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Berichte aus dem Einsatz


  • Leereintrag
  • Flottillenadmiral zur Mühlen (4.v.l.) und Soldaten seines internationalen Stabes auf der „Brandenburg“.

    Wie ein Schachspiel auf hoher See

    Deutschland hat zum zweiten Mal die Führung der europäischen Anti-Piraterie-Operation Atalanta am Horn von Afrika übernommen. Seit dem 6. April ist Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen Kommandeur der Task Force 465 und trägt die Verantwortung für den Einsatz aller Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber unter EU-Flagge.


  • Die Fregatte „Brandenburg“ nähert sich zur Versorgung in See.

    Tanken ohne anzuhalten

    „Das am Manöver beteiligte Personal auf Station“, hallt es aus den Lautsprechern des Tankers „Rhön“. Die Soldaten legen ihre Schwimmwesten an und setzen ihre Helme auf. Die Fregatte „Brandenburg“ kommt näher, um das erste Seeversorgungsmanöver (RAS, Replenishment at Sea) mit dem Tanker bei Atalanta durchzuführen.


  • Flottillenadmiral zur Mühlen während seiner Antrittsrede.

    Deutscher Admiral führt jetzt Atalanta

    Als künftiger Befehlshaber der „Task Force 465“ trägt Admiral zur Mühlen mit seinem internationalen Stab aus zwölf Nationen die Verantwortung für rund 1.000 Soldaten. Im Zeitraum der deutschen Führung beteiligen sich - neben der Fregatte „Brandenburg“ als Flaggschiff der Operation und dem Tanker „Rhön“ - Schiffe aus Frankreich, Griechenland, Spanien und den Niederlanden.


  • Collage: Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen, Commander Task Force der Operation Atalanta.

    Interview mit Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen

    Am 6. April wird Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen der neue Commander Task Force des Atalanta Einsatzverbandes. Mit der Übernahme der Verantwortung wird er damit der Befehlshaber aller Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber, die im Einsatzgebiet unter der EU-Flagge stehen. Von Bord seines Flaggschiffes, der deutschen Fregatte „Brandenburg“, wird er mit seinem internationalen Stab den Verband führen. Vor der Übernahme interviewte Radio Andernach Flottillenadmiral zur Mühlen.


  • Die „Hessen“ beendet den Einsatz bei Atalanta

    Führungswechsel am Horn von Afrika: Fregatte „Brandenburg“ hat übernommen

    Die Soldaten bei Atalanta stehen unter neuer Führung. Am 1. April übergab Kapitän zur See Christian Bock, Leiter der Einsatzgruppe „Maritime Operationen“ im Einsatzführungskommando der Bundeswehr, das Kommando über das deutsche Kontingent von Fregattenkapitän Dirk Jacobus, an dessen Nachfolger, Fregattenkapitän Gerald Liebich.


  • Versorgungsmanöver auf See – vorn die Fregatte „Hessen“.

    Gemeinsames Anti-Piraterie-Manöver mit chinesischen Schiffen

    Auf Abstandsleine an einen chinesischen Tanker heranfahren - kein alltägliches Manöver für eine deutsche Fregatte. Am 20. März übte die Fregatte „Hessen“ im Golf von Aden erstmals mit chinesischen Schiffen.


  • Nach über einer Woche auf See läuft die Fregatte ihren ersten Hafenaufenthalt auf Kreta an.

    Erster Hafen - Zeit zum Verschnaufen

    Vorbei an einer traumhaft schneebedeckten Berglandschaft fährt die „Brandenburg“ mit langsamer Fahrt durch tief blaue See. Die Sonne strahlt vom Himmel und der Wind weht mit einer steifen Brise. Nach über einer Woche auf See läuft die Fregatte ihren ersten Hafenaufenthalt auf dem Weg in den Einsatz an: Kreta. Für die Schiffsbesatzung heißt das im Klartext: endlich wieder Land unter den Füßen.


  • Die rote Bugnase der Fregatte „Hessen“ steht für die Passage des Äquators.

    Eine rote Nase für die „Hessen“

    Sie fallen ins Auge - Die bunten Bugnasen der grauen Schiffe und Boote der Deutschen Marine. Sie entstammen nicht etwa der Laune und Lieblingsfarbe des jeweiligen Kommandanten, sondern folgen einer langen Marinetradition.


  • Insgesamt sind 12 Nationen an der Bewältigung der operativen Aufgaben beteiligt.

    Erstes Etappenziel auf dem Weg in den Einsatz geschafft

    Die Fregatte „Brandenburg" ist auf dem Weg in den Einsatz. Ihr Ziel: Das Horn von Afrika. Sie wird dort von April bis August als Flaggschiff des maritimen EU-Einsatzverbandes Atalanta das Seegebiet vor der Küste Ostafrikas sichern. Die Deutsche Marine stellt zum zweiten Mal das Führungsschiff mit international besetztem Stab.


  • Zwei deutsche P3-C „Orion“ in Dschibuti.

    Das Flugzeug wechselt - Der Auftrag bleibt

    Die deutschen Marineflieger, die mit einem Seefernaufklärer P-3C „Orion“ die EU Operation Atalanta unterstützen, wechseln das Flugzeug. Am Codenamen „Jester“ und an ihrem Auftrag ändert das nichts.


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Stand vom: 16.07.14


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles