Marine


    Die Seefernaufklärer P-3C „Orion“ werden als die „Augen und Ohren“ der Flotte bezeichnet. Die Reportage gibt einen Einblick in das Zusammenspiel von Sonarbojen, Hydrophonen, Kameras und Menschen – eine Ubootjagd-Mission, wie im Film „Jagd auf Roter Oktober“.


  • Hauptbootsmann Jens H. und Staabsbootsmann Torsten F. gratulieren sich gegenseitig.

    Zwei Jubilare in Andalusien


    Es war ein nicht alltägliches Jubiläum des deutschen P-3C Kontingents während einer NATO-Großübung. Im Rahmen des Übungsflugbetriebes erflogen die zwei Überwasser-Ortungsmeister, Stabsbootsmann Torsten F. und Hauptbootsmann Jens H., ihre 3000. Flugstunde.


  • Der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ wird zur Vorberietung aus der Flugzeughalle geschleppt.

    Teil1: Vorflug – Inspektion auf „Herz und Nieren“


    Bereits Stunden vor „Take Off“ wird der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ durch die Marinefliegertechniker auf „Herz und Nieren“ inspiziert und für den Einsatzflug vorbereitet.


  • Der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ wird zur Vorberietung aus der Flugzeughalle geschleppt.

    Marineflieger – Mensch und Technik


    Im Marinefliegerstützpunkt Nordholz herrscht täglich regsamer Betrieb. Über 2.000 Soldaten und zivile Mitarbeiter sind auf dem Gelände beschäftigt. Ob Techniker, Fluglotsen, Feuerwehr, fliegerisches Personal, Flugsicherheitspersonal oder Schreibkräfte. Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass die vielfältigen Aufgaben bewerkstelligt werden und der Betrieb auf dem 600 Hektar großen Flugplatzgelände nicht zum Erliegen kommt. Durch die Serie „Marineflieger – Mensch und Technik“ geben wir einen Einblick in die Arbeitswelt der Marineflieger.


  • Die P-3C „Orion“ auf dem Flugfeld.

    P-3C „Orion“ – Auge am somalischen Himmel

    Die Deutsche Marine stellt ihr fliegendes Auge für die Anti-Piraterie-Mission Atalanta am Horn von Afrika zur Verfügung. Die Besatzung der P-3C „Orion“ liefert mit Hilfe der elektrooptischen und Wärmebildkameras wichtige Erkenntnisse – ein Bericht über einen Einsatzflug.


  • Die Nase der P-3 „Orion“ auf der Base Navale in Rota.

    Bildergalerie der Marineflieger


    Derzeit befinden sich 56 Soldaten vom Marinefliegerstützpunkt Nordholz mit zwei Seefernaufklärern des Typs P-3C „Orion“ im spanischen Rota. In dieser Bildergalerie erhalten Sie Eindrücke und Impressionen von dem Seefernaufklärer und der Besatzung.


  • Logo von Trident Juncture 2015.

    Die NATO übt für den Ernstfall

    Am 28. September fiel der Startschuss für Trident Juncture, der größten NATO-Übung seit zehn Jahren. Mit rund 36.000 Soldaten aus 30 Nationen trainiert und testet die NATO durch fiktive Szenarien die Fähigkeiten sowie die Einsatzbereitschaft aller Partnernationen. Für die Deutsche Marine beginnt die heiße Phase der Übung Ende Oktober mit dem LIVEX.


  • v.l.n.r.: Fregattenkapitän Joachim Mesecke, Fregattenkapitän Per Fritz Weiler, Korvettenkapitän Thomas Stiebing.

    Neuer Stützpunktgruppenkommandeur im Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“

    Der erste Tag im Oktober ist, innerhalb der Bundeswehr, bekannt für zahlreiche Personalwechsel. Auch im Marinefliegerstützpunkt Nordholz beginnt der Herbstmonat mit Veränderungen. Die Verantwortung für die gesamte Geländebetreuung in Nordholz hat nun Korvettenkapitän Thomas Stiebing. Im Rahmen eines feierlichen Appells übernahm der Marineoffizier das Kommando von Fregattenkapitän Joachim Mesecke, der seit Mai 2012 Kommandeur der Stützpunktgruppe des MFG 3 „Graf Zeppelin“ war.


  • Der Start zum ersten Einsatzflug der P-3C „Orion“.

    Auge am Himmel - P-3C „Orion“ zurück bei Atalanta

    Bei strahlender Sonne kündigt ein sonores Brummen den Start des deutschen Seefernaufklärers vom Typ P-3C „Orion“ in Dschibuti an. Damit sind die Arbeiten der letzten Tage zur erneuten Aufnahme des Einsatzflugbetriebes nach der planmäßigen Sommerpause beendet. Am Morgen des 14. September startete das Aufklärungsflugzeug mit dem Rufzeichen „Jester“ zu seinem ersten Einsatzflug.


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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.luftfahrzeuge.mfg3.orion.berichte