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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Fregatte „Hessen“ in See.

    Der EAV 2015 verstärkt die EU-Mission Atalanta

    Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) bildet die operative Einsatzreserve der Deutschen Marine. Dieses Jahr besteht der Verband aus dem Flaggschiff Fregatte „Hessen“ und dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“. Eine weitere Einheit, die Fregatte „Karlsruhe“, hat sich vorübergehend vom Verband gelöst, um einen Hafenbesuch in Mormugao (Indien) durchzuführen.


  • Die P-3C „Orion“ setzt sich in Bewegung vom Flughafen in Dschibuti.

    Seefernaufklärer bei Atalanta: „Jester is ready for take off

    Nach fast vier Monaten Abwesenheit aus dem Einsatzgebiet Atalanta am Horn von Afrika meldet der Kommandant um 9 Uhr an den Tower: „Jester is ready for take off“. Der erste Einsatzflug des Aufklärungsflugzeuges P-3C „Orion“ der Deutschen Marine in 2015 kann beginnen.


  • Seefernaufklärer P-3C „Orion“ auf dem Flugfeld in Dschibuti.

    Seefernaufklärer „Jester“ – Über Italien zurück ans Horn von Afrika

    Am Samstag, dem 28. März traf das Seefernaufklärungsflugzeug P-3C „Orion“ mit dem Rufnamen „Jester“ wieder in Dschibuti ein. Damit stehen die Arbeiten zur Aufnahme des Einsatzflugbetriebes am 1. April kurz vor dem Abschluss.


  • Die MS „Europa“ ist auf dem Weg nach Aqaba.

    „Europa“ trifft „Bayern“ im Golf von Aden

    Auf den Weltmeeren unterwegs. Von Deutschland durchs Mittelmeer auf dem Weg nach Afrika. Diese Route passt sowohl zu einer Kreuzfahrt, aber auch zum Kurs einer deutschen Fregatte ins Einsatzgebiet am Horn von Afrika. Im Golf von Aden trafen sich zwei Schiffe, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Es ist selten, dass sich ein Kreuzfahrtschiff und eine Fregatte der Deutschen Marine im Einsatzgebiet treffen. Dass dabei das Aufeinandertreffen der Fregatte „Bayern“ und des Kreuzfahrtschiffes MS „Europa“ ein so emotionaler Moment werden würde, hätte keiner gedacht.


  • Seite an Seite - die „Harusame“ (r.) und die „Bayern“ bei voller Fahrt auf hoher See.

    Fernöstliches Flair für die „Bayern“

    Auch wenn man es nicht immer sofort wahrnimmt – Japan und Deutschland verbindet Vieles. In der Medizin forschen beide Länder gemeinsam schon seit dem 17. Jahrhundert.


  • Angehörige der Besatzung der „Lübeck“ warten auf der Pier auf das Einlaufen der Fregatte.

    Fregatte „Lübeck“ kehrt von Atalanta zurück

    Nach ihrem erfolgreichen Auslandseinsatz am Horn von Afrika ist die Fregatte „Lübeck“ am 27. Februar in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurückkehrt. Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Peter Christian Semrau beteiligten sich die Männer und Frauen der „Lübeck“ seit Ende September 2014 an der EU-geführten Operation Atalanta.


  • Der neue Leiter der DVUG, Fregattenkapitän Jörg Reppin, in Djibouti.

    Das „Bindeglied“ in Dschibuti unter neuer Führung

    Die Deutsche Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) hat einen neuen Leiter. Fregattenkapitän Jens Brömel übergab am 13. Februar die Verantwortung für rund 30 in Dschibuti stationierte Soldaten an Fregattenkapitän Jörg Reppin.


  • Die Crew der Fregatte „Lübeck“ im Gruppenbild auf ihrem Schiff.

    130 Tage am Horn von Afrika

    Vom 6. Oktober 2014 bis 12. Februar 2015 war die Fregatte „Lübeck“ Teil des Verbandes EU NAVFOR Somalia Operation Atalanta. Zusammen mit internationalen Verbänden und unabhängig operierenden Nationen leistete die Besatzung der Fregatte einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung der Sicherheitslage am Horn von Afrika.


  • Brigadegeneral Poschwatta vollzog den Kontingentwechsel.

    Atalanta: „Bayern“ übernimmt von „Lübeck“

    Die Fregatte „Bayern“ hat nach ihrem zweiwöchigen Transit die Fregatte „Lübeck“ am Horn von Afrika abgelöst. Fregattenkapitän Frank Fähnrich, Kommandant der „Bayern“, übernahm das Kommando über das 20. Deutsche Einsatzkontingent der EU-Mission „Atalanta“. Die „Lübeck“ verabschiedete sich nach ihrem viermonatigen Einsatz Richtung Heimat und wird Ende Februar in Wilhelmshaven zurückerwartet.


  • Ausguck an Bord der Fregatte „Lübeck“.

    Hinterm Horizont geht’s weiter – Seeraumüberwachung bei Atalanta

    Die Seeraumüberwachung ist ein wichtiger Bestandteil bei der Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika. Dazu sind viele Informationen nötig, die vor allem durch den Austausch mit beteiligten Nationen ein umfassendes Lagebild ermöglichen. Das zu überwachende Seegebiet ist etwa 18 Mal so groß wie Deutschland. Überwacht werden die Gebiete vor der Küste Somalias, welche den Ursprung der Gefahren für die maritime Sicherheit beherbergen.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 08.05.15


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles