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Berichte von der P-3C „Orion“

  • Leereintrag
  • Fregattenkapitän Broder Nielsen und Korvettenkapitän Daniel Peter schütteln die Hände.

    Marineflieger am Horn von Afrika unter neuer Führung

    Nach rund fünf Wochen an der Spitze der Einsatzgruppe P-3C „Orion“ gab Fregattenkapitän Broder Nielsen am 18. Juni in Dschibuti sein Kommando ab. Nachfolger als Kommandeur der Einsatzgruppe ist Korvettenkapitän Daniel Peter.


  • Teilnehmende Einheiten des Ostsee-Manövers US BALTOPS in Formation.

    Zum 40. Mal Ostsee-Manöver US BALTOPS

    Am ersten Juni-Wochenende trafen im polnischen Marinehafen Gdingen die Besatzungen von insgesamt 27 Marineschiffen zusammen. Es handelt sich um die rund 1.500 Teilnehmer für das unter amerikanischer Führung stehende Manöver US BALTOPS. Bereits zum 40. Mal findet dieses Manöver mit internationaler Beteiligung in der Ostsee statt.


  • Endlich die 1000. Flugstunde im Gepäck – Marineflieger Torsten B.

    Jubiläum beim ersten Einsatzflug

    Seit Anfang April ist die Deutsche Marine wieder mit einem Seefernaufklärer vom Typ P-3C „Orion“ bei der Operation Atalanta (OAA) vertreten. Am 8. April startete „Jester“, so das Rufzeichen des Flugzeuges, von Dschibuti aus zu seinem ersten Einsatzflug. Am „Steuer“ der Maschine saß Torsten B. Für den Kapitänleutnant stellte der Premierenflug am Ostersonntag einen wichtigen Baustein in seiner Laufbahn als Marineflieger dar.


  • Collage: P-3C ORION, Techniker und Videolabel.

    Video: Flug in den Einsatz

    Eine P-3C ORION des Marinefliegergeschwaders 3 „Graf Zeppelin“ aus Nordholz auf dem Weg in den Einsatz. Zwei Monate lang nimmt die Besatzung des Seefernaufklärers an der Operation ATALANTA am Horn von Afrika teil - eine Herausforderung für Mensch und Material, die Vorbereitung entsprechend umfangreich. Von Djibouti aus wird die ORION zu ihren Aufklärungsflügen starten.


  • P-3C ORION auf dem Flugfeld.

    Warten auf das „fliegende Auge“

    In Dschibuti sind die Soldaten des Aufbauteams bereit. Seit Tagen wird alles für die Ankunft des Flugzeuges vorbereitet, denn alle warten auf „Jester“. Das ist der Rufname des Seefernaufklärers P-3C „Orion“. Seit Mitte März sind die Soldaten des Marinefliegergeschwaders 3 wieder am Horn von Afrika vertreten und bereiten sich auf den von der EU geführten Einsatz Atalanta vor.


  • Vor jedem Flug müssen die verschiedenen Positionslichter überprüft werden, so auch das "Taxilight".

    Mission Piratenjagd - ORION observiert Piraten-Camps

    Der Seefernaufklärer P-3C ORION der deutschen Marine ist derzeit in Djibouti und beteiligt sich operationell an der EU geführten Mission ATALANTA. Als das „Fliegende Auge“ leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit der Schifffahrtswege am Horn von Afrika und unterstützt bei der Bekämpfung der Piraterie. Das Flugzeug P-3C ist mit modernsten Sensoren ausgestattet und somit ein unverzichtbares Einsatzmittel für die Aufklärung im Seegebiet am Golf von Aden und der Küste Somalias. Was passiert bei einem Einsatzflug und wie sind die Abläufe? Diese Reportage gibt Antworten.


  • Seefernaufklärer P-3C ORION.

    Ihren Augen entgeht nichts

    Ein Seefernaufklärer aus dem Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ in Nordholz verstärkt derzeit die EU geführte Mission ATALANTA. Flieger, Techniker und Unterstützungspersonal - Insgesamt circa 50 Marineflieger leisten ihren Dienst im 6.000 Kilometer entfernten Djibouti. Tag für Tag bereiten die Techniker die Lockheed P-3C ORION für den nächsten Einsatz vor. Sie sind die Spezialisten, die das Flugzeug warten und instand setzen. Wenn irgendetwas nicht stimmt - sie finden es. Ihren Augen entgeht nichts.


  • Der Einweiser gibt Anweisungen auf dem Rollfeld.

    Deutscher Seefernaufklärer P-3C ORION absolviert ersten Einsatzflug

    Seit Anfang Oktober ist der Seefernaufklärer P-3C ORION in Djibouti und leistet seinen operationellen Beitrag zur EU geführten Mission ATALANTA. Als das „Fliegende Auge“ leistet er einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung der Piraterie und zur Sicherheit der Schifffahrtswege am Horn von Afrika. Die P-3C ist mit modernsten Sensoren ausgestattet und somit ein unverzichtbares Einsatzmittel für die Aufklärung im Seegebiet am Golf von Aden und der Küste Somalias.


  • Die Besucher aus Friedrichshafen vor dem ehemaligem Seefernaufklärer BREGUET ATLANTIC am Eingang des MFG 3.

    Häfler“ besuchen Marineflieger

    Seit dem 20. Dezember 1967 besteht zwischen dem Marinefliegergeschwader 3 (MFG 3) „Graf Zeppelin“ in Nordholz und der Stadt Friedrichshafen eine Patenschaft. Zur Pflege dieser Patenschaft nimmt jedes Jahr eine Abordnung des Marinefliegergeschwaders am „Seehasenfest“ in Friedrichshafen teil und auch Besuchergruppen aus Friedrichshafen nutzen die Möglichkeit, sich einen Einblick in das Geschwader zu verschaffen. Das lange Wochenende mit dem Tag der Deutschen Einheit nutzten 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Betriebsamtes der Stadt Friedrichshafen für einen Besuch im MFG 3.


  • Der Arm eines Deutschen Soldaten mit dem EU NAVFOR Wappen, im Hintergrunde eine Lockhead P-3C ORION.

    Deutscher Seefernaufklärer, dass „fliegende Auge“ im Einsatzgebiet

    Vor zwei Tagen machte sich der Seefernaufklärer Lockheed Martin P-3C ORION vom Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ in Nordholz auf dem Weg nach Djibouti.


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Stand vom: 27.11.13 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.luftfahrzeuge.mfg3.orion.berichte