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Berichte der Fregatte „Brandenburg“

  • Leereintrag
  • Der Passagier hängt am Trolli-Laufblock, der auf der Manila Hochleine läuft.

    Auf dem Weg nach Norden: Der EAV startet durch

    „Goodbye South Africa.“ Mit Wehmut, aber auch mit Vorfreude sind die Einheiten des Einsatz- und Ausbildungsverbands (EAV) nach dem fast einmonatigen Aufenthalt in den Gewässern rund um das Kap der Guten Hoffnung wieder in Richtung Norden aufgebrochen. Vier Wochen lang bestimmten die Übungsvorhaben des Manövers GOOD HOPE den Tagesablauf des EAV. Eine harte und sehr fordernde Zeit für alle Marinesoldaten. Der Verband ist jetzt für mögliche auf ihn zukommende Einsätze gerüstet. Diesen hohen Ausbildungsstatus gilt es auf dem Rest der Reise zu erhalten und sogar weiter auszubauen. Daher standen schon auf dem Weg nach Accra in Ghana neue Herausforderungen auf dem Serial Plan.


  • Collage der am EAV teilnehmenden Einheiten

    Ein Höhepunkt bei GOOD HOPE: der scharfe Schuss mit Lenkflugkörpern

    Vier Wochen trainierten Marine und Luftwaffe vor der Küste Südafrikas für künftige Einsätze. Ein Höhepunkt der Übung GOOD HOPE: der scharfe Schuss mit Lenkflugkörpern.


  • Der Chef des Stabes, Fregattenkapitän Markus Nolte, erklärt den HOKISA-Kindern die Brücke.

    Show me your ship, Sir!”: Waisenkinder von HOKISA besuchten den EAV

    Mitten im südafrikanischen Township Masiphumelele wurde im Jahr 2002 ein Waisenhaus errichtet, welches sich um Kinder kümmert, die ihre Eltern durch die Immunschwächekrankheit AIDS verloren haben. Momentan leben dort 18 Kinder im Alter von 2 bis 19 Jahren, von denen der größte Teil ebenfalls mit HIV infiziert ist. 16 davon verbrachten aufregende Stunden an Bord der Fregatte BRANDENBURG und vier Marinesoldaten anschließend eine schöne, aber nachdenkliche Zeit in HOKISA – dem Home For Kids In South Africa.


  • Deutsche und südafrikanische Marinesoldaten werden von der hilfesuchenden Bevölkerung belagert.

    Deutsche und südafrikanische Marine üben gemeinsam den Katastrophenfall

    Immer wieder kommt es in der Welt zu Naturkatastrophen. Hilfe und Unterstützung erfolgt meist auf dem See- oder dem Luftweg. So kann auch die Marine jederzeit kurzfristig den Auftrag zur Hilfeleistung erhalten. Damit die Marinesoldaten dann nicht unvorbereitet sind, trainieren sie den Katastrophenfall beim sogenannten Disaster Exercise (DISTEX). Die Fregatte BRANDENBURG als Einheit des Einsatz- und Ausbildungsverbandes (EAV) 2010 nahm erfolgreich in Südafrika an einer solchen Übung der dortigen Marine teil.


  • 150 Marinesoldaten marschieren bei der “Right of Entry Parade” in Simon’s Town.

    Einsatz- und Ausbildungsverband 2010 (EAV) bei den "South African Navy Days"

    „Die abgelaufene Woche war gespickt mit vielen Herausforderungen. Lange Tage mit wenig Schlaf, an denen wir immer wieder unsere ganze Flexibilität unter Beweis stellen mussten. Sehen Sie Simon’s Town als einen Arbeitshafen, aber versuchen Sie auch, sich ein wenig auszuruhen. Denn die nächste Woche wird genauso intensiv.“ Der Erste Offizier (IO) der Fregatte BRANDENBURG, Korvettenkapitän Hilko Klöver, fand bei der Einlaufmusterung sicher ähnliche Worte wie die IO der NIEDERSACHSEN und der FRANKFURT AM MAIN. Der EAV steht mitten im Manöver GOOD HOPE IV und hat noch umfangreiche Übungsaufgaben zu bewältigen.


  • Der deutsche Botschafter in Namibia, Egon Kochanke, begrüßt den Kommandeur, Fregattenkapitän Marco von Kölln.

    "Vom Botschafter zu den Botschaftern in Blau"

    Interview mit Egon Kochanke, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Republik Namibia. Botschafter Kochanke war beim Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) auf dessen Fahrt von Walvis Bay (Namibia) nach Simon’s Town (Südafrika) auf dem Einsatzgruppenversorger FRANKFURT AM MAIN eingeschifft. Er gab dieses Interview nach Besuch des Gottesdienstes auf der Fregatte BRANDENBURG, dem Flaggschiff des EAV 2010.


  • Die Fregatte der Klasse 124 beim Flugkörperschießen.

    Manöver GOOD HOPE IV startet vor Südafrika

    Fünf Tage nach dem Verlassen von Walvis Bay in Namibia lief der Einsatz- und Ausbildungsverband am 15. Februar 2010 in den Hafen von Simon’s Town ein. Der wichtigste Stützpunkt der Südafrikanischen Marine (SAN) dient den teilnehmenden deutschen Schiffen als Basis während des Manövers GOOD HOPE IV. Gemeinsam mit den südafrikanischen Streitkräften werden die Deutsche Marine und Luftwaffe rund einen Monat lang vor den Küsten des Landes üben - vor allem den „scharfen Schuss“.


  • Die Besatzungen ist in Passieraustellung auf der Fregatte NIEDERSACHSEN im Hintergrund angetreten und die Schiffe fahren in Formation.

    Ein paar Minuten der Stille

    Nach mehr als 10 Tagen ereignisreicher Seefahrt in Richtung des nächsten Hafens (Walvis Bay) hielten die Besatzungen des Einsatz- und Ausbildungsverbandes (EAV) 2010 am Abend des 5. Februars im Rahmen einer Kranzniederlegung für einige Momente inne. Anlass dieses Zeremoniells war ein tragischer Zusammenstoß zweier Flugzeuge am 13. September 1997. Bei dieser Tragödie starben damals 33 Menschen.


  • Die französichen Fregatte LATOUCHE TREVILLE, die Fregatte NIEDERSACHSEN und der Einsatzgruppenversorger FRANKFURT AM MAIN bei einer gemeinsamen Übung

    Internationale Zusammenarbeit auf hohem Niveau

    PASSEX (Passage Exercise) ist der Überbegriff für eine Reihe von Übungen, die zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen NATO-Ländern sowie zur Übung für die Besatzungen dienen. Für den Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) eine ideale Chance, seinen hohen Ausbildungsstand zu erhalten.


  • Die Fregatten F 215 BRANDENBURG  läuft aus dem Marinestützpunkt Wilhelmshaven aus.

    Einsatz- und Ausbildungsverband 2010 ist ausgelaufen

    Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) der Marine lief am Sonntag, dem 10. Januar mit Kurs Richtung Afrika aus. Der Verband steht für mögliche weltweite Einsätze abrufbar zur Verfügung. Neben zahlreichen Manövern beteiligt sich der Verband, der jährlich neu aufgestellt wird, zeitweilig an der Operation ACTIVE ENDEAVOUR (OAE) im Mittelmeer. In diesem Jahr setzt sich der EAV aus den Fregatten BRANDENBURG und NIEDERSACHSEN aus Wilhelmshaven sowie dem Einsatzgruppenversorger FRANKFURT AM MAIN aus Kiel zusammen. Zeitgleich verließen die drei Schiffe um 14 Uhr ihre Heimathäfen an Nord- und Ostsee.


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Stand vom: 27.11.13 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.fregatten.brandenburg.f215.berichte