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Fregatte „Lübeck“ (Klasse 120) 1960-1988

Die bundesdeutsche Fregatte LÜBECK - wie die erste Lübeck wieder mit schwarz-rot-goldener Flagge

Die bundesdeutsche Fregatte LÜBECK - wie die erste Lübeck wieder mit schwarz-rot-goldener Flagge

Erst vierzig Jahre später wurde wieder ein Schiff mit dem Namen „Lübeck“ in Dienst gestellt, jetzt für die Marine der Bundesrepublik Deutschland. Als fünfte Fregatte der „Köln“-Klasse stieß das Schiff im Juli 1963 zum 2. Geleitgeschwader, in dem es 25 Jahre Friedensdienst leistete.

Die für die Uboot-Jagd, Flugabwehr und Seezielbekämpfung ausgerüstete Fregatte nahm an vielen nationalen und multinationalen Übungen teil. Durch mehrfache Einsätze in der STANAVFORLANT, der ständigen Einsatzflotte der NATO im Nordatlantik, leistete die „Lübeck“, wie auch ihre Schwesterschiffe, wertvolle Beiträge im Rahmen der Allianzverpflichtungen der Bundesmarine.

Etwa 3.400 Zeit-, Berufssoldaten und Wehrpflichtige versahen in 25 Jahren auf der „Lübeck“ ihren Dienst und fuhren das Schiff annähernd 375000 sm zur See. Am 1. Dezember 1988 wurde die Fregatte als vorletztes Schiff ihrer Klasse für die Bundesmarine außer Dienst gestellt und im Rahmen der Militärhilfe innerhalb der NATO an die türkische Marine übergeben.

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Stand vom: 24.09.15 | Autor: 


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