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Berichte aus dem Einsatz


  • Leereintrag
  • Deutscher und französischer Soldat werden die Flaggen hissen.

    Deutsche und französische Soldaten begehen Jubiläum in Dschibuti

    Vor 50 Jahren wurde mit dem Élysée-Vertrag die deutsch-französische Freundschaft und Zusammenarbeit besiegelt. Was am 22. Januar 1963 mit den Unterschriften von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer als Friedensvertrag begann, ist heute auch am Horn von Afrika zu gelebter Partnerschaft geworden. Deutsche und französische Soldaten begingen den 50. Jahrestag der Vertragsunterzeichnung in Dschibuti.


  • Stabsbootsmann Karsten K. an seinem Arbeitsplatz.

    Was macht eigentlich ein Überwasseroperator bei Atalanta?

    Der Tag von Stabsbootsmann Karsten K. beginnt in der Regel sehr früh und endet häufig sehr spät. Er ist einer von drei Überwasseroperatoren und Mitglied der zwölfköpfigen Crew des Seefernaufklärers P-3C „Orion“ am Horn von Afrika.


  • Staatssekretär Thomas Kossendey, Abgeordnete des Bundestages und ein paar Soldaten stehen bei sommerlichen Temperaturen an einem Weihnachtsbaum.

    Zu Gast am Horn von Afrika

    Knapp 10.000 Kilometer Entfernung, acht Stunden Flug und 20 Grad Temperaturunterschied liegen zwischen Deutschland und dem Einsatzgebiet Atalanta in Dschibuti. Mit dabei: Staatssekretär Thomas Kossendey und Abgeordnete des Bundestages. Im Gepäck: Ein Tonaufnahmegerät und ein Fotoapparat. Das Gastgeschenk: Eine Kollage mit Gedanken von Parlamentariern aus Bundestag und Grüße aus dem Kreis der Familie.


  • Caroline Scan im Hafen von Dschibuti.

    Caroline Scan nimmt neues Schutzteam an Bord

    Geschäftiges Treiben herrscht kurz nach dem Jahreswechsel im Hafen von Dschibuti. Neben mehreren Tausend Tonnen Mais, die für das notleidende Somalia verladen werden, wechselt nach drei Monaten das Personal des deutsche AVPD Team (Autonomous Vessel Protection Detachment) auf der Caroline Scan.


  • Eine P-3C „Orion“ in der Luft.

    Alarmstart für Jester

    Der Containerfrachter „MSC Jasmine“ wurde 250 Seemeilen östlich von Somalia von Piraten mit Waffen angegriffen. Der Angriff konnte vom besatzungseigenen Sicherheitspersonal abgewehrt werden. Das attackierte Schiff meldete den Vorfall. Die zweite Tageshälfte erschien den Piraten für den Angriff geeignet – widrige Sichtverhältnisse, geringe Radarreichweiten und schlechtes Wetter spielten den Angreifern in die Hände.


  • Boardingsoldaten untersuchen ein verdächtiges Boot.

    Operation Atalanta: Trendwende im Kampf gegen Piraterie 

    Das Horn von Afrika gehört seit Jahren zu den am stärksten von Piraterie gefährdeten Gebieten der Welt. Nachrichten von Angriffen durch Piraten oder entführten Handelsschiffen machten Schlagzeilen. Doch nun scheint im Kampf gegen die Piraterie eine Trendwende erreicht zu sein. Im vergangenen Jahr 2012 nahm die Zahl der Übergriffe dramatisch ab.


  • P-3C „Orion“ mit Weihnachtsmütze.

    Auch über die Feiertage mit geschärftem Blick

    50 Marineflieger der Einsatzgruppe P-3C sind derzeit am Horn von Afrika stationiert. Auch an den Feiertagen haben sie ihre Aufklärungsflüge durchgeführt.


  • Der Kommandeur, Korvettenkapitän Daniel Wolfen, begrüßt Fregattenkapitän Marc H. am Flugplatz von Dschibuti.

    2.500 Flugstunden für Atalanta im Einsatz

    Am 16. Dezember konnten die Marineflieger aus Nordholz ihre 2.500. Einsatzflugstunde am Horn von Afrika für sich verbuchen. Nur acht Tage nach dem Crewtausch konnte dieses Jubiläum in Dschibuti begangen werden. Der Kommandeur der Einsatzgruppe P-3C „Orion“, Korvettenkapitän Daniel Wolfen, begrüßte die elfköpfige Fliegercrew nach dem erfolgreichen Aufklärungsflug mit den Worten: „Bravo Zulu - Gut gemacht!


  • 1.600 Tonnen Hilfsgüter.

    Hilfsgüter erfolgreich nach Somalia geleitet

    Im Zeitraum vom 9. bis 11. November wurde die „Caroline Scan“ im Hafen von Kismaayo (Somalia) entladen. An Bord des Schiffes, welches für das World Food Programme (WFP) gechartert wurde, befanden sich 1.600 Tonnen Hilfsgüter für die notleidende Bevölkerung Somalias.


  • Fregatte „Sachsen“ zurück aus dem Atalanta-Einsatz.

    Fregatte „Sachsen“ zurück vom Horn von Afrika

    Nach ihrem Einsatz bei der Anti-Piraterie-Mission Atalanta ist die Fregatte „Sachsen“ zurück in der Heimat angekommen. Am 7. Dezember lief das Schiff mit seinen rund 250 Besatzungsmitgliedern in Wilhelmshaven ein. Trotz frostiger Temperaturen warteten zahlreiche Angehörige auf der Pier, musikalisch begleitet vom Marinemusikkorps Nordsee.


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Stand vom: 15.04.14


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles