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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Gruppenfoto des 17. P-3C Kontingents vor ihrem „Jester“.

    P-3C „Orion“ - Abschied auf Zeit

    Kurz vor Weihnachten endete der Einsatz des 17. Kontingents der Einsatzgruppe P-3C an Horn von Afrika. Seit September war der Seefernaufklärer mit dem Rufzeichen „Jester“ für die Operation Atalanta unterwegs.


  • Fregatte „Lübeck“ auf hoher See im Einsatzgebiet am Horn vor Afrika.

    Fregatte „Lübeck“: Halbzeit am Horn von Afrika

    Vor fast drei Monaten verließ die Fregatte „Lübeck“ ihren Heimathafen in Wilhelmshaven, um sich an der EU-Operation Atalanta zu beteiligen. Die Hälfte des Einsatzsatzes ist nun vergangen und gibt Anlass für ein Resümee der vergangenen 79 Tage.


  • Zweiter Navigationsoffizier der „Lübeck“, Fähnrich zur See Maurice L., an der Seekarte.

    Ich bin iM EINsatz: Mit den Sternen navigieren

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In zahlreichen Einsatzgebieten leisten deutsche Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Ein deutscher und ein niederländischer General geben sich die Hand nach der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.

    Marinekooperation:Niederländisches Boardingteam auf deutscher Fregatte

    Generalleutnant Markus Kneip, Abteilungsleiter Strategie und Einsatz im BMVg, und sein niederländischer Amtskollege Generalmajor Michiel van der Laan haben am 4. Dezember im BMVg eine Vereinbarung für die Zusammenarbeit bei der EU-geführten Mission Atalanta unterzeichnet.


  • Fregattenkapitän Peter Christian Semrau und der deutsche Botschafter, Harald Gehrig, begrüßen die Befehlshaber der Streitkräfte, sowie eine madagassische Delegation.

    Lange ist es her, Deutsches Marineschiff in Madagaskar

    Als erstes deutsches Marineschiff seit Langem besuchte die Fregatte „Lübeck“ die Republik Madagaskar. Der deutsche Botschafter Harald Gehrig begrüßte zusammen mit dem Befehlshaber der madagassischen Streitkräfte und dem Befehlshaber der Marine Madagaskars die Fregatte und ihre Besatzung zu diesem besonderen Ereignis im Hafen von Antsiranana.


  • Im Schiffslazarett kontrolliert Obermaat T. die Notfallgeräte, hier der Notfallrucksack.

    Arztpraxis auf See

    „Ein Verletzter in Abteilung sieben“ tönt es aus den Lautsprechern der Fregatte „Lübeck“. Der Schiffsarzt, Oberstabsarzt Jörg S., eilt mit dem Sanitätsmeister zur Unfallstelle. Sie untersuchen den jungen Soldaten, der einen Niedergang, wie die Treppen an Bord eines Schiffes genannt werden, heruntergefallen ist. Bei dem Sturz hat er sich das linke Bein verletzt. Zügig wird der Soldat mit einer Krankentrage in das Schiffslazarett gebracht und medizinisch versorgt. „Zum Glück ist es diesmal nur eine Übung gewesen. Aber das gute Zusammenspiel des gesamten Teams hat gezeigt, dass wir auch im Ernstfall eine schnelle Notfallversorgung gewährleisten können“ erklärt der Schiffsarzt.


  • Der Militärpfarrer der Fregatte „Lübeck“, Bernhard Jacobi.

    Kirche auf See – Militärpfarrer Jacobi auf der Fregatte „Lübeck“

    Ein Tisch, eine weiße Tischdecke, ein Holzkreuz, zwei brennende Kerzen - mehr braucht es nicht, damit Militärpfarrer Jacobi einen schlichten Altar hergerichtet hat. Regelmäßig wird eine Messe der Fregatte „Lübeck“ in eine kleine Kirche umfunktioniert.


  • v.L.n.R.: Stellvertretender Kommandeur der EU Naval Forces, Inspekteur der Marine und Kommandeur der EUNAVFOR.

    Inspekteur zu Besuch im Hauptquartier der EU Naval Force

    Vizeadmiral Krause nutzte den Besuch, sich auf den neuesten Stand der Atalanta- Mission bringen zu lassen. Dazu gehörten natürlich auch Informationen zum wichtigen deutschen Beitrag, bestehend aus 260 deutschen Soldaten - im Hauptquartier in Northwood, in See auf der Fregatte „Lübeck“, an Bord eines Seefernaufklärers als auch in der Basis in Djibouti.


  • Im Interview mit „aktuell“ spricht Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen über seine Erfahrungen.

    Atalanta weiterhin erfolgreich

    Seit gut zwei Jahren ist Flottillenadmiral ­Jürgen zur Mühlen Kommandeur der Einsatzflottille 2 in Wilhelmshaven. Im April dieses Jahres übernahm er das Kommando als Befehlshaber der Task Force 465 der EU-Operation Atalanta am Horn von Afrika. Nach vier Monaten im Einsatz spricht er im Interview mit aktuell über seine Erfahrungen.


  • Kapitän zur See Tsutomu Okawa und Fregattenkapitän Peter Christian Semrau, im Hintergrund ein Maschinengewehr.

    Auf der „Lübeck“ wird japanisch gesprochen

    Auf der Fregatte „Lübeck“ kam es zu einem Besuch der besonderen Art. Der Kommandeur der 6. Japanischen Escort Division kam zusammen mit einer Delegation an Bord und nutzte die Gelegenheit, Erfahrungen beim Anti-Piraterie Einsatz auszutauschen und die Verständigung zwischen beiden Nationen zu vertiefen.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 10.03.15


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles