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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Mit dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“ steht im Einsatzgebiet ein hochwertiges Schiff zur Verfügung.

    Grauer Riese am Horn von Afrika

    Nach gut zweiwöchigem Transit hat der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ das Operationsgebiet am Horn von Afrika erreicht und beginnt mit seinem Einsatz. Für die nächsten vier Monate wird das Schiff den europäischen Anti-Piraterie Schiffsverband unterstützen. Dieser Verband wird zur Zeit von einem deutschen Admiral geführt.


  • Am Computer analysieren Marinefeldwebel Aleksandrs S. (li.) und Kapitänleutnant Magnus T. ein Puzzle aus Informationen.

    Ein 10.000-Teile Puzzle aus Informationen

    Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen führt von Bord der Fregatte „Brandenburg“ die Operation Atalanta am Horn von Afrika. Ein 32-köpfiger Stab aus zwölf Nationen unterstützt ihn dabei. Dabei spielt die tägliche Informationsgewinnung eine entscheidende Rolle.


  • Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen.

    Halbzeit bei Atalanta: Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen im Interview

    Heute vor genau drei Monaten hat Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen die Führung der Schiffe und Flugzeuge der Operation Atalanta übernommen. Im Interview blickt er auf besondere Momente und Ereignisse in dieser ersten Hälfte des Einsatzes am Horn von Afrika zurück.


  • Der Einsatz des Betriebsstofftankers „Rhön“ am Horn von Afrika endet nun.

    Die Tankstelle fährt nach Hause

    An der Operation Atalanta beteiligen sich derzeit neben der Fregatte „Brandenburg“ als Flaggschiff die niederländische Fregatte „De Zeven Provincien“ und die spanische Korvette „Relampago“. Sie und weitere Kriegsschiffe im Seegebiet benötigen regelmäßig Kraftstoff. Tankstopps im Hafen kosten aber wertvolle Zeit. Jetzt endet der Einsatz des deswegen eingesetzten Betriebsstofftankers „Rhön“ am Horn von Afrika.


  • Vor der Einfahrt in den Zielhafen Boosaaso im Norden Somalias übernahm ein bewaffnetes Sicherheitsteam das Frachtschiff.

    „Brandenburg“ eskortierte Lebensmittelfrachter

    Die Fregatte „Brandenburg“, das derzeitige Flaggschiff der Operation Atalanta, begleitete in der letzten Woche die „Naval III“, die für das Welternährungsprogramm von Dschibuti nach Boosaaso fuhr. Der Frachter hatte mehr als 3.000 Tonnen Lebensmittel für die Bevölkerung Somalias geladen.


  • Seit dem 6. April patrouilliert die „Brandenburg“ als Flaggschiff des maritimen Einsatzverbandes „Atalanta“ im Seegebiet vor der Küste Ostafrikas.

    Halbzeit für die „Brandenburg“

    „Leinen los", hieß es am 17. März für die „Brandenburg" in Wilhelmshaven. Bei grauem und tristem Wetter ging es vom Heimathafen an das Horn von Afrika. Anlass, mit dem Kommandanten der Fregatte, Fregattenkapitän Gerald Liebich, eine Zwischenbilanz zu ziehen.


  • Nach und nach wird die Schlepptrosse an die „Rhön“ übergeben.

    Abschleppen für Fortgeschrittene

    „Die Rhön hat gerade gemeldet, dass sie manövrierunfähig ist“, meldet der Signalmeister der „Brandenburg“ dem Kommandanten, Fregattenkapitän Gerald Liebich. Die in der Nähe befindliche Fregatte bietet dem Marinetanker umgehend ihre Hilfe an.


  • Der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ startet in den Atalanta-Einsatz.

    Operation Atalanta: „Berlin“ in Einsatz gestartet

    Der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ ist in den Atalanta-Einsatz gestartet. Am 22. Juni verließ das Schiff mit seiner Besatzung Wilhelmshaven, um sich an der Anti-Piraterie-Mission am Horn von Afrika zu beteiligen.


  • Stabsbootsmann Thorsten H. bemüht sich Informationen über den Schiffsverkehr im Einsatzgebiet zu gewinnen.

    Über Somalia alles im Blick

    Es ist noch dunkel, als die 13-köpfige Besatzung des Seefernaufklärers P-3C „Orion“ in Dschibuti ihr Material verstaut. Unter ihnen: Stabsbootsmann Thorsten H. - der Operator. Er trägt wesentlich dazu bei, Informationen über den Schiffsverkehr im Einsatzgebiet zu gewinnen.


  • Der Smut schüttet die Nudeln in das heiße Wasser.

    Kochen für „Brandenburg“

    Die „Brandenburg“ befindet sich in der Anti-Piraterie-Operation Atalanta. Als Flaggschiff des maritimen Einsatzverbandes patrouilliert die Fregatte am Horn von Afrika. Sie ist eine „fahrende Kleinstadt“ und jeder an Bord hat seinen Aufgabenbereich. Die Smuts sind die Spezialisten in der Kombüse, die es jeden Tag schaffen, eine 235-köpfige Besatzung satt zu kriegen. Egal, bei welchem Seegang.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 22.08.14


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles