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Berichte vom Segelschulschiff „Gorch Fock“

  • Leereintrag
  • Die GORCH FOCK während einer Seefahrt unter Segeln.

    Inspekteur verteidigt Suspendierung von Kapitän zur See Norbert Schatz

    Der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf, spricht über die Zustände auf der GORCH FOCK. Er glaubt: Die Vorfälle beschädigen die Marine.


  • Inspekteur der Marine Vizeadmiral Axel Schimpf

    Inspekteurbrief zu GORCH FOCK

    Unsere Marine ist in schweres Wetter geraten. Vorwürfe zu etwaigen Vorfällen an Bord des Segelschulschiffes GORCH FOCK haben in der vergangenen Woche, insbesondere am Samstag, ein erhebliches Medienecho hervorgebracht. Ich bin mir sicher, dass Sie sich viele Fragen stellen. Deshalb ist es mir wichtig, meine Informationen mit Ihnen zu teilen.


  • Das Segelschulschiff GORCH FOCK auf See.

    GORCH FOCK: Sachstand zur Untersuchung (22. Januar)

    Bundesminister der Verteidigung Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg hat am 22. Januar im Zusammenhang mit den Vorfällen auf dem Segelschulschiff GORCH FOCK den Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf, mit der Umsetzung mehrerer Maßnahmen betraut.


  • GORCH FOCK beim Einlaufen in den Hafen von Ushuaia (Argentinien).

    Untersuchung läuft!

    GORCH FOCK ist in den Hafen von Ushuaia (Argentinien) zurückgekehrt.


  • Die GORCH FOCK während einer Seefahrt unter Segeln.

    GORCH FOCK erreicht Kap Hoorn

    Am 14. Januar war der historische Moment endlich soweit. Die GORCH FOCK hat nach der Passage der Magellan-Straße (von Ost nach West) und anschließendem Südkurs erstmalig in ihrer Geschichte gegen 09.30 Uhr Ortszeit (13.30 MEZ) das Kap Hoorn erreicht.


  • Der freie Blick durch die Magellan-Straße.

    GORCH FOCK durchquerte die Magellan-Straße

    Mit viel Spannung wurde sie erwartet, die Durchfahrt durch die Magellan-Straße. Diese rund 320 Seemeilen - oder knapp 600 Kilometer - lange Durchfahrt führt vom Atlantik auf die andere Seite Südamerikas, in den Pazifik. Mit der Einfahrt am Montag, dem 10. Januar 2011, war es dann tatsächlich soweit. Leider gestaltete sich der Wind sehr widerspenstig und blies den ganzen Tag mit 10 Beaufort aus der Straße heraus, so dass das Schiff ziemlich zu kämpfen hatte.


  • Ein Soldat spielt auf dem Vorschiff der GORCH FOCK Gitarre.

    Einfahrt in die Magellan-Straße

    Mit Sonnenaufgang früh um 05:30 Uhr ist das Segelschulschiff GORCH FOCK am Montag, dem 10. Januar 2011, unter Segeln in den atlantikseitigen Eingang der Magellanstraße hinein gefahren. Relativ bald war der Wind zwar immer noch stark genug, aber hinsichtlich seiner Richtung leider nicht mehr segelbar, so dass die Segel zunächst einmal geborgen werden mussten und nun „Johann“, der Antriebsdiesel, auch mal wieder zum Zuge kommen darf.


  • Die Soldaten der GORCH FOCK beim Brassen der Segel.

    Vor der Magellan-Straße

    Genau eine Woche nach Verlassen des Hafens der uruguayischen Hauptstadt Montevideo hat das Segelschulschiff GORCH FOCK den östlichen, den atlantischen Eingang des Estrecho de Magallanes, der Magellan-Straße erreicht. Sie ist damit ein gutes Stück früher dran, als ursprünglich kalkuliert war. Die guten Segelwinde und die daraus resultierenden hohen Schnitte der ersten Tage haben diese komfortable Situation ermöglicht. Abgesehen von zwei kurzen „Sprüngen“ unter Zuhilfenahme der Maschine, um jeweils aus der Flaute einer Hochachse wieder in ein Windfeld zu gelangen, konnten die seit Montevideo zurückgelegten knapp 1.500 Seemeilen komplett gesegelt werden.


  • Das Kreuzfahrschiff AIDAcara aus der Sicht des Segelschulschiffes GORCH FOCK.

    Begegnung im Südatlantik

    Im südlichen Atlantischen Ozean, in dem Seegebiet, welches das Segelschulschiff GORCH FOCK derzeit in Richtung Kap Hoorn befährt, sind Begegnungen mit anderen Schiffen selten. Seit fünf Tagen, die der Dreimaster nun seit Auslaufen aus Montevideo unterwegs ist, gab es nicht eine einzige solche Begegnung. Verwunderlich ist es nicht, gibt es doch in dieser Gegend keine größeren Häfen, die von Seeschiffen angelaufen werden. So ist man mit Ausnahme der Gesellschaft von Seevögeln und ab und zu ein paar Delphinen ziemlich allein in der Weite des Südatlantiks.


  • Obermaat Daniel Schwark bei Reparaturen an dem Jager-Segel.

    Was macht eigentlich ein Segelmacher?

    Daniel Schwark arbeitet in der Segellast der „Gorch Fock“. Der junge Mann aus Lübeck ist 23 Jahre alt und hat in Travemünde das Handwerk des Segelmachers erlernt. Nach Abschluss seiner Lehre hat er zwei weitere Jahre zunächst als Geselle im gleichen Betrieb gearbeitet. Dann zog es ihn hinaus. „Ich wollte was von der Welt sehen und das nach Möglichkeit mit meinem Beruf verbinden“, bekennt er freimütig.


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Stand vom: 27.11.13 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.hilfsfahrzeuge.gorchfock.berichte