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Kleiner Kreuzer LÜBECK 1904-1919

Seiner Majestät Schiff LÜBECK

Die zweite Vorgängerin der Fregatte LÜBECK lief am 26. März 1904 unter den Augen des damaligen Staatssekretärs im Reichsmarineamt, Admiral von Tirpitz, vom Stapel und wurde ein Jahr später für die Kaiserliche Marine in Dienst gestellt. Der kleine Kreuzer LÜBECK war das erste größere Schiff mit Turbinenantrieb.

Nach Beendigung der Probefahrtzeit trat der kleine Kreuzer im September 1906 zum Verband der Aufklärungsschiffe. Bereits 1911 endete mit der Außerdienststellung die aktive Friedenstätigkeit der LÜBECK. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges holte die Marineführung das Schiff aus der Bereitschaft zurück in den aktiven Dienst und setzte es im Rahmen der Küstendienstdivision in der westlichen und östlichen Ostsee ein.

Am 13. Januar 1916 erhielt die LÜBECK auf dem Rückmarsch von Libau nach Kiel einen Minentreffer, dessen Auswirkungen einen längeren Werftaufenthalt in Stettin erforderten. Nach einer weiteren kurzen Dienstzeit als Zielschiff für die Uboot-Schule wurde das Schiff im März 1918 außer Dienst gestellt und nach Kriegsende an England ausgeliefert.

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Stand vom: 27.11.13 | Autor: 


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