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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Fregattenkapitän Christian Semrau winkt den Angehörigen von der Backbordnock aus zu.

    Mit Marzipantorte gen Horn von Afrika

    Pünktlich um 10 Uhr verließ die Fregatte „Lübeck“ den Marinestützpunkt Wilhelmshaven. Schiff und Besatzung werden sich in den kommenden Monaten an der EU-geführten Mission Atalanta am Horn von Afrika beteiligen. Für eine wortwörtliche Versüßung des Einsatzes sorgte das Abschiedsgeschenk aus der Patenstadt Lübeck: Eine eigens für die Fregatte angefertigte Marzipantorte der traditionsreichen Firma Niederegger.


  • Die Übergabe der Marzipantorte der Firma „Niederegger“ an die Besatzung der Fregatte „Lübeck“.

    Video: Mit Marzipantorte gen Horn von Afrika

    Die Fregatte „Lübeck“ und ihre Besatzung werden sich in den kommenden Monaten an der EU-geführten Mission „Atalanta“ am Horn von Afrika beteiligen. Für eine wortwörtliche Versüßung des Einsatzes sorgte das Abschiedsgeschenk aus der Patenstadt Lübeck: Eine eigens für die Fregatte angefertigte Marzipantorte der traditionsreichen Firma Niederegger.


  • Bei blauem Himmel landet ein „Sea King MK 41“ an Bord des Einsatzgruppenversorgers „Berlin“ zur Notversorgung.

    Eine schwimmende Notaufnahme auf dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“

    Der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ verfügt über ein umfangreiches Einsatzspektrum, welches eine Versorgung aller Marineschiffe und deren Bordbesatzungen auch auf hoher See gewährleistet. Eine dieser Komponenten im Einsatz ist die Installation des Marineeinsatzrettungszentrums. Es ermöglicht eine schnelle und umfassende Versorgung von möglichen Verletzten, von der Blutabnahme über das Röntgen bis hin zu Notfalloperationen.


  • Seychellischen Soldaten beobachten den deutschen Brandabwehrtrupp auf dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“.

    Ausbildungstage auf den Seychellen

    Ende August besuchten zehn Soldaten der seychellischen Küstenwache den deutschen Einsatzgruppenversorger (EGV) „Berlin“, der im Rahmen seines „Atalanta“ - Einsatzes am Horn von Afrika in Port Victoria festgemacht hatte. An Bord wurden sie im Bereich der Schiffssicherung und sanitätsdienstlichen Versorgung ausgebildet. Das zweitägige Training fand im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit statt und wurde von der EU-Mission EUCAP Nestor organisiert.


  • Seit dem 6. April patrouilliert die „Brandenburg“ als Flaggschiff des maritimen Einsatzverbandes „Atalanta“ im Seegebiet vor der Küste Ostafrikas.

    Axel Schulz heißt Fregatte „Brandenburg“ nach Einsatz Willkommen

    Ex-Profiboxer Axel Schulz begrüßt als gebürtiger Brandenburger die Fregatte „Brandenburg“, die nach längerem Einsatz zurück nach Deutschland gekehrt ist. Schiff und Besatzung haben am 22. August 2014 nach mehrmonatiger Abwesenheit wieder im Marinestützpunkt Wilhelmshaven festgemacht. In den vergangenen Monaten beteiligte sich die „Brandenburg“ an der EU-geführten Mission Atalanta am Horn von Afrika. Es diente während der Zeit dem deutschen Verbandsführer, Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen, und seinem internationalen Stab als Flaggschiff.


  • v.l.n.r.: Flottillenadmiral Guido Rando, Brigadegeneral Dick Swijgman, Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen.

    Viel erreicht und doch nicht fertig

    Im Hauptmast der Fregatte „Brandenburg“ ist Bewegung. Zügig holt der Signäler die quadratische Admiralsflagge ein und setzt dafür wieder die Flagge des Kommandanten. Auf dem Flugdeck steht das Spalier der salutierenden Besatzung in weißer Uniform und unter dem Trillern der Bootsmannsmaatenpfeife verlässt der Admiral zum letzten Mal das Schiff, von dem aus er vier Monate lang die EU-Operation Atalanta als Seebefehlshaber geführt hat.


  • Bei glühend heißen 36 Grad fahren Hauptbootsmann Norman R. und Flottillenarzt Dr. Dietmar A. mit dem Geländewagen über eine holprige Straße in einer braun-gelben Wüsteneinöde aus Geröll, Sand und vereinzelten Sträuchern.

    Die Mückenjäger von Djibouti

    Malaria, Denguefieber und andere Viruserkrankungen sind in Afrika weit verbreitet. Die Anophelesmücke, die Tigermücke sowie die Culexmücke übertragen diese Krankheiten durch ihren Stich. Derzeit sind zwei Sanitätssoldaten aus dem Fliegerarztbereich im Marinefliegerstützpunkt Nordholz im Einsatzland. Als Flugmediziner sind sie in einer neuen Mission unterwegs: Sie sind Djiboutis Mückenjäger.


  • Die Schiffstechniker der Fregatte „Brandenburg“, Oberstabsgefreiter Sebastian R. und Oberstabsgefreiter Karsten E., beim Austauschen des Schiffsaggregates im engen Maschinenraum.

    Ein Kraftwerk im Bauch der Fregatte

    Der Schiffstechnische Leitstand ist eine kleine Welt für sich. An den Schalttafeln sind zahlreiche Anzeigen, bunte Leuchtdioden und Lämpchen. Von hier aus wird der Antrieb überwacht, die Hilfssysteme überprüft und auch der gesamte Strom verteilt.


  • Der Flugdeckoffizier der „Brandenburg“, Hauptbootsmann Ringo K., klappt, gesichert durch ein Seil, bei strahlendblauem Himmel die Reling herunter.

    „Hubschrauber optisch! Auf Station!“

    Der Flugdeckoffizier trägt eine hohe Verantwortung. Ohne ihn landet auf einer Fregatte kein Hubschrauber. Hauptbootsmann Ringo K. ist Elektronikmeister und als Flugdeckoffizier auf der Fregatte „Brandenburg“ für die reibungslosen Abläufe aller Starts und Landungen verantwortlich.


  • Spezialisten am Werk - Techniker der Marineflieger warten und inspizieren das Flugzeug.

    Flugzeugcheck auf „Herz und Nieren“

    Das Einsatzgebiet am Horn von Afrika ist etwa eineinhalb Mal so groß wie Europa. Flugzeuge sind daher ein unverzichtbares Einsatzmittel. Sie unterstützen die Bekämpfung der Piraterie und tragen zur Sicherheit der Schifffahrtswege am Horn von Afrika bei. Die P-3C „Orion“ ist das sogenannte „fliegende Auge“. Mit hochmodernen Kameras ausgerüstet, kann das Flugzeug auch aus mehreren Kilometern Entfernung Schiffe, Boote und Piratencamps detailscharf fotografieren. Tag für Tag bereiten Techniker die „Orion“ für den nächsten Einsatz vor. Sie sind die Spezialisten, die das Flugzeug warten und instandsetzen.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 25.06.15 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles