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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Korvettenkapitän Kai Hansen gratuliert Andreas M. (l.) und Oliver L.

    Atalanta: Zwei Soldaten erreichen 8.000er


    Zwei Besatzungsmitglieder der Einsatzgruppe P-3C erreichten kürzlich gemeinsam die Marke von insgesamt 8.000 Flugstunden. Beide Soldaten sind innerhalb der Crew Operator – jeder hat jetzt 4.000 Stunden in der Luft hinter sich. Ein Flug – zwei Jubiläen, das kommt nicht so oft vor.


  • Die Bundeswehr wird auch weiterhin Schiffe des Welternährungsprogramms am Horn von Afrika begleiten.

    Anti-Piraterie-Einsatz Atalanta: Weniger Soldaten am Horn von Afrika


    Die Bundeswehr wird auch weiterhin die EU-Operation Atalanta unterstützen und in den somalischen Küstengewässern gegen Piraten vorgehen. Die erfolgreiche Mission erlaubt es, das Personal auf 600 Soldaten zu reduzieren. Der Bundestag muss der Verlängerung des Einsatzes noch zustimmen.


  • Das Team steht auf dem Flugplatz vor der P-3C „Orion“ in Dschibuti.

    Jester-Day“: 5.000 Stunden am ostafrikanischen Himmel


    Seit sieben Jahren bereits sind die Soldaten der Einsatzgruppe P-3C Teil von Atalanta. Doch das Einsatzgebiet der Operation hat nach wie vor die 1,5-fache Größe Europas. Und das Aufklärungsflugzeug vom Typ P-3C „Orion“ liefert aus der Luft wichtige Erkenntnisse für beteiligte Schiffe und die Missionsführung.


  • Die Fregatte „Bayern“ beim Seeversorgungsmanöver mit dem US-Versorger „Joshua Humphrey“.

    Atalanta-Schiffe „FIT“ für den Einsatz


    FIT – „Force Integration Training“, so werden Übungen eines internationalen Schiffsverbandes bezeichnet, bei denen noch einmal die bewährten Verfahren trainiert werden. Der europäische Marineverband zur Bekämpfung der Piraterie vor Somalia nutzt ein Treffen auf See gleich zur Zusammenarbeit.


  • Korvettenkapitän Hansen erläuterte dem Bundesminister die Aufgaben der Einsatzgruppe P-3C bei Atalanta.

    Entwicklungsminister bei deutschen Soldaten in Dschibuti


    Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, reiste im Rahmen einer Afrikareise auch in den östlichsten Zipfel des Kontinents. In Dschibuti besuchte er dabei die Soldaten der Einsatzgruppe P-3C.


  • Flottillenadmiral Jan Christian Kaack.

    Commander Task Force am Horn von Afrika – Admiral Kaack im Interview


    Am 23. März übernahm Flottillenadmiral Jan Kaack als Commander Task Force 465 das Kommando der Operation Atalanta. Er führt den europäischen Marineverband am Horn von Afrika in den kommenden Monaten von Bord der Fregatte „Bayern“ aus. Im Interview beschreibt er die Besonderheiten seiner Aufgaben und die Herausforderungen, die ihm im Rahmen der Mission begegnen.


  • Die Fregatte „Bayern“ in See.

    Fregatte „Bayern“ im Einsatz: erster Tag – erster Auftrag


    Kaum am Horn von Afrika angekommen, steht die Fregatte „Bayern“ schon vor dem ersten Einsatzauftrag für die Operation Atalanta. Ein Schiff des Welternährungsprogramms muss dringend eskortiert werden. Wegen der großen Distanzen im Seegebiet ist die Fregatte das einzig verfügbare Schiff, dass die Aufgabe kurzfristig übernehmen kann.


  • Flottillenadmiral Jan C. Kaack verabschiedet die Korvette „Erfurt“ aus Dschibuti.

    UNIFIL - Atalanta - UNIFIL - Korvette „Erfurt“ im Marathoneinsatz


    Die Zeit der Korvette „Erfurt“ in der Operation Atalanta ist vorbei. Fregattenkapitän Thomas Klitzsch übergab das nationale Kommando an Flottillenadmiral Jan C. Kaack, der nicht nur Kontingentführer der deutschen Soldaten im Einsatz am Horn von Afrika wird, sondern dem als EU-Befehlshaber alle Schiffe und Flugzeuge in der Operation unterstehen. Danach brach Fregattenkapitän Klitzsch mit seiner Besatzung in den UNIFIL-Einsatz auf. Die „Erfurt“ hat als erste deutsche Korvette erfolgreich an der Operation Atalanta teilgenommen.


  • Fregattenkapitän Klitzsch und seine Crew freuen sich heute schon auf das Einlaufen in der Heimat am nächsten „Tag der Bundeswehr“ im Juni 2016.

    „Die erste Etappe geschafft“ –„Erfurt“ von Atalanta zu UNIFIL


    Nahezu sieben Wochen hat die Besatzung der Korvette „Oldenburg“ auf der „Erfurt“ im Atalanta-Einsatz hinter sich, das Schiff ist seit August letzten Jahres am Horn von Afrika. Damals kam die Korvette aus dem UNIFIL-Einsatz – Ende März verlegt die aktuelle Besatzung das Schiff wieder zurück ins östliche Mittelmeer. Vor der somalischen Küste wird dafür in Kürze die Fregatte „Bayern“ als Flaggschiff der Mission im Einsatz sein. Fregattenkapitän Thomas Klitzsch, der Kommandant der Korvette, zieht im Interview eine erste Bilanz.


  • Flottillenadmiral Barbieri (m.) und Fregattenkapitän Klitzsch (li.) bei ihrem Treffen.

    Atalanta: Italienischer Kommandeur an Bord der „Erfurt“


    Der italienische Flottillenadmiral Stefano Barbieri führt als Seebefehlshaber zurzeit die Operation Atalanta am Horn von Afrika. Ende März wird ihm der deutsche Flottillenadmiral Jan C. Kaack auf der Fregatte „Bayern“ in dieser Funktion folgen. Der Commander Task Force (CTF) besuchte jetzt vor Ende seiner Stehzeit noch einmal die Korvette „Erfurt“.


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  • Leereintrag
  • Korvettenkapitän Kai Hansen gratuliert Andreas M. (l.) und Oliver L.

    Atalanta: Zwei Soldaten erreichen 8.000er


    Zwei Besatzungsmitglieder der Einsatzgruppe P-3C erreichten kürzlich gemeinsam die Marke von insgesamt 8.000 Flugstunden. Beide Soldaten sind innerhalb der Crew Operator – jeder hat jetzt 4.000 Stunden in der Luft hinter sich. Ein Flug – zwei Jubiläen, das kommt nicht so oft vor.


  • Die Bundeswehr wird auch weiterhin Schiffe des Welternährungsprogramms am Horn von Afrika begleiten.

    Anti-Piraterie-Einsatz Atalanta: Weniger Soldaten am Horn von Afrika


    Die Bundeswehr wird auch weiterhin die EU-Operation Atalanta unterstützen und in den somalischen Küstengewässern gegen Piraten vorgehen. Die erfolgreiche Mission erlaubt es, das Personal auf 600 Soldaten zu reduzieren. Der Bundestag muss der Verlängerung des Einsatzes noch zustimmen.


  • Das Team steht auf dem Flugplatz vor der P-3C „Orion“ in Dschibuti.

    Jester-Day“: 5.000 Stunden am ostafrikanischen Himmel


    Seit sieben Jahren bereits sind die Soldaten der Einsatzgruppe P-3C Teil von Atalanta. Doch das Einsatzgebiet der Operation hat nach wie vor die 1,5-fache Größe Europas. Und das Aufklärungsflugzeug vom Typ P-3C „Orion“ liefert aus der Luft wichtige Erkenntnisse für beteiligte Schiffe und die Missionsführung.


  • Die Fregatte „Bayern“ beim Seeversorgungsmanöver mit dem US-Versorger „Joshua Humphrey“.

    Atalanta-Schiffe „FIT“ für den Einsatz


    FIT – „Force Integration Training“, so werden Übungen eines internationalen Schiffsverbandes bezeichnet, bei denen noch einmal die bewährten Verfahren trainiert werden. Der europäische Marineverband zur Bekämpfung der Piraterie vor Somalia nutzt ein Treffen auf See gleich zur Zusammenarbeit.


  • Korvettenkapitän Hansen erläuterte dem Bundesminister die Aufgaben der Einsatzgruppe P-3C bei Atalanta.

    Entwicklungsminister bei deutschen Soldaten in Dschibuti


    Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, reiste im Rahmen einer Afrikareise auch in den östlichsten Zipfel des Kontinents. In Dschibuti besuchte er dabei die Soldaten der Einsatzgruppe P-3C.


  • Flottillenadmiral Jan Christian Kaack.

    Commander Task Force am Horn von Afrika – Admiral Kaack im Interview


    Am 23. März übernahm Flottillenadmiral Jan Kaack als Commander Task Force 465 das Kommando der Operation Atalanta. Er führt den europäischen Marineverband am Horn von Afrika in den kommenden Monaten von Bord der Fregatte „Bayern“ aus. Im Interview beschreibt er die Besonderheiten seiner Aufgaben und die Herausforderungen, die ihm im Rahmen der Mission begegnen.


  • Die Fregatte „Bayern“ in See.

    Fregatte „Bayern“ im Einsatz: erster Tag – erster Auftrag


    Kaum am Horn von Afrika angekommen, steht die Fregatte „Bayern“ schon vor dem ersten Einsatzauftrag für die Operation Atalanta. Ein Schiff des Welternährungsprogramms muss dringend eskortiert werden. Wegen der großen Distanzen im Seegebiet ist die Fregatte das einzig verfügbare Schiff, dass die Aufgabe kurzfristig übernehmen kann.


  • Flottillenadmiral Jan C. Kaack verabschiedet die Korvette „Erfurt“ aus Dschibuti.

    UNIFIL - Atalanta - UNIFIL - Korvette „Erfurt“ im Marathoneinsatz


    Die Zeit der Korvette „Erfurt“ in der Operation Atalanta ist vorbei. Fregattenkapitän Thomas Klitzsch übergab das nationale Kommando an Flottillenadmiral Jan C. Kaack, der nicht nur Kontingentführer der deutschen Soldaten im Einsatz am Horn von Afrika wird, sondern dem als EU-Befehlshaber alle Schiffe und Flugzeuge in der Operation unterstehen. Danach brach Fregattenkapitän Klitzsch mit seiner Besatzung in den UNIFIL-Einsatz auf. Die „Erfurt“ hat als erste deutsche Korvette erfolgreich an der Operation Atalanta teilgenommen.


  • Fregattenkapitän Klitzsch und seine Crew freuen sich heute schon auf das Einlaufen in der Heimat am nächsten „Tag der Bundeswehr“ im Juni 2016.

    „Die erste Etappe geschafft“ –„Erfurt“ von Atalanta zu UNIFIL


    Nahezu sieben Wochen hat die Besatzung der Korvette „Oldenburg“ auf der „Erfurt“ im Atalanta-Einsatz hinter sich, das Schiff ist seit August letzten Jahres am Horn von Afrika. Damals kam die Korvette aus dem UNIFIL-Einsatz – Ende März verlegt die aktuelle Besatzung das Schiff wieder zurück ins östliche Mittelmeer. Vor der somalischen Küste wird dafür in Kürze die Fregatte „Bayern“ als Flaggschiff der Mission im Einsatz sein. Fregattenkapitän Thomas Klitzsch, der Kommandant der Korvette, zieht im Interview eine erste Bilanz.


  • Flottillenadmiral Barbieri (m.) und Fregattenkapitän Klitzsch (li.) bei ihrem Treffen.

    Atalanta: Italienischer Kommandeur an Bord der „Erfurt“


    Der italienische Flottillenadmiral Stefano Barbieri führt als Seebefehlshaber zurzeit die Operation Atalanta am Horn von Afrika. Ende März wird ihm der deutsche Flottillenadmiral Jan C. Kaack auf der Fregatte „Bayern“ in dieser Funktion folgen. Der Commander Task Force (CTF) besuchte jetzt vor Ende seiner Stehzeit noch einmal die Korvette „Erfurt“.


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    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 17.05.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles