Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Aktuelles > Einsätze und Manöver > Horn von Afrika (Atalanta) > Aktuelles von Atalanta 

Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Fregatte „Sachsen“ zurück aus dem Atalanta-Einsatz.

    Fregatte „Sachsen“ zurück vom Horn von Afrika

    Nach ihrem Einsatz bei der Anti-Piraterie-Mission Atalanta ist die Fregatte „Sachsen“ zurück in der Heimat angekommen. Am 7. Dezember lief das Schiff mit seinen rund 250 Besatzungsmitgliedern in Wilhelmshaven ein. Trotz frostiger Temperaturen warteten zahlreiche Angehörige auf der Pier, musikalisch begleitet vom Marinemusikkorps Nordsee.


  • Der Arzt und das Boardingteam auf dem Weg zu einer Dhau.

    Hilferuf auf See

    Am Nachmittag des 27. November ging per Funk auf der Fregatte „Karlsruhe“ ein Notruf ein. Das Hilfeersuchen kam von einem Boot, das sich 12 Seemeilen vor der somalischen Küste befand und ein verletztes Besatzungsmitglied an Bord hatte. Bei dem Boot handelte es sich um eine unter iranischer Flagge fahrende Dhau.


  • Das Einsatzgebiet der Mission Atalanta vor der Küste Somalias.

    Atalanta: Boarding einer Dhau

    In den Morgenstunden des 25. November 2012 wurde durch die Besatzung des Bordhubschraubers der Fregatte „Karlsruhe“ eine verdächtige Dhau lokalisiert. Nachdem die Verbindungsaufnahme mit der Dhau über Funk und Sprachmittler scheiterte, setzte die Besatzung der „Karlsruhe“ Signalmunition ein.


  • (v.l.n.r.): Fregattenkapitän Volker Blasche, Generalleutnant Rainer Glatz und Fregattenkapitän Andreas Krug.

    „Sachsen“ geht - „Karlsruhe“ kommt

    Unter der Leitung des Befehlshabers des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, Generalleutnant Rainer Glatz, übergab am 18. November Fregattenkapitän Andreas Krug als Commander Task Group der EU Naval Force das Kommando an seinen Nachfolger.


  • Die Fregatte „Karlsruhe“ verläßt den Marinestützpunkt Wilhelmshaven. Angehörige winken zum Abschied.

    „Karlsruhe“ zum Atalanta-Einsatz ausgelaufen

    Die Fregatte „Karlsruhe“ hat am 2. November den Marinestützpunkt Wilhelmshaven in Richtung Horn von Afrika verlassen. Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Volker Blasche wird die rund 220-köpfige Besatzung nach einem 14-tägigen Transit die sich aktuell im Einsatzgebiet befindende Fregatte „Sachsen“ ablösen.


  • Einer der iranischen Geiseln bedankt sich bei einem deutschen Soldaten.

    Deutsche Fregatte befreit iranische Geiseln aus den Händen mutmaßlicher Piraten

    Am Nachmittag des 20. Oktober erreichte die Fregatte „Sachsen“ die Dhau, die zuvor per Notruf um Hilfe gerufen hatte. Über Funk berichtete der Kapitän der Dhau, dass er von Piraten bedroht und geschlagen wurde und sich zudem Waffen an Bord befänden.


  • Deutsche Soldaten gehen an Bord der „Caroline Scan“.

    Keine Chance für Piraten 

    Am 19. Oktober ist die „Caroline Scan“ mit dem ersten deutschen „autonomen Schutzteam“ aus dem somalischen Hafen in Dschibuti ausgelaufen. Bereits seit knapp einer Woche ist das Team an Bord des Handelsschiffes der deutschen Reederei Buss aus Leer, welches eigens für das Welternährungsprogramm gechartert wurde.


  • MSK Soldat sichert auf See.

    Infanterie auf See

    Ob auf See vor Somalia oder an Land im ISAF-Einsatz – die Marineschutzkräfte (MSK) aus Eckernförde sind Einsatzspezialisten par excellence. Das „Multitool“ der Marine ist aber kein typischer Marineverband. Sie können Heer, Sanität und auch ein bisschen Luftwaffe – ab 2014 als Seebataillon.


  • Boardingsoldaten untersuchen ein verdächtiges Boot.

    Operation Atalanta - Fortschritte im Kampf gegen Piraterie

    Das Horn von Afrika gehört seit Jahren zu den am stärksten von Piraterie gefährdeten Gebieten der Welt. Nachrichten von Angriffen durch Piraten oder entführten Handelsschiffen machten Schlagzeilen. Doch nun scheint im Kampf gegen die Piraterie eine Trendwende erreicht zu sein. Seit Monaten nimmt die Zahl der Übergriffe dramatisch ab.


  • Der Bordhubschrauber der Fregatte „Sachen“ über dem Frachter „Roba Star“.

    Deutsch-estnisches Teamwork bei Atalanta

    Die deutschen Fregatte „Sachsen“ ist nicht nur in einem multinationalen Einsatz unterwegs. Während ihrer Zeit am Horn von Afrika ist ein zehn Mann starkes estnisches Sicherungsteam mit an Bord, um bei der Begleitung von zivilen Handelsschiffen zu unterstützen.


nach oben

Trefferseiten  « blättern| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | blättern »


  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

FußFzeile

nach oben

Stand vom: 13.10.14


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles