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Berichte von der P-3C „Orion“

  • Leereintrag
  • Der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ wird zur Vorberietung aus der Flugzeughalle geschleppt.

    Teil1: Vorflug – Inspektion auf „Herz und Nieren“


    Bereits Stunden vor „Take Off“ wird der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ durch die Marinefliegertechniker auf „Herz und Nieren“ inspiziert und für den Einsatzflug vorbereitet.


  • Der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ wird zur Vorberietung aus der Flugzeughalle geschleppt.

    Marineflieger – Mensch und Technik


    Im Marinefliegerstützpunkt Nordholz herrscht täglich regsamer Betrieb. Über 2.000 Soldaten und zivile Mitarbeiter sind auf dem Gelände beschäftigt. Ob Techniker, Fluglotsen, Feuerwehr, fliegerisches Personal, Flugsicherheitspersonal oder Schreibkräfte. Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass die vielfältigen Aufgaben bewerkstelligt werden und der Betrieb auf dem 600 Hektar großen Flugplatzgelände nicht zum Erliegen kommt. Durch die Serie „Marineflieger – Mensch und Technik“ geben wir einen Einblick in die Arbeitswelt der Marineflieger.


  • Die P-3C „Orion“ auf dem Flugfeld.

    P-3C „Orion“ – Auge am somalischen Himmel

    Die Deutsche Marine stellt ihr fliegendes Auge für die Anti-Piraterie-Mission Atalanta am Horn von Afrika zur Verfügung. Die Besatzung der P-3C „Orion“ liefert mit Hilfe der elektrooptischen und Wärmebildkameras wichtige Erkenntnisse – ein Bericht über einen Einsatzflug.


  • Die Nase der P-3 „Orion“ auf der Base Navale in Rota.

    Bildergalerie der Marineflieger

    Derzeit befinden sich 56 Soldaten vom Marinefliegerstützpunkt Nordholz mit zwei Seefernaufklärern des Typs P-3C „Orion“ im spanischen Rota. In dieser Bildergalerie erhalten Sie Eindrücke und Impressionen von dem Seefernaufklärer und der Besatzung.


  • Logo von Trident Juncture 2015.

    Die NATO übt für den Ernstfall

    Am 28. September fiel der Startschuss für Trident Juncture, der größten NATO-Übung seit zehn Jahren. Mit rund 36.000 Soldaten aus 30 Nationen trainiert und testet die NATO durch fiktive Szenarien die Fähigkeiten sowie die Einsatzbereitschaft aller Partnernationen. Für die Deutsche Marine beginnt die heiße Phase der Übung Ende Oktober mit dem LIVEX.


  • v.l.n.r.: Fregattenkapitän Joachim Mesecke, Fregattenkapitän Per Fritz Weiler, Korvettenkapitän Thomas Stiebing.

    Neuer Stützpunktgruppenkommandeur im Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“

    Der erste Tag im Oktober ist, innerhalb der Bundeswehr, bekannt für zahlreiche Personalwechsel. Auch im Marinefliegerstützpunkt Nordholz beginnt der Herbstmonat mit Veränderungen. Die Verantwortung für die gesamte Geländebetreuung in Nordholz hat nun Korvettenkapitän Thomas Stiebing. Im Rahmen eines feierlichen Appells übernahm der Marineoffizier das Kommando von Fregattenkapitän Joachim Mesecke, der seit Mai 2012 Kommandeur der Stützpunktgruppe des MFG 3 „Graf Zeppelin“ war.


  • Der Start zum ersten Einsatzflug der P-3C „Orion“.

    Auge am Himmel - P-3C „Orion“ zurück bei Atalanta

    Bei strahlender Sonne kündigt ein sonores Brummen den Start des deutschen Seefernaufklärers vom Typ P-3C „Orion“ in Dschibuti an. Damit sind die Arbeiten der letzten Tage zur erneuten Aufnahme des Einsatzflugbetriebes nach der planmäßigen Sommerpause beendet. Am Morgen des 14. September startete das Aufklärungsflugzeug mit dem Rufzeichen „Jester“ zu seinem ersten Einsatzflug.


  • Pokalübergabe durch General Flugsicherheit an den Stellvertretenden Kommodore Fregattenkapitän Joachim Mesecke

    Sicherheit wird in Nordholz "GROSS" geschrieben

    In der Fliegerei gibt es keinen doppelten Boden. Genau aus diesem Grund hat die Flugsicherheit auf dem Marinefliegerstützpunkt Nordholz oberste Priorität. Die Marineflieger des MFG 3 „Graf Zeppelin“ hatten kürzlich durch ihre gute Arbeit einen tollen Grund zum Feiern.


  • In Nordholz wird die „Orion“ zum Start auf die Rollbahn eingewiesen.

    P-3C „Orion“ startet erneut in den Einsatz


    Ein Seefernaufklärer des Typs P-3C „Orion“ startete am 8. September Richtung Dschibuti am Horn von Afrika.


  • Während der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ Nordholz anfliegt, warten schon die Angehörigen der Einsatzbesatzung auf die Ankuft der Soldaten.

    Einsatzbesatzung der P-3C „Orion“ zurück aus dem Einsatz

    Am 3. Juli kehrte die Einsatzbesatzung der P-3C „Orion“ zurück aus dem Einsatz und landete, nach einem kurzen Überflug, auf dem Heimatflugplatz in Nordholz, wo Familien und Angehörige die Besatzung schon sehnsüchtig erwarteten.


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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.luftfahrzeuge.mfg3.orion.berichte