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Berichte von der P-3C „Orion“

  • Leereintrag
  • Die Fregatte „Hamburg“ in See mit ihrer Besatzung.

    Zweite Phase FLOTEX 2014 hat begonnen

    Die zweiteilige Übung Flotilla Exercise (FLOTEX) geht in die abschließende Phase. Direkt im Anschluss an das Großmanöver Northern Coasts werden die Einheiten der Marine bis zum 19. September erneut gefordert. Die Redaktion der Marine wird darüber berichten.


  • Bei strahlendblauem Himmel meldet die Bodencrew dem Piloten der deutschen P-3 Klarstand.

    Trainingsphase mit U-Boot-Jagd aus der Luft beendet

    Es ist der letzte Tag der ersten Trainingsphase. Noch einmal werden alle am Manöver beteiligten Einheiten in einem Abschlusstraining gefordert. Aufgabe an diesem Tag: Zwei gegnerische Schiffsverbände treffen aufeinander und müssen jeweils auf die Bedrohung reagieren. Sämtliche in der Woche trainierten Übungslagen kommen zur Anwendung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Zusammenspiel mit den an der Übung beteiligten Luftfahrzeugen.


  • Kommodore Fregattenkapitän Per Fritz Weiler, dankt Hauptmann Jostein Stave für die Bemühungen um eine deutsch-norwegische Verbundenheit.

    „Pilotprojekt“ Norweger!

    Austauschprogramme von fliegerischem Personal mit Nationen, wie Italien oder Frankreich, sind bereits fester Bestandteil im Marinefliegerstützpunkt Nordholz. Erstmalig war jedoch ein norwegischer Bordmechaniker, ein sogenannter „Flight Engineer“, in das Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ integriert. Hauptmann Jostein Stave, brachte vom 16. November 2011 bis 25. Juli 2014 seine langjährigen Erfahrungen als P3-C Spezialist in die deutsche Marinefliegerei ein.


  • Der ausgebildete Soldat erklärt den Schülern auf dem Flugfeld die Funktionsweise des „Orion“.

    Schulkindern wachsen Flügel - Schülertag im Marinefliegerstützpunkt Nordholz

    Auf dem Marinefliegerstützpunkt in Nordholz fuhren die Busse im Minutentakt auf das Flugfeld. Rund 500 Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Cuxhaven schwärmten aus, um sich über den Arbeitgeber Bundeswehr und speziell über die Marineflieger zu informieren.


  • Spezialisten am Werk - Techniker der Marineflieger warten und inspizieren das Flugzeug.

    Flugzeugcheck auf „Herz und Nieren“

    Das Einsatzgebiet am Horn von Afrika ist etwa eineinhalb Mal so groß wie Europa. Flugzeuge sind daher ein unverzichtbares Einsatzmittel. Sie unterstützen die Bekämpfung der Piraterie und tragen zur Sicherheit der Schifffahrtswege am Horn von Afrika bei. Die P-3C „Orion“ ist das sogenannte „fliegende Auge“. Mit hochmodernen Kameras ausgerüstet, kann das Flugzeug auch aus mehreren Kilometern Entfernung Schiffe, Boote und Piratencamps detailscharf fotografieren. Tag für Tag bereiten Techniker die „Orion“ für den nächsten Einsatz vor. Sie sind die Spezialisten, die das Flugzeug warten und instandsetzen.


  • Als Angehöriger des Einsatzstabes unverzichtbar - Korvettenkapitän Stefan N. vor dem Seefernaufklärer vom Typ „P-3C Orion“.

    Schachspiel in der Luft - Einsatzplanung der Marineflieger

    Das Seegebiet, welches im Rahmen von Atalanta überwacht wird, umfasst den Golf von Aden, das Küstengebiet vor Somalia und einen Teil des Indischen Ozeans – eine Fläche die anderthalb mal so groß ist wie Europa. Die Verfügbarkeit an Luftfahrzeugen ist eingeschränkt. Wie bei einem Schachspiel müssen daher alle Einsätze der Flieger Zug um Zug neu geplant werden.


  • Stabsbootsmann Thorsten H. bemüht sich Informationen über den Schiffsverkehr im Einsatzgebiet zu gewinnen.

    Über Somalia alles im Blick

    Es ist noch dunkel, als die 13-köpfige Besatzung des Seefernaufklärers P-3C „Orion“ in Dschibuti ihr Material verstaut. Unter ihnen: Stabsbootsmann Thorsten H. - der Operator. Er trägt wesentlich dazu bei, Informationen über den Schiffsverkehr im Einsatzgebiet zu gewinnen.


  • Um fünf Uhr treffen die Techniker der Einsatzgruppe P-3C auf dem Flughafen ein.

    Arbeiten für „Jester"

    Alle zwei Tage startet der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ in Dschibuti und sammelt am Horn von Afrika Informationen aus der Luft für die Operation Atalanta. Ein wichtiger Beitrag der Marineflieger. Doch ohne die Arbeit von Soldaten wie Hauptbootsmann Christian U. würde der „Jester“, wie das Rufzeichen des Fliegers lautet, nicht abheben können.


  • Zwei deutsche P3-C „Orion“ in Dschibuti.

    Das Flugzeug wechselt - Der Auftrag bleibt

    Die deutschen Marineflieger, die mit einem Seefernaufklärer P-3C „Orion“ die EU Operation Atalanta unterstützen, wechseln das Flugzeug. Am Codenamen „Jester“ und an ihrem Auftrag ändert das nichts.


  • Das Schrauben an Triebwerken und Hydraulikanlagen gehört dazu.

    „SCHmaTZ“ - Schulreporter schauen hinter die Kulissen der Marineflieger

    SCHmaTZ steht für „Schüler machen Tageszeitung“. Dabei handelt es sich um ein medienpädagogisches Projekt, bei dem Schüler der Klassen acht bis zehn durch Redakteure der Cuxhavener Nachrichten und der Niederelbe Zeitung unterstützt werden. Durch diese Projektaktion sollen die Schüler für Medien sensibilisiert werden.


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Stand vom: 05.03.15 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.luftfahrzeuge.mfg3.orion.berichte