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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Seit dem 6. April patrouilliert die „Brandenburg“ als Flaggschiff des maritimen Einsatzverbandes „Atalanta“ im Seegebiet vor der Küste Ostafrikas.

    Halbzeit für die „Brandenburg“

    „Leinen los", hieß es am 17. März für die „Brandenburg" in Wilhelmshaven. Bei grauem und tristem Wetter ging es vom Heimathafen an das Horn von Afrika. Anlass, mit dem Kommandanten der Fregatte, Fregattenkapitän Gerald Liebich, eine Zwischenbilanz zu ziehen.


  • Nach und nach wird die Schlepptrosse an die „Rhön“ übergeben.

    Abschleppen für Fortgeschrittene

    „Die Rhön hat gerade gemeldet, dass sie manövrierunfähig ist“, meldet der Signalmeister der „Brandenburg“ dem Kommandanten, Fregattenkapitän Gerald Liebich. Die in der Nähe befindliche Fregatte bietet dem Marinetanker umgehend ihre Hilfe an.


  • Der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ startet in den Atalanta-Einsatz.

    Operation Atalanta: „Berlin“ in Einsatz gestartet

    Der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ ist in den Atalanta-Einsatz gestartet. Am 22. Juni verließ das Schiff mit seiner Besatzung Wilhelmshaven, um sich an der Anti-Piraterie-Mission am Horn von Afrika zu beteiligen.


  • Stabsbootsmann Thorsten H. bemüht sich Informationen über den Schiffsverkehr im Einsatzgebiet zu gewinnen.

    Über Somalia alles im Blick

    Es ist noch dunkel, als die 13-köpfige Besatzung des Seefernaufklärers P-3C „Orion“ in Dschibuti ihr Material verstaut. Unter ihnen: Stabsbootsmann Thorsten H. - der Operator. Er trägt wesentlich dazu bei, Informationen über den Schiffsverkehr im Einsatzgebiet zu gewinnen.


  • Der Smut schüttet die Nudeln in das heiße Wasser.

    Kochen für „Brandenburg“

    Die „Brandenburg“ befindet sich in der Anti-Piraterie-Operation Atalanta. Als Flaggschiff des maritimen Einsatzverbandes patrouilliert die Fregatte am Horn von Afrika. Sie ist eine „fahrende Kleinstadt“ und jeder an Bord hat seinen Aufgabenbereich. Die Smuts sind die Spezialisten in der Kombüse, die es jeden Tag schaffen, eine 235-köpfige Besatzung satt zu kriegen. Egal, bei welchem Seegang.


  • Der Übergang auf den Bootsmannsstuhl ist nicht so einfach.

    Fregatte „Brandenburg“ verdient sich eine bunte Nase

    Die Marine hat eine Vielzahl ureigener Traditionen. Eine davon ist die farbliche Gestaltung der Bugspitze. Mal rot, mal gelb, mal blau, mal schwarz - jede bemalte Schiffsnase hat ihre eigene Bedeutung und zeigt, welche Weltmeere das Schiff befahren hat.


  • Der Rechnungsführer zahlt auf der „Brandenburg“ Gehalt aus.

    Die „Bank“ auf hoher See

    Die Fregatte „Brandenburg“ patrouilliert derzeit als Flaggschiff des Einsatzverbandes der Europäischen Union am Horn von Afrika. Ihr Auftrag lautet, Hilfslieferungen für die somalische Bevölkerung zu schützen und Angriffe von Piraten auf Handelsschiffe zu verhindern. Die „Brandenburg“ ist eine fahrende Kleinstadt und jeder an Bord hat einen bestimmten Aufgabenbereich. Laufen die Marineschiffe einen Auslandshafen an, wird der Rechnungsführer zu einer der gefragtesten Personen am Bord.


  • Pönen an Bord der „Brandenburg“.

    Atalanta-Blog: Die Fregatte „Brandenburg“ am Horn von Afrika

    Die Fregatte „Brandenburg“ war vier Monate lang das Flagschiff der Atalanta-Mission. Mit an Bord war der Befehlshaber aller Schiffe des Einsatzverbandes, Flottillenadmiral Jürgen zu Mühlen, mit einem multinationalen Einsatzstab aus zwölf. Von Bord berichtete Oberleutnant Dominik K. von seinen persönlichen Eindrücken und Erlebnissen.


  • Um fünf Uhr treffen die Techniker der Einsatzgruppe P-3C auf dem Flughafen ein.

    Arbeiten für „Jester"

    Alle zwei Tage startet der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ in Dschibuti und sammelt am Horn von Afrika Informationen aus der Luft für die Operation Atalanta. Ein wichtiger Beitrag der Marineflieger. Doch ohne die Arbeit von Soldaten wie Hauptbootsmann Christian U. würde der „Jester“, wie das Rufzeichen des Fliegers lautet, nicht abheben können.


  • Aktuell sind rund 370 deutsche Soldatinnen und Soldaten vor der somalischen Küste im Einsatz.

    Anit-Piraterie-Operation Atalanta: Bundestag stimmt Verlängerung zu

    Der Deutsche Bundestag hat am 22. Mai das Mandat für die Anti-Piraterie-Operation Atalanta um ein Jahr verlängert. Seit 2008 engagiert sich die Bundeswehr vor der Küste Somalias und schützt internationale See- und Handelsrouten.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 13.10.14


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles