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Berichte der Fregatte „Brandenburg“

  • Leereintrag
  • Nach über einer Woche auf See läuft die Fregatte ihren ersten Hafenaufenthalt auf Kreta an.

    Erster Hafen - Zeit zum Verschnaufen

    Vorbei an einer traumhaft schneebedeckten Berglandschaft fährt die „Brandenburg“ mit langsamer Fahrt durch tief blaue See. Die Sonne strahlt vom Himmel und der Wind weht mit einer steifen Brise. Nach über einer Woche auf See läuft die Fregatte ihren ersten Hafenaufenthalt auf dem Weg in den Einsatz an: Kreta. Für die Schiffsbesatzung heißt das im Klartext: endlich wieder Land unter den Füßen.


  • Insgesamt sind 12 Nationen an der Bewältigung der operativen Aufgaben beteiligt.

    Erstes Etappenziel auf dem Weg in den Einsatz geschafft

    Die Fregatte „Brandenburg" ist auf dem Weg in den Einsatz. Ihr Ziel: Das Horn von Afrika. Sie wird dort von April bis August als Flaggschiff des maritimen EU-Einsatzverbandes Atalanta das Seegebiet vor der Küste Ostafrikas sichern. Die Deutsche Marine stellt zum zweiten Mal das Führungsschiff mit international besetztem Stab.


  • Das Marinemusikkorps verlieh dem Auslaufen der Fregatte „Brandenburg“ einen würdigen Rahmen.

    In den Einsatz gestartet - Fregatte „Brandenburg“ wird Flaggschiff am Horn von Afrika

    Leinen los für die Fregatte „Brandenburg“: Mit dem Ziel Horn von Afrika haben Schiff und Besatzung Wilhelmshaven am 17. März verlassen. Im Einsatz angekommen, wird die „Brandenburg“ die Rolle des Flaggschiffes der EU-geführten Anti-Piraterie-Operation Atalanta übernehmen.


  • Collage: Besatzung der Fregatte Brandenburg beim GOST Video-Icon.

    Video: Gefecht auf See

    Simuliertes Seegefecht vor der Küste Englands: Beim sechswöchigen GOST, dem „German Operational Sea Training". Für die Besatzung der Fregatte „Brandenburg“ heißt dies Angriffe zu Wasser und aus der Luft abzuwehren. Die gesamte Mannschaft ist gefordert, um der Situation Herr zu werden.


  • Collage: Soldaten mit Fernglas und Video-Icon.

    Video: GOST - Fit für den Einsatz

    Sechs Wochen Anspannung und harter Drill: Vor der Küste Englands übt die Besatzung der Fregatte „Brandenburg“, um die Zertifizierung für internationale Einsätze zu erhalten. Unter den strengen Augen des Prüfungskomitees werden realitätsnahe Szenarien eines möglichen Einsatzes des Schiffes nachgestellt. Dabei wurden Schiff und Besatzung auf Herz und Nieren geprüft. Im Jahr 2014 wird die „Brandenburg" Führungsschiff bei der EU-geführten Mission Atalanta am Horn von Afrika sein.


  • Die Soldaten bereiten das Festkörperboot zum Ablegen vor.

    Auf „Herz und Nieren“ geprüft

    Geprüft und bestanden: Die Fregatte „Brandenburg“ hat im südenglischen Plymouth ihre Einsatzzertifizierung erhalten. Sechs Wochen lang wurden Schiff und Besatzung genauestens unter die Lupe genommen. Mann über Bord, Feuer im Schiff oder Abwehr von Flugzeugen - trotz Stress und extremer Belastung hat die Mannschaft einen kühlen Kopf bewahrt.


  • Das Marinemusikkorps Ostsee spielt unter der Leitung von Fregattenkapitän Friedrich Szepansky auf der Fregatte „Brandenburg“.

    Bordkonzert für den guten Zweck

    Das Marinemusikkorps Ostsee lud am vergangenen Mittwoch unter dem Motto „Bewegung“ zum Kieler-Woche-Konzert auf dem Flugdeck der Fregatte „Brandenburg“, dem Flaggschiff der Marine zur Kieler Woche. Fast 300 Gäste aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft folgten der Einladung oder besorgten sich kostenlose Karten.


  • Die „Brandenburg“ im Skizzenbuch: Olaf Rahardt erstellt bei jedem Bordaufenthalt ein eigenes Skizzenbuch. Es hält wichtige Impressionen fest.

    Olaf Rahardt, der Mann mit der roten Wetterjacke auf den grauen Schiffen

    Liebhaber von Schiffbaumodellen des Herstellers „Revell“ müssten ihn eigentlich kennen: den aus Thüringen stammenden Maler Olaf Rahardt. Seit Ende der 1990er-Jahre hat der gelernte Schiffsmaschinenschlosser, wie sich das Berufsbild in der ehemaligen DDR nannte, gut 60 verschiedene Motive für die Verkaufsverpackungen angefertigt. Er gilt als einer der begabtesten deutschen Marinemaler der Neuzeit, eine Position, die sich die eher bescheiden gebende Rahardt hart erarbeitet hat. Jedenfalls hat sich seine Begabung auch in der Deutschen Marine herumgesprochen.


  • Von vorne nach achtern: USS Mount Whitney, HDMS Absalon, HNLMS Eversten, FGS Brandenburg und HMNS Stockholm.

    „Brandenburg“ im US-Manöver

    Die Fregatte „Brandenburg“ ist zurzeit Teilnehmer an dem Manöver US BALTOPS 2013 in der Ostsee. Bevor sie erneut als militärisches Flaggschiff der Kieler Woche den internationalen Verband in die Fördestadt führen kann, stehen ihr und ihrer Besatzung noch die letzten Übungen bevor. Eine Woche herausfordernder Manöver im östlichen Teil der Ostsee hat die Besatzung bereits mit Bravour gemeistert.


  • Der Bordhubschrauber „Sea Lynx“ MK 88 A auf dem Flugdeck.

    „Königsklasse“ - Landen auf einem schwankenden Schiff

    Die See ist aufgewühlt und die Fregatte „Brandenburg“ pflügt sich bei schwerer See durch die Wellen. Das Heulen der Triebwerke und der Lärm von den Rotorblättern ertönt aus der Ferne. Ein Bordhubschrauber „Sea Lynx“ ist im Landeanflug. Konzentriert sitzen die Piloten im Cockpit und arbeiten routinemäßig ihre Checkliste ab. Ein letzter Blick auf die Instrumentenanzeigen. Kurs und Flughöhe stimmen. Der Kopilot holt die letzten Wettermeldungen ein. Kurz vor der Landung auf der „Brandenburg“ sind alle „checks“ abgearbeitet. Die Landung auf einem schwankenden Flugdeck ist für Marinefliegerpiloten die „Königsdisziplin“. Hier darf man nicht die Nerven verlieren. Jeder Handgriff muss sitzen. Bei der „Decklandequalifikation“ trainieren die Marinepiloten diese besondere Herausforderung zu Tag und bei Nacht.


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Stand vom: 17.03.15 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.fregatten.brandenburg.f215.berichte