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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Flottillenadmiral zur Mühlen (4.v.l.) und Soldaten seines internationalen Stabes auf der „Brandenburg“.

    Wie ein Schachspiel auf hoher See

    Deutschland hat zum zweiten Mal die Führung der europäischen Anti-Piraterie-Operation Atalanta am Horn von Afrika übernommen. Seit dem 6. April ist Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen Kommandeur der Task Force 465 und trägt die Verantwortung für den Einsatz aller Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber unter EU-Flagge.


  • Fregatte „Hessen“ läuft in ihren Heimathafen Wilhelmshaven ein.

    Fregatte „Hessen" kehrt von Atalanta zurück

    Nach einem erfolgreichen Auslandseinsatz am Horn von Afrika kehrte die Fregatte „Hessen" am 17. April in ihren Heimathafen zurück. Begrüßt wurden die Marinesoldaten nicht nur von Angehörigen und der Führung der Einsatzflottille 2.


  • Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier bei seiner Anprache zur Rückkehr der Fregatte „Hessen“ aus dem Einsatz.

    Hessischer Ministerpräsident Bouffier sendet Willkommensgrüße

    Begrüßt werden die Marinesoldaten nicht nur von Angehörigen und der Führung der Einsatzflottille 2. Der Hessische Ministerpräsident, Volker Bouffier, ließ es sich nicht nehmen, Willkommensgrüße aus dem Patenland an die Besatzung zu senden und freut sich über die wohlbehaltene Rückkehr der Fregatte „Hessen". Bouffier dankte dieser für ihren Einsatz im Rahmen der EU-Mission Atalanta. „Sie alle haben eine hervorragende Arbeit geleistet. Ich bin stolz, dass Sie dadurch zur Gewährleistung der Sicherheit des internationalen Seeverkehrs am Horn von Afrika beigetragen haben", lobte der Landesvater sein Patenschiff.


  • Die Fregatte „Brandenburg“ nähert sich zur Versorgung in See.

    Tanken ohne anzuhalten

    „Das am Manöver beteiligte Personal auf Station“, hallt es aus den Lautsprechern des Tankers „Rhön“. Die Soldaten legen ihre Schwimmwesten an und setzen ihre Helme auf. Die Fregatte „Brandenburg“ kommt näher, um das erste Seeversorgungsmanöver (RAS, Replenishment at Sea) mit dem Tanker bei Atalanta durchzuführen.


  • Flottillenadmiral zur Mühlen während seiner Antrittsrede.

    Deutscher Admiral führt jetzt Atalanta

    Als künftiger Befehlshaber der „Task Force 465“ trägt Admiral zur Mühlen mit seinem internationalen Stab aus zwölf Nationen die Verantwortung für rund 1.000 Soldaten. Im Zeitraum der deutschen Führung beteiligen sich - neben der Fregatte „Brandenburg“ als Flaggschiff der Operation und dem Tanker „Rhön“ - Schiffe aus Frankreich, Griechenland, Spanien und den Niederlanden.


  • Collage: Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen, Commander Task Force der Operation Atalanta.

    Interview mit Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen

    Am 6. April wird Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen der neue Commander Task Force des Atalanta Einsatzverbandes. Mit der Übernahme der Verantwortung wird er damit der Befehlshaber aller Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber, die im Einsatzgebiet unter der EU-Flagge stehen. Von Bord seines Flaggschiffes, der deutschen Fregatte „Brandenburg“, wird er mit seinem internationalen Stab den Verband führen. Vor der Übernahme interviewte Radio Andernach Flottillenadmiral zur Mühlen.


  • Die „Hessen“ beendet den Einsatz bei Atalanta

    Führungswechsel am Horn von Afrika: Fregatte „Brandenburg“ hat übernommen

    Die Soldaten bei Atalanta stehen unter neuer Führung. Am 1. April übergab Kapitän zur See Christian Bock, Leiter der Einsatzgruppe „Maritime Operationen“ im Einsatzführungskommando der Bundeswehr, das Kommando über das deutsche Kontingent von Fregattenkapitän Dirk Jacobus, an dessen Nachfolger, Fregattenkapitän Gerald Liebich.


  • Versorgungsmanöver auf See – vorn die Fregatte „Hessen“.

    Gemeinsames Anti-Piraterie-Manöver mit chinesischen Schiffen

    Auf Abstandsleine an einen chinesischen Tanker heranfahren - kein alltägliches Manöver für eine deutsche Fregatte. Am 20. März übte die Fregatte „Hessen“ im Golf von Aden erstmals mit chinesischen Schiffen.


  • Nach über einer Woche auf See läuft die Fregatte ihren ersten Hafenaufenthalt auf Kreta an.

    Erster Hafen - Zeit zum Verschnaufen

    Vorbei an einer traumhaft schneebedeckten Berglandschaft fährt die „Brandenburg“ mit langsamer Fahrt durch tief blaue See. Die Sonne strahlt vom Himmel und der Wind weht mit einer steifen Brise. Nach über einer Woche auf See läuft die Fregatte ihren ersten Hafenaufenthalt auf dem Weg in den Einsatz an: Kreta. Für die Schiffsbesatzung heißt das im Klartext: endlich wieder Land unter den Füßen.


  • Die rote Bugnase der Fregatte „Hessen“ steht für die Passage des Äquators.

    Eine rote Nase für die „Hessen“

    Sie fallen ins Auge - Die bunten Bugnasen der grauen Schiffe und Boote der Deutschen Marine. Sie entstammen nicht etwa der Laune und Lieblingsfarbe des jeweiligen Kommandanten, sondern folgen einer langen Marinetradition.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 13.10.14


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles