Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Über uns > Einheiten der Marine > Luftfahrzeuge > Marinefliegergeschwader 3 > Seefernaufklärer P-3C Orion > Berichte von dem Seefernaufklärer P-3C Orion 

Berichte von der P-3C „Orion“

  • Leereintrag
  • Das Schrauben an Triebwerken und Hydraulikanlagen gehört dazu.

    „SCHmaTZ“ - Schulreporter schauen hinter die Kulissen der Marineflieger

    SCHmaTZ steht für „Schüler machen Tageszeitung“. Dabei handelt es sich um ein medienpädagogisches Projekt, bei dem Schüler der Klassen acht bis zehn durch Redakteure der Cuxhavener Nachrichten und der Niederelbe Zeitung unterstützt werden. Durch diese Projektaktion sollen die Schüler für Medien sensibilisiert werden.


  • Korvettenkapitän Daniel Peter (r.) übergibt das Kommando an Fregattenkapitän Heiko Millhahn.

    „Jester“ unter neuem Kommando

    Die deutsche Einsatzgruppe des Seefernaufklärer P-3C „Orion“, bekannt unter dem Codenamen „Jester“, hat einen neuen Kommandeur bekommen. Korvettenkapitän Daniel Peter übergab am 29. Januar sein Kommando an Fregattenkapitän Heiko Millhahn.


  • Logo anlässlich des 100 jährigen Bestehens der Marineflieger von 1913 bis 2013.

    100 Jahre Marineflieger

    Mit einem großen Flugtag feierte das Marinefliegerkommando in Nordholz das 100-jährige Bestehen der Marineflieger in Deutschland. Bereits am 3. Mai 1913 gründete Kaiser Wilhelm II zwei Marinefliegerabteilungen, eine für Flugzeuge und eine für Luftschiffe.


  • P-3C „Orion“ ist in Dschibuti gelandet.

    „Jester“ is back - Seefernaufklärer erneut im Atalanta-Einsatz

    Nach sechsmonatiger Einsatzunterbrechung führte die Einsatzgruppe des Seefernaufklärers P-3C „Orion“ aus Nordholz, am 2. November ihren ersten Einsatzflug im Rahmen der EU- Operation am Horn von Afrika durch.


  • Logo anlässlich des 100 jährigen Bestehens der Marineflieger von 1913 bis 2013.

    100 Jahre Marineflieger

    Mit einem großen Flugtag feiert das Marinefliegerkommando in Nordholz das 100-jährige Bestehen der Marineflieger in Deutschland. Bereits am 3. Mai 1913 gründete Kaiser Wilhelm II zwei Marinefliegerabteilungen, eine für Flugzeuge und eine für Luftschiffe.


  • Der erste Seefernaufklärer der deutschen Marine wurde auf den Namen „Friedrichshafen“ getauft.

    Seefernaufklärer erhält den Namen „Friedrichshafen“

    Während militärische Luftfahrzeuge normalerweise nur mit einer Nummer bezeichnet werden, erhielt vergangene Woche das erste Flugzeug der Marine, ein Seefernaufklärer vom Typ P-3C „Orion“, einen Namen. Im Beisein zahlreicher Gäste wurde die sonderlackierte Maschine 60+01 in Friedrichshafen, der Partnerstadt des Marinefliegergeschwaders 3 „Graf Zeppelin“ aus Nordholz, auf den Namen „Friedrichshafen“ getauft. Anlass ist das 100-jährige Bestehen der Marineflieger.


  • Eine P-3C „Orion“ im tiefen Überflug.

    Die Seefernaufklärer der Marine - Jederzeit bereit für weltweite Einsätze

    2013 steht im Zeichen der Marineflieger. Denn seit 100 Jahren sind sie Bestandteil deutscher Marinen. Nach dem Seenotrettungsdienst SAR und den Bordhubschraubern beleuchten wir nun - vom Kalten Krieg bis in die Gegenwart - die Entwicklungsgeschichte der „Fliegenden Augen“, der Seefernaufklärer.


  • Die P-3C „Orion“ kehrt aus Dschibuti zum Heimatgeschwader in Nordholz zurück.

    „Jester“ wieder in Nordholz gelandet

    Der deutsche Marineseefernaufklärer P-3C „Orion“ kehrte am 30. April aus dem Einsatz am Horn von Afrika zurück. Das Hauptkontingent wird 4. Mai zurück in Nordholz erwartet. Während der Kommandeur der Einsatzgruppe, Fregattenkapitän Holger Schmitt, sich beim Kommodore des Marinefliegergeschwaders 3 „Graf Zeppelin“, Fregattenkapitän Per Fritz Weiler, zurückmeldete, wurden die Soldaten bereits sehnlichst von ihren Angehörigen am Flugfeld des Marinefliegerstützpunktes erwartet.


  • Eine P-3C „Orion“ im Tiefflug über den Flugplatz.

    „Jester“ meldet sich ab

    Letzten Einsatzflug der 12. Einsatzgruppe P-3C durchgeführt.“ Mit diesen Worten an den Kommandeur meldete der Leiter des Flugbetriebes am 27. April die vorübergehend letzte Landung der „Orion“ im Rahmen des Atalanta-Einsatzes in Dschibuti. Vom 1. Mai an treten die Marineflieger eine sechsmonatige Einsatzunterbrechung an. Für die 50 Soldaten der Einsatzgruppe sowie das MPRA (Maritime Patrol and Reconnaissance Aircraft) geht es bis Ende Oktober dieses Jahres zurück zum Marinefliegerstützpunkt Nordholz.


  • Im Cockpit der „Orion“ mit Blick auf die „Ruyter“.

    Über der Küste Somalias

    Die Cockpitbesatzung schiebt die Leistungsregler nach vorne, die Propeller werden mit Drehzahl versorgt. Noch wird die P-3C „Orion“ von den Bremsen gehalten, dann rast „Jester“ los. Mit rund 240 Stundenkilometern hebt das Flugzeug vom Flughafen Dschibuti ab. Es geht an die somalische Küste - Piratencamps überwachen.


nach oben

Trefferseiten  « blättern| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | blättern »


FußFzeile

nach oben

Stand vom: 05.03.15 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.luftfahrzeuge.mfg3.orion.berichte