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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Korvettenkapitän Daniel Peter übergibt das Kommando der P-3C „Orion“ an Korvettenkapitän Christian Husung.

    Das „fliegende Auge“ hat einen neuen Chef

    Die Einsatzgruppe des Seefernaufklärers P-3C „Orion“ steht seit dem 20. September unter dem Kommando von Korvettenkapitän Christian Husung. Damit ist er Nachfolger des seit 18. Juni als Kommandeur im Einsatz befindlichen Korvettenkapitän Daniel Peter.


  • Schrauber im Einsatz und Buch-Icon.

    Video: Schrauben in sengender Hitze

    Sie müssen in der Hitze einen kühlen Kopf bewahren: Die Techniker der P-3C „Orion“. Wenn der Seefernaufklärer nach seinen langen Überwachungsflügen für die Anti-Piraterie-Operation „Atalanta“ in Dschibuti gelandet ist, beginnt für sie die Arbeit. Ob Wartung, Instandsetzung oder Reparatur - den Soldaten vom Marinefliegergeschwader 3 aus Nordholz wird unter den extremen klimatischen Bedingungen Afrikas einiges abverlangt.


  • Drei Fallschirmspringer haben das Transportflugzeug C-130 Transall währen der Übung „TARPON“ verlassen

    Französische Spezialkräfte trainieren mit Fregatte „Sachsen“

    An der maritimen Operation Atalanta beteiligt sich, neben der Deutschen Marine, unter anderem auch Frankreich. Mit einer militärischen Übung im Golf von Aden zeigten nun beide Nationen eindrucksvoll, wie multinationale Kooperation im Einsatz aussehen kann.


  • Die Reederin Karin.

    „Wir sind gekapert worden“ - ATALANTA - Ein Theaterstück

    Was durchlebt man als Geisel eines von Piraten gekaperten Schiffs? Wie reagiert die Reederei, wenn es sich bei dem gekaperten Schiff um ihr eigenes handelt? Welche Aufgaben hat ein Boarding-Soldat vor Ort?


  • Fregatte „Bremen“ auf dem Weg nach Hause.

    Wilhelmshaven - Ostafrika - Indien und zurück

    Nach ihrem Einsatz bei der Anti-Piraterie-Operation EU Navfor Atalanta kehrte die Fregatte „Bremen“ am 8. September zurück nach Wilhelmshaven. Zahlreiche Freunde und Angehörige hießen das Schiff mit seinen rund 220 Frauen und Männern willkommen, als es im Marinestützpunkt „Heppenser Groden“ einlief.


  • Collage: Die P-3C Orion mit Video-Icon.

    Einsatz gegen Piraterie

    Die Marineflieger im Einsatz am Horn von Afrika. Jeden zweiten Tag starten sie mit der P-3C „Orion“ in Dschibuti zu Aufklärungsflügen im Rahmen der Operation „Atalanta“. Der Auftrag lautet: Seegebiete im Golf von Aden sowie die somalische Küste zu überwachen. Mit modernster Elektronik können die Marineflieger ein präzises Lagebild im Einsatzgebiet erstellen.


  • Thomas Kossendey im Porträt.

    Kossendey: Atalanta-Mission kann nur Symptome bekämpfen

    Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Thomas Kossendey kommt gerade von einer Reise zurück. Zusammen mit der Vorsitzenden und Obleuten beziehungsweise deren Vertretern des Verteidigungsausschusses und dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages besuchte er Dschibuti, Südsudan und Äthiopien. Im Interview mit BMVg.de spricht er über die Erkenntnisse der Reise.


  • Ein deutscher Soldat schweißt an dem defekten Teil der Ruderanlage des jemenitischen Bootes.

    Fregatte „Sachsen“ hilft jemenitischen Seefahrern in Seenot

    Die deutschen Soldaten im Atalanta-Einsatz schützen die Schiffe des Welternährungsprogramms und leisten auch einen Beitrag zur Sicherheit der Seefahrt vor Ort.


  • Collage: Besatzung der „Sachsen" während der Musterung.

    Kontingentwechsel im „Atalanta“-Einsatz

    In Dschibuti wurde die Fregatte „Bremen“ von der Fregatte „Sachsen“ abgelöst, die zum ersten Mal an der EU-Mission am Horn von Afrika teilnimmt. Nach der Monsunzeit, während der wegen des hohen Seegangs praktisch keine Piratenaktivitäten zu verzeichnen waren, muss die Besatzung der „Sachsen“ nun damit rechnen, dass die Piraten wieder verstärkt aktiv werden.


  • Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Thomas Kossendey in Dschibuti.

    Staatssekretär Kossendey besucht Soldaten in Dschibuti, Äthiopien und Südsudan

    Der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Thomas Kossendey hat gemeinsam mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages die deutschen Soldatinnen und Soldaten in Dschibuti, im Südsudan und in Äthiopien besucht. Die Parlamentarier verschafften sich vor Ort ein Bild über die Situation der Soldaten in den Einsatzgebieten und führten politische Gespräche.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 22.08.14


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles