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Berichte der Fregatte „Brandenburg“

Die Besatzungen ist in Passieraustellung auf der Fregatte NIEDERSACHSEN im Hintergrund angetreten und die Schiffe fahren in Formation.

Ein paar Minuten der Stille

Nach mehr als 10 Tagen ereignisreicher Seefahrt in Richtung des nächsten Hafens (Walvis Bay) hielten die Besatzungen des Einsatz- und Ausbildungsverbandes (EAV) 2010 am Abend des 5. Februars im Rahmen einer Kranzniederlegung für einige Momente inne. Anlass dieses Zeremoniells war ein tragischer Zusammenstoß zweier Flugzeuge am 13. September 1997. Bei dieser Tragödie starben damals 33 Menschen.


Die französichen Fregatte LATOUCHE TREVILLE, die Fregatte NIEDERSACHSEN und der Einsatzgruppenversorger FRANKFURT AM MAIN bei einer gemeinsamen Übung

Internationale Zusammenarbeit auf hohem Niveau

PASSEX (Passage Exercise) ist der Überbegriff für eine Reihe von Übungen, die zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen NATO-Ländern sowie zur Übung für die Besatzungen dienen. Für den Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) eine ideale Chance, seinen hohen Ausbildungsstand zu erhalten.


Die Fregatten F 215 BRANDENBURG  läuft aus dem Marinestützpunkt Wilhelmshaven aus.

Einsatz- und Ausbildungsverband 2010 ist ausgelaufen

Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) der Marine lief am Sonntag, dem 10. Januar mit Kurs Richtung Afrika aus. Der Verband steht für mögliche weltweite Einsätze abrufbar zur Verfügung. Neben zahlreichen Manövern beteiligt sich der Verband, der jährlich neu aufgestellt wird, zeitweilig an der Operation ACTIVE ENDEAVOUR (OAE) im Mittelmeer. In diesem Jahr setzt sich der EAV aus den Fregatten BRANDENBURG und NIEDERSACHSEN aus Wilhelmshaven sowie dem Einsatzgruppenversorger FRANKFURT AM MAIN aus Kiel zusammen. Zeitgleich verließen die drei Schiffe um 14 Uhr ihre Heimathäfen an Nord- und Ostsee.


Fregatte BRANDENBURG bei der Einfahrt in den Marinestützpunkt Wilhelmshaven.

Fregatte BRANDENBURG kehrte nach 109 Tagen zurück

Die Fregatte BRANDENBURG kehrte aus dem ATALANTA-Einsatz in ihren Heimatstützpunkt Wilhelmshaven zurück. Während ihres Einsatzes in der Operation ATALANTA hat sie zur Sicherheit der Handelsschifffahrt am Horn von Afrika und im Somalischen Becken beigetragen. Die 242 Besatzungsmitglieder waren an 93 Tagen des Einsatzes auf See.


Mission der Europäischen Union gegen Piraterie

ATALANTA: Ressortübergreifende Entscheidung

Am 13. September hat das ressortübergreifende Entscheidungsgremium der Bundesregierung, bestehend aus Vertretern des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg), des Auswärtigen Amtes (AA), des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) getagt, um den Umgang mit den vier Personen festzulegen, die am 7. September von der Fregatte BRANDENBURG im Rahmen der Operation ATALANTA der Europäischen Union (EU) in Gewahrsam genommen wurden.


Mission der Europäischen Union gegen Piraterie

Schweres Leben für Piraten im Golf von Aden

Mit der Erkenntnis, dass seit Beginn des europäischen ATALANTA-Einsatzes die Passage des Golfs von Aden dreimal sicherer geworden ist, beendete Christian Schmidt, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), vergangene Woche seinen viertägigen Besuch im Einsatz. Schmidt hatte sich in Begleitung einer Delegation aus Berlin sowie Vertretern der Medien unter anderem an Bord der Fregatte BRANDENBURG einen Eindruck über die aktuelle Lageentwicklung am Horn von Afrika verschafft.


Familientreffen auf der Fregatte BRANDENBURG

Zwei Brüder - Ein Auftrag

Zu einem Familientreffen der besonderen Art kam es jüngst vor der Küste Somalias. Zwei Brüder aus Magdeburg – beide Soldaten, jedoch Angehörige unterschiedlicher Teilstreitkräfte – sahen sich erstmals nach vielen Monaten wieder und das mitten in See.


Die Fregatte F 215 Brandenburg läuft aus dem Marinestützpunkt Wilhelmshaven aus um sich der Operation ATALANTA anzuschließen.

Fregatte BRANDENBURG lief zur Anti-Piraterie-Mission aus

Am Montag, dem 15. Juni verließ die Fregatte BRANDENBURG um 10 Uhr ihren Heimathafen Wilhelmshaven. Unter der Führung ihres Kommandanten, Fregattenkapitän Torsten Ites (43), nimmt die Besatzung direkten Kurs Richtung Djibouti. Dort wird das Schiff am 3. Juli seine Aufgaben in der europäischen Anti-Piraterie-Mission ATALANTA übernehmen.


von links Flottillenadmiral Karl-Wilhelm Bollow und General Hans Jesper

Dänischer General zu Besuch

Der dänische Chief of Defense General Hans Jesper Helsoe besuchte das Führungsschiff des maritimen UNIFIL-Verbandes (United Nations Interim Forces in Lebanon) am 24. April 2007. An Bord der Fregatte BRANDENBURG überzeugte er sich in Gesprächen mit dem Commander Task Force (CTF) Flottillenadmiral Karl-Wilhelm Bollow über die Einsatzbereitschaft und Integration des dänisches Anteils des multinationalen Verbandes.



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Stand vom: 07.11.12 | Autor: 


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