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Berichte aus dem Einsatz


  • Leereintrag
  • v.li.: Fregattenkapitän Ingolf Schlobinsky, Brigadegeneral Peter-Georg Stütz, Fregattenkapitän Andreas Krug.

    Kontingentwechsel bei der EU-Mission Atalanta am Horn von Afrika

    Am 9. August hat Brigadegeneral Peter Georg Stütz als Chef des Stabes des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr das Kommando über das 13. deutsche Einsatzkontingent EU NAVFOR der Operation Atalanta an die Fregatte „Sachsen“ in Dschibuti übergeben.


  • Der ehemalige Kontingentführer zeichnete sich im Einsatz besonders durch seine konstruktive und dynamische Zusammenarbeit aus.

    Interview mit dem ehemaligen Atalanta-Kontingentführer Ingolf Schlobinsky

    Fregattenkapitän Ingolf Schlobinsky war bis Anfang August als Commander Task Group (CTG) auf der Fregatte „Bremen“ bei der Operation Atalanta eingesetzt. Mit „Bw aktuell“ sprach der 43-Jährige über die derzeitige Situation am Horn von Afrika und die Besonderheiten des Einsatzes.


  • Im Hintergrund ist die beeindruckende Schiffsschraube zu sehen.

    „Tauchereinsatz! Tauchereinsatz!“

    Bei kleineren Schäden unterhalb der Wasserlinie sind zuerst einmal die bordeigenen Taucher dran. Meist werden die notwendigen Reparaturarbeiten jedoch im Hafen erledigt, wo das Wasser nicht immer klar ist. Manchmal können sie sich ihren Weg nur ertasten. Doch dieser Einsatz im Mittelmeer wich von der Normalität ab.


  • Das Maskottchen der Fregatte „Bremen“ hat seinen Besitzer gewechselt.

    Besatzung der Fregatte „Bremen“ hilft Kindern im „Bienenkorb“

    Die Besatzung der Fregatte hatte während ihres Hafenaufenthaltes in Mombasa den Betrag von 530,60 Euro gesammelt. Von dem Geld wurden Lebensmittel gekauft. Außerdem spendeten Besatzungsmitglieder persönliche Dinge, die ihnen lieb und teuer waren, wie Teddys, Shirts oder Bälle.


  • Die Fregatte „Sachsen“ verlässt ihren Heimathafen.

    Einsatzpremiere für die „Sachsen“

    Die Fregatte „Sachsen“ wird erstmals an der EU-geführten Anti-Piraterie-Mission Atalanta teilnehmen. Am 23. Juli verließ das unter dem Kommando von Fregattenkapitän Andreas Krug stehende Schiff seinen Heimatstützpunkt Wilhelmshaven. Nach einem 14-tägigen Transit an das Horn von Afrika löst die rund 250-köpfige Besatzung die derzeit im Einsatz befindliche Fregatte „Bremen“ ab.


  • Während der „Speedboat-Abwehr" Übung beobachten die Soldaten auch die Umgebung auf reelle Bedrohungen.

    Infanteriesoldaten auf hoher See

    Alarm an Bord der Fregatte „Bremen“: Speedboat-Abwehr. Soldaten rennen auf ihre Stationen. Dabei handelt es sich das „Vessel Protection Detachment“, kurz VPD. Das Team gehört nicht zur Stammbesatzung, sondern zu den Marineschutzkräften in Eckernförde. Es ist speziell für den Anti-Piraterie-Einsatz Atalanta an Bord eingeschifft.


  • Dankbar nehmen die Straßenkinder die Brote von den deutschen Soldaten entgegen.

    Belegte Brote für Dschibutis Straßenkinder

    Leuchtende Kinderaugen empfingen die Soldaten der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) am 10. Juli in der Einrichtung der „Caritas“ in Dschibuti.


  • Luftbild der Fregatte „Bremen“.

    Einsatz am Horn von Afrika

    Es herrschen 30 Grad, strahlender Sonnenschein und wir sind von türkisblauem Wasser umgeben. Große und kleine Handelsschiffe, traditionelle aus Holz gebaute „Dhaus“ und viele Fischereifahrzeuge fahren im Seegebiet. Was sich aber zunächst wie ein Urlaubsparadies anhört, ist jedoch leider keines. Denn auch Piraten und eine Vielzahl von Kriegsschiffen aus aller Welt befahren das Einsatzgebiet rund um Somalia.


  • Piratenboot vor Fregatte.

    Operation Atalanta: Druck auf Piraten erhöht

    Die Anti-Piraterie-Operation Atalanta der Europäischen Union zeigt deutliche Erfolge, doch diese Erfolge sind nicht unumkehrbar. Darauf wies der Befehlshaber der Mission, der britische Rear Admiral Duncan Potts, hin.


  • Fregattenkapitän Broder Nielsen und Korvettenkapitän Daniel Peter schütteln die Hände.

    Marineflieger am Horn von Afrika unter neuer Führung

    Nach rund fünf Wochen an der Spitze der Einsatzgruppe P-3C „Orion“ gab Fregattenkapitän Broder Nielsen am 18. Juni in Dschibuti sein Kommando ab. Nachfolger als Kommandeur der Einsatzgruppe ist Korvettenkapitän Daniel Peter.


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Stand vom: 16.07.14


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