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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Einsatz vorläufig beendet – im September wird „Jester“ nach Dschibuti zurückkehren.

    P-3C „Orion“ verlässt das Horn von Afrika


    Nach rund drei Monaten im Einsatz bei Atalanta verabschiedet sich die Einsatzgruppe P-3C aus Dschibuti. Im September, nach dem Ende des Monsuns, wird der Seefernaufklärer wieder am Horn von Afrika sein.


  • Fregattenkapitän Markus Brüggemeier auf der Fregatte „Bayern.

    Halbzeit für die „Bayern“ – Kommandant: „Atalanta hat sich gewandelt“


    Die Fregatte „Bayern“ befindet sich seit drei Monaten am Horn von Afrika und hat somit etwa die Hälfte des Einsatzes hinter sich. Ein guter Anlass für Fregattenkapitän Markus Brüggemeier, den Kommandanten des Schiffs, eine Zwischenbilanz zu ziehen.


  • Die Besatzung der Fregatte „Bayern“ packt bei der Nachversorgung mit an.

    Echte Handarbeit – 20 Tonnen Lebensmittel für die „Bayern“


    Die Schiffe der Deutschen Marine sind weltweit im Einsatz. Um sie mit Lebensmitteln, Post und Verbrauchsgütern zu versorgen, bedarf es einer funktionierenden Logistik-Kette. Für die Fregatte „Bayern“, die seit mehreren Monaten Teil von Atalanta ist, stehen während des Einsatzes drei große Nachversorgungen auf dem Plan.


  • Zum Spitzenessen auf der „Bayern“ waren nur wenige hochrangige Gäste geladen.

    Geschichte und Gegenwart – Fregatte „Bayern“ in Tansania


    Ein Besuch der „Bayern“ in Tansania ist geprägt von Geschichte und Gegenwart. Stellvertretend für die Besatzung ehrt der derzeitige Seebefehlshaber von Atalanta, Flottillenadmiral Jan C. Kaack, alle Gefallenen des Ersten Weltkrieges im damaligen „Deutsch-Ostafrika“. Bei einem Empfang auf der Fregatte bewegen sich die Soldaten sicher auf diplomatischem Parkett.


  • DVUG angetreten – im Vordergrund: Fregattenkapitän Andreas Hasenknopf, Korvettenkapitän Kai Hansen, Korvettenkapitän Christian Borchardt (v.l.)

    Führungswechsel und Wandel in Dschibuti


    Am 12. Mai übergab Fregattenkapitän Andreas Hasenknopfder die Führung der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe an Korvettenkapitän Christian Borchardt. Dem Nordholzer Offizier steht eine spannende Zeit bevor.


  • Gut gesichert bemalt Oberleutnant Sören B. die Nase der „Bayern“ mit roter Farbe.

    In Neptuns südlichem Reich - „Bayern“ jetzt mit roter Nase


    „Noch drei Meilen bis zur Äquatorüberquerung“, informiert eine Durchsage die Besatzung der Fregatte „Bayern“, die derzeit in der EU-Mission Atalanta am Horn von Afrika operiert. Es wird in der Mitte durch den Äquator durchzogen. Wenn der überfahren wird, dann wechselt die Nase des Schiffes ihre Farbe – so ist es Brauch.


  • Filterwechsel: Jede Woche müssen die Kerzenfilter im Frischwassererzeuger gewechselt werden.

    Fregatte „Bayern“: Allrounder mit technischem Geschick


    Die Fregatte „Bayern“ ist seit Mitte März 2016 im Rahmen der EU-Operation „Atalanta“ am Horn von Afrika im Einsatz. An Bord befinden sich rund 230 Soldaten, 17 von ihnen gehören zur Schiffsbetriebstechnik. „Wir sind hier die ‚Hausmeister‘ an Bord“, erklärt Obermaat Christian P..


  • Alles nach Maß: An Bord und bei Seegang nicht immer ganz einfach.

    „Atemlos durch die Nacht“ – Backen mit Helene F.


    Seit mehreren Monaten befindet sich die Fregatte „Bayern“ am Horn von Afrika. Die Fregatte ist oft wochenlang unterwegs, ohne einen Hafen anzulaufen. Gerade dann ist es wichtig, dass die Stimmung an Bord stimmt. Ein wichtiger Punkt dabei: Gute Verpflegung. Für einen abwechslungsreichen Start in den Tag sorgt Hauptgefreiter Janina B.


  • Europa-Tag in Mogadischu: Flottillenadmiral Kaack („Atalanta“), Brigadegeneral Morena (EUTM Somalia), Botschafter Cervone d’Urso, Präsident Mohamud, Simonetta Sivestri (EUCap NESTOR).

    Seebefehlshaber trifft Präsidenten: Europa-Tag in Somalia


    Am 9. Mai waren der EU-Sondergesandte für Somalia und der Präsident des Landes am Horn von Afrika zu den Feierlichkeiten zum Europa-Tag in Mogadischu zusammengetroffen. Flottillenadmiral Jan C. Kaack, zurzeit Seebefehlshaber des europäischen „Atalanta“-Verbands, nahm an diesem Treffen teil.


  • Ein spannender Auftrag – die dringend benötigten Ersatzteile werden zur Fregatte „Bayern“ gebracht.

    P-3C und „Bayern“: Alles Gute kommt von oben


    Jester“, wie der Rufname des deutschen Seefernaufklärers P-3C „Orion“ am Horn von Afrika lautet, hat seine Vielseitigkeit schon oft bewiesen. Kürzlich kam eine besondere Aufgabe auf die zwölfköpfige Crew zu: „Luftpost“ für die Fregatte „Bayern“.


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  • Leereintrag
  • Einsatz vorläufig beendet – im September wird „Jester“ nach Dschibuti zurückkehren.

    P-3C „Orion“ verlässt das Horn von Afrika


    Nach rund drei Monaten im Einsatz bei Atalanta verabschiedet sich die Einsatzgruppe P-3C aus Dschibuti. Im September, nach dem Ende des Monsuns, wird der Seefernaufklärer wieder am Horn von Afrika sein.


  • Fregattenkapitän Markus Brüggemeier auf der Fregatte „Bayern.

    Halbzeit für die „Bayern“ – Kommandant: „Atalanta hat sich gewandelt“


    Die Fregatte „Bayern“ befindet sich seit drei Monaten am Horn von Afrika und hat somit etwa die Hälfte des Einsatzes hinter sich. Ein guter Anlass für Fregattenkapitän Markus Brüggemeier, den Kommandanten des Schiffs, eine Zwischenbilanz zu ziehen.


  • Die Besatzung der Fregatte „Bayern“ packt bei der Nachversorgung mit an.

    Echte Handarbeit – 20 Tonnen Lebensmittel für die „Bayern“


    Die Schiffe der Deutschen Marine sind weltweit im Einsatz. Um sie mit Lebensmitteln, Post und Verbrauchsgütern zu versorgen, bedarf es einer funktionierenden Logistik-Kette. Für die Fregatte „Bayern“, die seit mehreren Monaten Teil von Atalanta ist, stehen während des Einsatzes drei große Nachversorgungen auf dem Plan.


  • Zum Spitzenessen auf der „Bayern“ waren nur wenige hochrangige Gäste geladen.

    Geschichte und Gegenwart – Fregatte „Bayern“ in Tansania


    Ein Besuch der „Bayern“ in Tansania ist geprägt von Geschichte und Gegenwart. Stellvertretend für die Besatzung ehrt der derzeitige Seebefehlshaber von Atalanta, Flottillenadmiral Jan C. Kaack, alle Gefallenen des Ersten Weltkrieges im damaligen „Deutsch-Ostafrika“. Bei einem Empfang auf der Fregatte bewegen sich die Soldaten sicher auf diplomatischem Parkett.


  • DVUG angetreten – im Vordergrund: Fregattenkapitän Andreas Hasenknopf, Korvettenkapitän Kai Hansen, Korvettenkapitän Christian Borchardt (v.l.)

    Führungswechsel und Wandel in Dschibuti


    Am 12. Mai übergab Fregattenkapitän Andreas Hasenknopfder die Führung der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe an Korvettenkapitän Christian Borchardt. Dem Nordholzer Offizier steht eine spannende Zeit bevor.


  • Gut gesichert bemalt Oberleutnant Sören B. die Nase der „Bayern“ mit roter Farbe.

    In Neptuns südlichem Reich - „Bayern“ jetzt mit roter Nase


    „Noch drei Meilen bis zur Äquatorüberquerung“, informiert eine Durchsage die Besatzung der Fregatte „Bayern“, die derzeit in der EU-Mission Atalanta am Horn von Afrika operiert. Es wird in der Mitte durch den Äquator durchzogen. Wenn der überfahren wird, dann wechselt die Nase des Schiffes ihre Farbe – so ist es Brauch.


  • Filterwechsel: Jede Woche müssen die Kerzenfilter im Frischwassererzeuger gewechselt werden.

    Fregatte „Bayern“: Allrounder mit technischem Geschick


    Die Fregatte „Bayern“ ist seit Mitte März 2016 im Rahmen der EU-Operation „Atalanta“ am Horn von Afrika im Einsatz. An Bord befinden sich rund 230 Soldaten, 17 von ihnen gehören zur Schiffsbetriebstechnik. „Wir sind hier die ‚Hausmeister‘ an Bord“, erklärt Obermaat Christian P..


  • Alles nach Maß: An Bord und bei Seegang nicht immer ganz einfach.

    „Atemlos durch die Nacht“ – Backen mit Helene F.


    Seit mehreren Monaten befindet sich die Fregatte „Bayern“ am Horn von Afrika. Die Fregatte ist oft wochenlang unterwegs, ohne einen Hafen anzulaufen. Gerade dann ist es wichtig, dass die Stimmung an Bord stimmt. Ein wichtiger Punkt dabei: Gute Verpflegung. Für einen abwechslungsreichen Start in den Tag sorgt Hauptgefreiter Janina B.


  • Europa-Tag in Mogadischu: Flottillenadmiral Kaack („Atalanta“), Brigadegeneral Morena (EUTM Somalia), Botschafter Cervone d’Urso, Präsident Mohamud, Simonetta Sivestri (EUCap NESTOR).

    Seebefehlshaber trifft Präsidenten: Europa-Tag in Somalia


    Am 9. Mai waren der EU-Sondergesandte für Somalia und der Präsident des Landes am Horn von Afrika zu den Feierlichkeiten zum Europa-Tag in Mogadischu zusammengetroffen. Flottillenadmiral Jan C. Kaack, zurzeit Seebefehlshaber des europäischen „Atalanta“-Verbands, nahm an diesem Treffen teil.


  • Ein spannender Auftrag – die dringend benötigten Ersatzteile werden zur Fregatte „Bayern“ gebracht.

    P-3C und „Bayern“: Alles Gute kommt von oben


    Jester“, wie der Rufname des deutschen Seefernaufklärers P-3C „Orion“ am Horn von Afrika lautet, hat seine Vielseitigkeit schon oft bewiesen. Kürzlich kam eine besondere Aufgabe auf die zwölfköpfige Crew zu: „Luftpost“ für die Fregatte „Bayern“.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 06.09.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles