Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Aktuelles > Einsätze und Manöver > Horn von Afrika (Atalanta) > Berichte 

Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Alles nach Maß: An Bord und bei Seegang nicht immer ganz einfach.

    „Atemlos durch die Nacht“ – Backen mit Helene F.


    Seit mehreren Monaten befindet sich die Fregatte „Bayern“ am Horn von Afrika. Die Fregatte ist oft wochenlang unterwegs, ohne einen Hafen anzulaufen. Gerade dann ist es wichtig, dass die Stimmung an Bord stimmt. Ein wichtiger Punkt dabei: Gute Verpflegung. Für einen abwechslungsreichen Start in den Tag sorgt Hauptgefreiter Janina B.


  • Europa-Tag in Mogadischu: Flottillenadmiral Kaack („Atalanta“), Brigadegeneral Morena (EUTM Somalia), Botschafter Cervone d’Urso, Präsident Mohamud, Simonetta Sivestri (EUCap NESTOR).

    Seebefehlshaber trifft Präsidenten: Europa-Tag in Somalia


    Am 9. Mai waren der EU-Sondergesandte für Somalia und der Präsident des Landes am Horn von Afrika zu den Feierlichkeiten zum Europa-Tag in Mogadischu zusammengetroffen. Flottillenadmiral Jan C. Kaack, zurzeit Seebefehlshaber des europäischen „Atalanta“-Verbands, nahm an diesem Treffen teil.


  • Ein spannender Auftrag – die dringend benötigten Ersatzteile werden zur Fregatte „Bayern“ gebracht.

    P-3C und „Bayern“: Alles Gute kommt von oben


    Jester“, wie der Rufname des deutschen Seefernaufklärers P-3C „Orion“ am Horn von Afrika lautet, hat seine Vielseitigkeit schon oft bewiesen. Kürzlich kam eine besondere Aufgabe auf die zwölfköpfige Crew zu: „Luftpost“ für die Fregatte „Bayern“.


  • Karte des Einsatzgebietes der Operation Atalanta.

    Operation Atalanta: Seenotrettung im Golf von Aden


    Am 27. und am 28. April informierte ein Flugzeug im Golf von Aden über ein offenbar manövrierunfähiges Boot. Ein deutscher Seefernaufklärer, der im Rahmen der Operation ATALANTA des europäischen Anti-Piraterieverbands (EUNAVFOR SOM) im Golf von Aden eingesetzt ist, bestätigte am Mittag des 28.04.2016 die Vermutung.


  • Die P-3C „Orion“ auf der Startbahn, kurz vor dem Start, in Dschibuti.

    Zehn Stunden in der Luft


    Fast jeden zweiten Tag hebt das Aufklärungsflugzeug vom Typ P-3C „Orion“ in Dschibuti ab. Heutiges Ziel: Die Küste Somalias. Es sollen neue Fotos und Videos von verdächtigen Camps an Land gemacht werden.


  • Die Soldaten üben den Verletztentransport.

    Voneinander lernen – Soldaten der Marine Dschibutis auf der „Bayern“


    Der Schutz der Schiffe des Welternährungsprogrammes und die Bekämpfung der Piraterie stehen ganz oben auf der Agenda des europäischen Marineverbandes am Horn von Afrika. Eine enge Kooperation mit den Marinen der Anrainerstaaten, die das gleiche Ziel verfolgen, ist ebenso wichtig. Dazu trafen sich dschibutische und deutsche Soldaten an Bord der Fregatte „Bayern“ zu einem „Local Maritime Capacity Building“.


  • Korvettenkapitän Kai Hansen gratuliert Andreas M. (l.) und Oliver L.

    Atalanta: Zwei Soldaten erreichen 8.000er


    Zwei Besatzungsmitglieder der Einsatzgruppe P-3C erreichten kürzlich gemeinsam die Marke von insgesamt 8.000 Flugstunden. Beide Soldaten sind innerhalb der Crew Operator – jeder hat jetzt 4.000 Stunden in der Luft hinter sich. Ein Flug – zwei Jubiläen, das kommt nicht so oft vor.


  • Vorbereitung: Die Abdeckungen werden in den frühen Morgenstunden entfernt.

    Waschtag in Dschibuti


    Die Soldaten der Einsatzgruppe P-3C sind mit ihrem Aufklärungsflugzeug P-3C „Orion“ Teil des deutschen Beitrags zur Anti-Piraterie-Mission Atalanta am Horn von Afrika. Beinahe jeden zweiten Tag führen die Besatzungen einen Einsatzflug durch. Damit dieses Pensum gehalten werden kann, ist die Arbeit der Techniker am Boden äußerst wichtig.


  • Die Bundeswehr wird auch weiterhin Schiffe des Welternährungsprogramms am Horn von Afrika begleiten.

    Anti-Piraterie-Einsatz Atalanta: Weniger Soldaten am Horn von Afrika


    Die Bundeswehr wird auch weiterhin die EU-Operation Atalanta unterstützen und in den somalischen Küstengewässern gegen Piraten vorgehen. Die erfolgreiche Mission erlaubt es, das Personal auf 600 Soldaten zu reduzieren. Der Bundestag muss der Verlängerung des Einsatzes noch zustimmen.


  • Das Team steht auf dem Flugplatz vor der P-3C „Orion“ in Dschibuti.

    Jester-Day“: 5.000 Stunden am ostafrikanischen Himmel


    Seit sieben Jahren bereits sind die Soldaten der Einsatzgruppe P-3C Teil von Atalanta. Doch das Einsatzgebiet der Operation hat nach wie vor die 1,5-fache Größe Europas. Und das Aufklärungsflugzeug vom Typ P-3C „Orion“ liefert aus der Luft wichtige Erkenntnisse für beteiligte Schiffe und die Missionsführung.


nach oben

Trefferseiten  « blättern| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | blättern »

Ich bin iM EINsatz

  • Leereintrag
  • Alles nach Maß: An Bord und bei Seegang nicht immer ganz einfach.

    „Atemlos durch die Nacht“ – Backen mit Helene F.


    Seit mehreren Monaten befindet sich die Fregatte „Bayern“ am Horn von Afrika. Die Fregatte ist oft wochenlang unterwegs, ohne einen Hafen anzulaufen. Gerade dann ist es wichtig, dass die Stimmung an Bord stimmt. Ein wichtiger Punkt dabei: Gute Verpflegung. Für einen abwechslungsreichen Start in den Tag sorgt Hauptgefreiter Janina B.


  • Europa-Tag in Mogadischu: Flottillenadmiral Kaack („Atalanta“), Brigadegeneral Morena (EUTM Somalia), Botschafter Cervone d’Urso, Präsident Mohamud, Simonetta Sivestri (EUCap NESTOR).

    Seebefehlshaber trifft Präsidenten: Europa-Tag in Somalia


    Am 9. Mai waren der EU-Sondergesandte für Somalia und der Präsident des Landes am Horn von Afrika zu den Feierlichkeiten zum Europa-Tag in Mogadischu zusammengetroffen. Flottillenadmiral Jan C. Kaack, zurzeit Seebefehlshaber des europäischen „Atalanta“-Verbands, nahm an diesem Treffen teil.


  • Ein spannender Auftrag – die dringend benötigten Ersatzteile werden zur Fregatte „Bayern“ gebracht.

    P-3C und „Bayern“: Alles Gute kommt von oben


    Jester“, wie der Rufname des deutschen Seefernaufklärers P-3C „Orion“ am Horn von Afrika lautet, hat seine Vielseitigkeit schon oft bewiesen. Kürzlich kam eine besondere Aufgabe auf die zwölfköpfige Crew zu: „Luftpost“ für die Fregatte „Bayern“.


  • Karte des Einsatzgebietes der Operation Atalanta.

    Operation Atalanta: Seenotrettung im Golf von Aden


    Am 27. und am 28. April informierte ein Flugzeug im Golf von Aden über ein offenbar manövrierunfähiges Boot. Ein deutscher Seefernaufklärer, der im Rahmen der Operation ATALANTA des europäischen Anti-Piraterieverbands (EUNAVFOR SOM) im Golf von Aden eingesetzt ist, bestätigte am Mittag des 28.04.2016 die Vermutung.


  • Die P-3C „Orion“ auf der Startbahn, kurz vor dem Start, in Dschibuti.

    Zehn Stunden in der Luft


    Fast jeden zweiten Tag hebt das Aufklärungsflugzeug vom Typ P-3C „Orion“ in Dschibuti ab. Heutiges Ziel: Die Küste Somalias. Es sollen neue Fotos und Videos von verdächtigen Camps an Land gemacht werden.


  • Die Soldaten üben den Verletztentransport.

    Voneinander lernen – Soldaten der Marine Dschibutis auf der „Bayern“


    Der Schutz der Schiffe des Welternährungsprogrammes und die Bekämpfung der Piraterie stehen ganz oben auf der Agenda des europäischen Marineverbandes am Horn von Afrika. Eine enge Kooperation mit den Marinen der Anrainerstaaten, die das gleiche Ziel verfolgen, ist ebenso wichtig. Dazu trafen sich dschibutische und deutsche Soldaten an Bord der Fregatte „Bayern“ zu einem „Local Maritime Capacity Building“.


  • Korvettenkapitän Kai Hansen gratuliert Andreas M. (l.) und Oliver L.

    Atalanta: Zwei Soldaten erreichen 8.000er


    Zwei Besatzungsmitglieder der Einsatzgruppe P-3C erreichten kürzlich gemeinsam die Marke von insgesamt 8.000 Flugstunden. Beide Soldaten sind innerhalb der Crew Operator – jeder hat jetzt 4.000 Stunden in der Luft hinter sich. Ein Flug – zwei Jubiläen, das kommt nicht so oft vor.


  • Vorbereitung: Die Abdeckungen werden in den frühen Morgenstunden entfernt.

    Waschtag in Dschibuti


    Die Soldaten der Einsatzgruppe P-3C sind mit ihrem Aufklärungsflugzeug P-3C „Orion“ Teil des deutschen Beitrags zur Anti-Piraterie-Mission Atalanta am Horn von Afrika. Beinahe jeden zweiten Tag führen die Besatzungen einen Einsatzflug durch. Damit dieses Pensum gehalten werden kann, ist die Arbeit der Techniker am Boden äußerst wichtig.


  • Die Bundeswehr wird auch weiterhin Schiffe des Welternährungsprogramms am Horn von Afrika begleiten.

    Anti-Piraterie-Einsatz Atalanta: Weniger Soldaten am Horn von Afrika


    Die Bundeswehr wird auch weiterhin die EU-Operation Atalanta unterstützen und in den somalischen Küstengewässern gegen Piraten vorgehen. Die erfolgreiche Mission erlaubt es, das Personal auf 600 Soldaten zu reduzieren. Der Bundestag muss der Verlängerung des Einsatzes noch zustimmen.


  • Das Team steht auf dem Flugplatz vor der P-3C „Orion“ in Dschibuti.

    Jester-Day“: 5.000 Stunden am ostafrikanischen Himmel


    Seit sieben Jahren bereits sind die Soldaten der Einsatzgruppe P-3C Teil von Atalanta. Doch das Einsatzgebiet der Operation hat nach wie vor die 1,5-fache Größe Europas. Und das Aufklärungsflugzeug vom Typ P-3C „Orion“ liefert aus der Luft wichtige Erkenntnisse für beteiligte Schiffe und die Missionsführung.


nach oben

Trefferseiten  « blättern| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | blättern »


  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

FußFzeile

nach oben

Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles