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Berichte aus dem Einsatz


  • Leereintrag
  • Wieker und Einsatzsoldaten.

    Oberster Soldat besucht Soldaten am Horn von Afrika

    Der Generalinspekteur der Bundeswehr General Volker Wieker hat jetzt die deutschen Einsatzkräfte in Dschibuti besucht. Die Marinesoldaten engagieren sich im Rahmen der Anti-Piraterie Mission Atalanta am Horn von Afrika.


  • Brigadegeneral Peter-Georgm Stütz, Chef des Stabes Einsatzführungskommando der Bundeswehr.

    Von „Lübeck“ nach „Berlin“ - Kommandoübergabe am Horn von Afrika

    Brigadegeneral Peter-Georg Stütz, Chef des Stabes Einsatzführungskommando der Bundeswehr übergab am 18. Februar das Kommando über das deutsche Einsatzkontingent Atalanta von Fregattenkapitän Martin Ruchay an Fregattenkapitän Martin Waldmann. Der deutsche Teil der Anti-Piraterie-Operation am Horn von Afrika wird somit in den nächsten Monaten durch den Einsatzgruppenversorger (EGV) „Berlin“ durchgeführt.


  • Ein Soldat hängt die Grußkarten der Familienangehörigen auf.

    Valentinstag der „Lübecker Art“

    Ein besonderer Gruß aus der Heimat „ereilte“ die Fregatte „Lübeck“ im Einsatzgebiet am Horn von Afrika. Zum Valentinstag hatten die Familienangehörigen der Besatzung zahllose Herzen mit kleinen Botschaften gebastelt und an das Schiff in den Einsatz geschickt.


  • Soldaten auf einem Schlauchboot boarden einen Whaler.

    „Wir sind nur Fischer“

    Ausreden hören die Soldaten der Fregatte „Köln“ immer wieder, wenn sie ein Skiff mit Piraten aufgreifen. Y-Chefreporter Ronald Rogge ist elf Tage von Mombasa nach Dschibuti mitgefahren. Er hat miterlebt, was sich in den Weiten des Indischen Ozeans abspielt.


  • Der Verletzte wird mit einem Seil vom SEA LYNX aufgewincht.

    ATALANTA: Außergewöhnliche Hilfe auf See

    „Wir benötigen einen Arzt! Können Sie uns helfen?", schallt es am Morgen eines „normalen“ Einsatztages aus dem Lautsprecher auf der Brücke der Fregatte LÜBECK. Die LÜBECK sichert zurzeit die Schifffahrtsroute zwischen dem Jemen und Somalia. Eine der am meisten befahrenden Routen weltweit.


  • EGV BERLIN legt mit Hilfe der Schlepper von der Instandsetzungspier ab.

    „Berlin“ verlegt ans Horn von Afrika

    Als am Samstag, den 28. Januar um 11 Uhr, auf dem Einsatzgruppenversorger (EGV) „Berlin“ das Kommando „Alle Leinen los und ein!" ertönte, verließ das größte Schiff der Deutschen Marine ihren Heimatstützpunkt Wilhelmshaven. Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Martin Waldmann wird die 230-köpfige Besatzung nach einem 14-tägigen Transit die Fregatte „Lübeck“ bei der Operation Atalanta ablösen.


  • LÜBECK, Dhau und Speedboot beim Boarding.

    Geiseln befreit

    Dieser Tag wird lange in den Köpfen der Besatzung der Fregatte „Lübeck“ bleiben. Nach einer tagelangen Verfolgung einer gekaperten Dhau konnte schließlich die 15-köpfige Besatzung befreit werden.


  • Porträt von De Maizière.

    Atalanta: Wirkung des Militärischen begrenzt

    Verteidigungsminister Thomas de Maizière plädiert im Interview mit der Nachrichtenagentur dapd für einen „integrierten Ansatz“ der Europäischen Union bei der Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika. Dazu gehöre eben nicht nur ein See-Einsatz der Marine, sondern auch Strafverfolgung und Strafvollzug, Feststellen der Hintermänner und Vermögenseinfrierung.


  • Portrait eines Boardingsoldaten, im Hintergrund mehrere Soldaten beim Fast Roping aus einem SEA LYNX Hubschrauber.

    Spezialisten für das Durchsuchen von Schiffen

    Es ist früh am Morgen, 50 Seemeilen (92,6 Kilometer) vor der Küste Somalias. Der Hubschrauber der Fregatte KÖLN steigt auf, um ein verdächtiges Fahrzeug aufzuklären. Dabei fällt auf, dass die Insassen einer Dhau hektisch Gegenstände außenbords werfen. Ins Visier geraten war das Boot der Fregatte wegen seiner an Oberdeck verstauten Benzinfässer, die in diesen Gefilden ein verdächtiges Anzeichen für Piraten sind. Alarm an Bord: Das Boardingsicherungsteam (BST) mit elf Soldaten besteigt das Speedboot der Fregatte, legt ab und nähert sich der verdächtigen Dhau.


  • Piratenschiff im Wasser.

    Atalanta: Warnschüsse auf Piratenmutterschiff

    Am 17. Januar gegen 8 Uhr mitteleuropäischer Zeit näherten sich der MV FLINTSTONE zwei Boote mit hoher Fahrt. Der Pipeline-Leger befand sich an der Spitze des Horns von Afrika, etwa 150 Kilometer östlich der Insel Sokotra.


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Stand vom: 15.04.14


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles