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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Soldatinnen und Soldaten verfolgen die Beratungen im Bundestag.

    Atalanta: Bundestag stimmt Mandatsverlängerung zu

    Der Deutsche Bundestag hat am 21. Mai einer Verlängerung der deutschen Beteiligung an der EU-geführten Operation Atalanta zugestimmt. Das neue Mandat regelt den Einsatz der Bundeswehr bis zum 31. Mai 2016.


  • Collage: Bordhubschrauber „Sea Lynx“ auf dem Flugdeck der Fregatte „Bayern“ und Foto-Icon.

    Bildergalerie: Flugbetrieb am Horn von Afrika

    Das richtige Abschätzen der Geschwindigkeiten, eine kleine Fläche als Landeplattform, welche sich zusätzlich mit eigener Geschwindigkeit durch das Wasser bewegt und der teilweise unberechenbare Seegang: Den Piloten der Bordhubschrauber des Typs „Sea Lynx“ wird so einiges abverlangt. Die folgende Bilderstrecke liefert einen eindrucksvollen Einblick über den Flugbetrieb auf den Fregatten „Bayern“ und „Hessen“ während ihres Einsatzes bei Atalanta.


  • Das niederländische Bordingteam bei ihrer Übung.

    „Eingang Notruf“ – Fregatte „Bayern“ trainiert die Piratenabwehr

    Muss ein Piratenangriff auf ein Schiff abgewehrt werden, ist Teamarbeit entscheidend für den Erfolg. Nur wenn Schiff, Hubschrauberbesatzung und Boardingteam gut zusammenarbeiten, können sie rechtzeitig zu Hilfe kommen. Um das zu trainieren, haben die Fregatten „Bayern“ und „Hessen“, während ihres Einsatzes bei Atalanta, im April gemeinsam geübt.


  • Zwei Flugzeuge auf dem Flugplatz in Dschibuti.

    „Fliegender Wechsel“

    Um Flugstunden gleichmäßig auf Flugzeuge und Besatzungen zu verteilen, wird in der Mitte der Kontingentzeit des 18. Einsatzkontingents P-3C ein kompletter Austausch der fliegenden Komponente vollzogen. Die Techniker der Bodencrew verbleiben vor Ort.


  • Zwei Marinesoldaten kümmern sich um die Klimatechnik der P-3C „Orion“.

    Die P-3C am Horn von Afrika – Teil 3: Nach dem Flug ist vor dem Flug

    Die Ersten am Flugzeug und als letzte zurück. Die Technikcrew sorgt mit ihrer Arbeit für einen reibungslosen Flugbetrieb des Seefernaufklärungsflugzeugs P-3C „Orion“ am Horn von Afrika. Der dritte und letzte Teil unserer Serie.


  • Die Fregatte „Karlsruhe“ erwartet Ersatzteile auf hoher See.

    Französischer Lieferservice auf hoher See

    Zu einer ungewöhnlichen Unterstützungsleistung wurde die Deutsche Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) in Djibouti Ende April herangezogen. Es galt, die Fregatte „Karlsruhe“ auf See zu versorgen.


  • Der „Sea Lynx“ ist bereit zum Landemanöver.

    Flugbetrieb auf der Fregatte „Hessen“

    Zirka drei Wochen lang haben das Flaggschiff des Einsatz- und Ausbildungsverbandes Fregatte „Hessen“ und der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ sich an der EU-geführten Operation Atalanta beteiligt, indem sie im Seegebiet am Horn von Afrika patrouillierten. Im Golf von Aden traf der Verband auf die Fregatte „Bayern“. Eine gute Gelegenheit die Ausbildung der Flight Deck Officer voranzutreiben, indem der Bordhubschrauber „Sea Lynx“ Deckslandungen auf der Fregatte „Hessen“ durchführt.


  • Kommunikation im Cockpit – Die P-3C ist bereit für den Start.

    Die P-3C am Horn von Afrika – Teil 2: Der Einsatzflug

    Die Vorbereitungen vom frühen Morgen sind abgeschlossen. Es ist 08.15 Uhr Ortszeit und im Heck des startbereiten Seefernaufklärers findet die Einsatzbesprechung der Crew für den bevorstehenden Flug Richtung Ostküste Somalias statt.


  • Die fliegende Crew überprüft die P-3C „Orion“ vor ihrem Start.

    Die P-3C am Horn von Afrika – Teil 1: Vorbereitung auf den Start

    Schon drei Stunden bevor der Seefernaufklärer von der Parkposition rollt, beginnen die Techniker mit den Vorbereitungen am Flugzeug. Sie sind es, die mit ihrer gewissenhaften Arbeit für einen reibungslosen Einsatzflug sorgen.


  • Die Fregatten „Hessen“ und der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ in See.

    „Hessen“ und „Berlin“ beenden Einsatz bei Atalanta

    Fast drei Wochen lang hat sich der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) der Deutschen Marine mit der Fregatte „Hessen“ und dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“ an „Atalanta“ beteiligt. Die Fregatte „Bayern“, die bereits seit Februar im Einsatz ist, bleibt noch bis Ende Juni Teil der europäischen Mission am Horn von Afrika.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 25.06.15 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles