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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Bei glühend heißen 36 Grad fahren Hauptbootsmann Norman R. und Flottillenarzt Dr. Dietmar A. mit dem Geländewagen über eine holprige Straße in einer braun-gelben Wüsteneinöde aus Geröll, Sand und vereinzelten Sträuchern.

    Die Mückenjäger von Djibouti

    Malaria, Denguefieber und andere Viruserkrankungen sind in Afrika weit verbreitet. Die Anophelesmücke, die Tigermücke sowie die Culexmücke übertragen diese Krankheiten durch ihren Stich. Derzeit sind zwei Sanitätssoldaten aus dem Fliegerarztbereich im Marinefliegerstützpunkt Nordholz im Einsatzland. Als Flugmediziner sind sie in einer neuen Mission unterwegs: Sie sind Djiboutis Mückenjäger.


  • Der Flugdeckoffizier der „Brandenburg“, Hauptbootsmann Ringo K., klappt, gesichert durch ein Seil, bei strahlendblauem Himmel die Reling herunter.

    „Hubschrauber optisch! Auf Station!“

    Der Flugdeckoffizier trägt eine hohe Verantwortung. Ohne ihn landet auf einer Fregatte kein Hubschrauber. Hauptbootsmann Ringo K. ist Elektronikmeister und als Flugdeckoffizier auf der Fregatte „Brandenburg“ für die reibungslosen Abläufe aller Starts und Landungen verantwortlich.


  • Als Angehöriger des Einsatzstabes unverzichtbar - Korvettenkapitän Stefan N. vor dem Seefernaufklärer vom Typ „P-3C Orion“.

    Schachspiel in der Luft - Einsatzplanung der Marineflieger

    Das Seegebiet, welches im Rahmen von Atalanta überwacht wird, umfasst den Golf von Aden, das Küstengebiet vor Somalia und einen Teil des Indischen Ozeans – eine Fläche die anderthalb mal so groß ist wie Europa. Die Verfügbarkeit an Luftfahrzeugen ist eingeschränkt. Wie bei einem Schachspiel müssen daher alle Einsätze der Flieger Zug um Zug neu geplant werden.


  • Spezialisten am Werk - Techniker der Marineflieger warten und inspizieren das Flugzeug.

    Flugzeugcheck auf „Herz und Nieren“

    Das Einsatzgebiet am Horn von Afrika ist etwa eineinhalb Mal so groß wie Europa. Flugzeuge sind daher ein unverzichtbares Einsatzmittel. Sie unterstützen die Bekämpfung der Piraterie und tragen zur Sicherheit der Schifffahrtswege am Horn von Afrika bei. Die P-3C „Orion“ ist das sogenannte „fliegende Auge“. Mit hochmodernen Kameras ausgerüstet, kann das Flugzeug auch aus mehreren Kilometern Entfernung Schiffe, Boote und Piratencamps detailscharf fotografieren. Tag für Tag bereiten Techniker die „Orion“ für den nächsten Einsatz vor. Sie sind die Spezialisten, die das Flugzeug warten und instandsetzen.


  • Für Militärpfarrer Jakobi ist es bereits der zweite Einsatz auf einer Fregatte.

    Frieden für die Seele am Horn von Afrika

    Wöchentlich findet an Bord der Fregatte ein Gottesdienst statt. „Es ist eine gute Gelegenheit für eine gewisse Zeit aus der Bordroutine zu kommen“, sagt Militärpfarrer Bernhard Jacobi. Es herrscht Ruhe auf dem Achterdeck. Im Hangar der Fregatte „Brandenburg“ wurde die laute Lüftung ausgeschaltet, um Ruhe für die feierliche Stunde zu haben. Ein improvisierter Altar steht in dem grauen Raum.


  • Betriebsstofftransporter „Rhön“ kehrt von EU-Operation Atalanta zurück.

    Betriebsstofftransporter „Rhön“ kehrt von EU-Operation Atalanta zurück

    Am 18. Juli 2014 kehrte der Betriebsstofftransporter „Rhön“ nach Wilhelmshaven zurück. Das zivilbesetzte Schiff war unter dem Kommando von Kapitän Egon Rhauderwiek am 20. März aus Wilhelmshaven ausgelaufen, um sich an der EU-geführten Operation Atalanta zu beteiligen.


  • Ein Gruß der besonderen Art - Flugdeck der Fregatte „Brandenburg“ wird zur Fanmeile.

    Vier Sterne für Deutschland

    Anlässlich des gewonnenen Weltmeistertitels der deutschen Nationalmannschaft sendet die Besatzung der Fregatte „Brandenburg“ einen ganz besonderen Gruß in die Heimat.


  • Mit dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“ steht im Einsatzgebiet ein hochwertiges Schiff zur Verfügung.

    Grauer Riese am Horn von Afrika

    Nach gut zweiwöchigem Transit hat der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ das Operationsgebiet am Horn von Afrika erreicht und beginnt mit seinem Einsatz. Für die nächsten vier Monate wird das Schiff den europäischen Anti-Piraterie Schiffsverband unterstützen. Dieser Verband wird zur Zeit von einem deutschen Admiral geführt.


  • Am Computer analysieren Marinefeldwebel Aleksandrs S. (li.) und Kapitänleutnant Magnus T. ein Puzzle aus Informationen.

    Ein 10.000-Teile Puzzle aus Informationen

    Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen führt von Bord der Fregatte „Brandenburg“ die Operation Atalanta am Horn von Afrika. Ein 32-köpfiger Stab aus zwölf Nationen unterstützt ihn dabei. Dabei spielt die tägliche Informationsgewinnung eine entscheidende Rolle.


  • Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen.

    Halbzeit bei Atalanta: Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen im Interview

    Heute vor genau drei Monaten hat Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen die Führung der Schiffe und Flugzeuge der Operation Atalanta übernommen. Im Interview blickt er auf besondere Momente und Ereignisse in dieser ersten Hälfte des Einsatzes am Horn von Afrika zurück.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 13.10.14


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles