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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Zum Abschied verewigte sich die „Augsburg“ an der Hafenmauer von Dschibuti.

    Atalanta-Blog: Die Fregatte „Augsburg“ am Horn von Afrika

    Der Schutz der Schiffe des Welternährungsprogramms, die Überwachung der Seewege sowie die Eindämmung der Piraterie ist seit 2008 der Auftrag der Marine am Horn von Afrika. Die Fregatte „Augsburg“ hat am 3. April 2013 die „Karlsruhe“ aus dem Einsatz abgelöst. Von Bord berichtet regelmäßig Oberleutnant zur See Philip N.


  • Ein Team der Marineschutzkräfte beim kontrollieren eines verdächtigen Bootes.

    Operation Atalanta: Weiterhin positiver Trend

    Die Küste Somalias gehörte seit Jahren zu den am stärksten von Piraterie gefährdeten Gebieten der Welt. Nachrichten von Angriffen durch Piraten oder entführten Handelsschiffen machten Schlagzeilen. Doch inzwischen ist es nach Angaben des EU Naval Force Headquarters ruhig geworden am Horn von Afrika. Im 1. Quartal 2013 nahm die Zahl der Übergriffe weiterhin drastisch ab.


  • v.l.n.r. Fregattenkapitän Veitl, Kapitän zur See Nemeyer und Fregattenkapitän Blasche.

    Die „Wilde 13“ am Horn von Afrika

    Kontingentwechsel vor Somalia. Kapitän zur See Jens Nemeyer aus dem Einsatzführungskommando der Bundeswehr, übertrug am 3. April Fregattenkapitän Bernhard Veitl und seiner „Augsburg“ das Kommando über das 15. Deutsche Einsatzkontingent Atalanta.


  • Die Fregatte „Augsburg“ verlässt Wilhelmshaven. Links: EGV „Frankfurt am Main“.

    Hoch motiviert in den Einsatz - Fregatte „Augsburg“ auf dem Weg zum Horn von Afrika

    Mit den Klängen des Marinemusikkorps Nordsee verließ die Fregatte „Augsburg“ am 18. März den Marinestützpunkt Wilhelmshaven in Richtung Horn von Afrika. Die rund 230-köpfige Besatzung unter dem Kommando von Fregattenkapitän Bernhard Veitl löst nach einem 14-tägigen Transit die Fregatte „Karlsruhe“ im Einsatzgebiet der EU-Mission Atalanta ab.


  • Deutsche Soldaten üben immer wieder das Schießen mit dem Scharfen Schuss.

    „Sie kamen als Fremde und gehen als Freunde“

    Mit der Übergabe an ein Team der finnischen Marine am 15. März endet offiziell der Schutzauftrag des deutschen AVPD auf der „Caroline Scan“ am Horn von Afrika. Seit dem 19. Oktober 2012 schützten die Marinesoldaten die Hilfstransporte des Welternährungsprogramms (WFP) der Vereinten Nationen nach Somalia.


  • P-3C „Orion“ im tiefen Vorbeiflug für den Airdrop und Buch-Icon.

    Atalanta-Blog: Die Fregatte „Karlsruhe“ am Horn von Afrika

    Der Schutz der Schiffe des Welternährungsprogramms, die Überwachung der Seewege sowie die Eindämmung der Piraterie ist seit 2008 der Auftrag der Marine am Horn von Afrika. Die Fregatte „Karlsruhe“ hat am 18. November 2012 die „Sachsen“ aus dem Einsatz abgelöst. Von Bord berichtet regelmäßig Oberleutnant zur See Matthias G.


  • Deutscher und französischer Soldat werden die Flaggen hissen.

    Deutsche und französische Soldaten begehen Jubiläum in Dschibuti

    Vor 50 Jahren wurde mit dem Élysée-Vertrag die deutsch-französische Freundschaft und Zusammenarbeit besiegelt. Was am 22. Januar 1963 mit den Unterschriften von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer als Friedensvertrag begann, ist heute auch am Horn von Afrika zu gelebter Partnerschaft geworden. Deutsche und französische Soldaten begingen den 50. Jahrestag der Vertragsunterzeichnung in Dschibuti.


  • Stabsbootsmann Karsten K. an seinem Arbeitsplatz.

    Was macht eigentlich ein Überwasseroperator bei Atalanta?

    Der Tag von Stabsbootsmann Karsten K. beginnt in der Regel sehr früh und endet häufig sehr spät. Er ist einer von drei Überwasseroperatoren und Mitglied der zwölfköpfigen Crew des Seefernaufklärers P-3C „Orion“ am Horn von Afrika.


  • Caroline Scan im Hafen von Dschibuti.

    Caroline Scan nimmt neues Schutzteam an Bord

    Geschäftiges Treiben herrscht kurz nach dem Jahreswechsel im Hafen von Dschibuti. Neben mehreren Tausend Tonnen Mais, die für das notleidende Somalia verladen werden, wechselt nach drei Monaten das Personal des deutsche AVPD Team (Autonomous Vessel Protection Detachment) auf der Caroline Scan.


  • Staatssekretär Thomas Kossendey, Abgeordnete des Bundestages und ein paar Soldaten stehen bei sommerlichen Temperaturen an einem Weihnachtsbaum.

    Zu Gast am Horn von Afrika

    Knapp 10.000 Kilometer Entfernung, acht Stunden Flug und 20 Grad Temperaturunterschied liegen zwischen Deutschland und dem Einsatzgebiet Atalanta in Dschibuti. Mit dabei: Staatssekretär Thomas Kossendey und Abgeordnete des Bundestages. Im Gepäck: Ein Tonaufnahmegerät und ein Fotoapparat. Das Gastgeschenk: Eine Kollage mit Gedanken von Parlamentariern aus Bundestag und Grüße aus dem Kreis der Familie.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 30.01.15


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles