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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Ausguck an Bord der Fregatte „Lübeck“.

    Hinterm Horizont geht’s weiter – Seeraumüberwachung bei Atalanta

    Die Seeraumüberwachung ist ein wichtiger Bestandteil bei der Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika. Dazu sind viele Informationen nötig, die vor allem durch den Austausch mit beteiligten Nationen ein umfassendes Lagebild ermöglichen. Das zu überwachende Seegebiet ist etwa 18 Mal so groß wie Deutschland. Überwacht werden die Gebiete vor der Küste Somalias, welche den Ursprung der Gefahren für die maritime Sicherheit beherbergen.


  • Die Fregatte „Bayern“ verlässt Ihren Heimathafen um an der EU geführten Mission Atalanta teilzunehmen.

    „Bayern“ steuert Richtung Horn von Afrika

    Die Fregatte „Bayern“ verließ am Montag ihren Heimathafen Wilhelmshaven in Richtung Indischer Ozean. Mitte Februar wird sie die Fregatte „Lübeck“ vor der Küste Somalias ablösen und bis Mitte Juni am Anti-Piraterie-Einsatz Atalanta teilnehmen. Fregattenkapitän Frank Fähnrich und seine Besatzung schauen der vor ihnen liegenden Aufgabe zuversichtlich entgegen.


  • Immer auf Tuchfühlung - Die „Lübeck“ nah an der „Liberty“.

    „Lübeck“ schützt die „Liberty“

    „2400 Tonnen Handelsgüter, 200 Tonnen Hilfsgüter, 166 Tonnen Frischwasser, 255 Tonnen Treibstoff“, antwortet sein Offizier, als Richard Phillips, gespielt von Tom Hanks, nach der Beladung des Containerfrachters „Maersk Alabama“ fragt, den er als Kapitän führt. Später wird die „Maersk Alabama“ von Piraten angegriffen.


  • Zufrieden sitzt Hauptbootsmann Norman H. an seinem kleinen Rückzugsort an Bord.

    Ich bin iM EINsatz: „Navigation verzeiht keine Fehler“

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In zahlreichen Einsatzgebieten leisten deutsche Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Gruppenfoto des 17. P-3C Kontingents vor ihrem „Jester“.

    P-3C „Orion“ - Abschied auf Zeit

    Kurz vor Weihnachten endete der Einsatz des 17. Kontingents der Einsatzgruppe P-3C an Horn von Afrika. Seit September war der Seefernaufklärer mit dem Rufzeichen „Jester“ für die Operation Atalanta unterwegs.


  • Fregatte „Lübeck“ auf hoher See im Einsatzgebiet am Horn vor Afrika.

    Fregatte „Lübeck“: Halbzeit am Horn von Afrika

    Vor fast drei Monaten verließ die Fregatte „Lübeck“ ihren Heimathafen in Wilhelmshaven, um sich an der EU-Operation Atalanta zu beteiligen. Die Hälfte des Einsatzsatzes ist nun vergangen und gibt Anlass für ein Resümee der vergangenen 79 Tage.


  • Zweiter Navigationsoffizier der „Lübeck“, Fähnrich zur See Maurice L., an der Seekarte.

    Ich bin iM EINsatz: Mit den Sternen navigieren

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In zahlreichen Einsatzgebieten leisten deutsche Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Ein deutscher und ein niederländischer General geben sich die Hand nach der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.

    Marinekooperation:Niederländisches Boardingteam auf deutscher Fregatte

    Generalleutnant Markus Kneip, Abteilungsleiter Strategie und Einsatz im BMVg, und sein niederländischer Amtskollege Generalmajor Michiel van der Laan haben am 4. Dezember im BMVg eine Vereinbarung für die Zusammenarbeit bei der EU-geführten Mission Atalanta unterzeichnet.


  • Fregattenkapitän Peter Christian Semrau und der deutsche Botschafter, Harald Gehrig, begrüßen die Befehlshaber der Streitkräfte, sowie eine madagassische Delegation.

    Lange ist es her, Deutsches Marineschiff in Madagaskar

    Als erstes deutsches Marineschiff seit Langem besuchte die Fregatte „Lübeck“ die Republik Madagaskar. Der deutsche Botschafter Harald Gehrig begrüßte zusammen mit dem Befehlshaber der madagassischen Streitkräfte und dem Befehlshaber der Marine Madagaskars die Fregatte und ihre Besatzung zu diesem besonderen Ereignis im Hafen von Antsiranana.


  • Im Schiffslazarett kontrolliert Obermaat T. die Notfallgeräte, hier der Notfallrucksack.

    Arztpraxis auf See

    „Ein Verletzter in Abteilung sieben“ tönt es aus den Lautsprechern der Fregatte „Lübeck“. Der Schiffsarzt, Oberstabsarzt Jörg S., eilt mit dem Sanitätsmeister zur Unfallstelle. Sie untersuchen den jungen Soldaten, der einen Niedergang, wie die Treppen an Bord eines Schiffes genannt werden, heruntergefallen ist. Bei dem Sturz hat er sich das linke Bein verletzt. Zügig wird der Soldat mit einer Krankentrage in das Schiffslazarett gebracht und medizinisch versorgt. „Zum Glück ist es diesmal nur eine Übung gewesen. Aber das gute Zusammenspiel des gesamten Teams hat gezeigt, dass wir auch im Ernstfall eine schnelle Notfallversorgung gewährleisten können“ erklärt der Schiffsarzt.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 25.06.15 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles