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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Zwei Marinesoldaten kümmern sich um die Klimatechnik der P-3C „Orion“.

    Die P-3C am Horn von Afrika – Teil 3: Nach dem Flug ist vor dem Flug

    Die Ersten am Flugzeug und als letzte zurück. Die Technikcrew sorgt mit ihrer Arbeit für einen reibungslosen Flugbetrieb des Seefernaufklärungsflugzeugs P-3C „Orion“ am Horn von Afrika. Der dritte und letzte Teil unserer Serie.


  • Die Fregatte „Karlsruhe“ erwartet Ersatzteile auf hoher See.

    Französischer Lieferservice auf hoher See

    Zu einer ungewöhnlichen Unterstützungsleistung wurde die Deutsche Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) in Djibouti Ende April herangezogen. Es galt, die Fregatte „Karlsruhe“ auf See zu versorgen.


  • Der „Sea Lynx“ ist bereit zum Landemanöver.

    Flugbetrieb auf der Fregatte „Hessen“

    Zirka drei Wochen lang haben das Flaggschiff des Einsatz- und Ausbildungsverbandes Fregatte „Hessen“ und der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ sich an der EU-geführten Operation Atalanta beteiligt, indem sie im Seegebiet am Horn von Afrika patrouillierten. Im Golf von Aden traf der Verband auf die Fregatte „Bayern“. Eine gute Gelegenheit die Ausbildung der Flight Deck Officer voranzutreiben, indem der Bordhubschrauber „Sea Lynx“ Deckslandungen auf der Fregatte „Hessen“ durchführt.


  • Kommunikation im Cockpit – Die P-3C ist bereit für den Start.

    Die P-3C am Horn von Afrika – Teil 2: Der Einsatzflug

    Die Vorbereitungen vom frühen Morgen sind abgeschlossen. Es ist 08.15 Uhr Ortszeit und im Heck des startbereiten Seefernaufklärers findet die Einsatzbesprechung der Crew für den bevorstehenden Flug Richtung Ostküste Somalias statt.


  • Die fliegende Crew überprüft die P-3C „Orion“ vor ihrem Start.

    Die P-3C am Horn von Afrika – Teil 1: Vorbereitung auf den Start

    Schon drei Stunden bevor der Seefernaufklärer von der Parkposition rollt, beginnen die Techniker mit den Vorbereitungen am Flugzeug. Sie sind es, die mit ihrer gewissenhaften Arbeit für einen reibungslosen Einsatzflug sorgen.


  • Die Fregatten „Hessen“ und der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ in See.

    „Hessen“ und „Berlin“ beenden Einsatz bei Atalanta

    Fast drei Wochen lang hat sich der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) der Deutschen Marine mit der Fregatte „Hessen“ und dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“ an „Atalanta“ beteiligt. Die Fregatte „Bayern“, die bereits seit Februar im Einsatz ist, bleibt noch bis Ende Juni Teil der europäischen Mission am Horn von Afrika.


  • Der Hubschrauber bringt ein Teil seines Materials mit an Bord.

    Bordhubschrauber „Sea Lynx“ wieder im Einsatz

    Seit Februar dieses Jahres befindet sich die Fregatte „Bayern“ im Atalanta-Einsatz. Ende Januar hatte sie sich von Wilhelmshaven aus auf den Weg ans Horn von Afrika gemacht – ohne eigene Hubschrauber. Nach der Instandsetzung und erfolgreichem Training der Besatzungen sind die „Sea LynxMK 88 nun wieder an Bord.


  • Fregatte „Hessen“ in See.

    Der EAV 2015 verstärkt die EU-Mission Atalanta

    Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) bildet die operative Einsatzreserve der Deutschen Marine. Dieses Jahr besteht der Verband aus dem Flaggschiff Fregatte „Hessen“ und dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“. Eine weitere Einheit, die Fregatte „Karlsruhe“, hat sich vorübergehend vom Verband gelöst, um einen Hafenbesuch in Mormugao (Indien) durchzuführen.


  • Die P-3C „Orion“ setzt sich in Bewegung vom Flughafen in Dschibuti.

    Seefernaufklärer bei Atalanta: „Jester is ready for take off

    Nach fast vier Monaten Abwesenheit aus dem Einsatzgebiet Atalanta am Horn von Afrika meldet der Kommandant um 9 Uhr an den Tower: „Jester is ready for take off“. Der erste Einsatzflug des Aufklärungsflugzeuges P-3C „Orion“ der Deutschen Marine in 2015 kann beginnen.


  • Seefernaufklärer P-3C „Orion“ auf dem Flugfeld in Dschibuti.

    Seefernaufklärer „Jester“ – Über Italien zurück ans Horn von Afrika

    Am Samstag, dem 28. März traf das Seefernaufklärungsflugzeug P-3C „Orion“ mit dem Rufnamen „Jester“ wieder in Dschibuti ein. Damit stehen die Arbeiten zur Aufnahme des Einsatzflugbetriebes am 1. April kurz vor dem Abschluss.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 25.06.15 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles