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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Die Soldaten der deutschen Unterstützungsgruppe in Dschibuti verabschieden die Kameraden in den Einsatz.

    Neue „Erfurt“ - Besatzung bei Atalanta erstmals ausgelaufen


    Zwei Tage nach der Kommandoübergabe liefen Fregattenkapitän Thomas Klitzsch und seine „Oldenburg“-Crew auf der „Erfurt“ das erste Mal aus Dschibuti aus. Vorher hatte die Besatzung das Schiff im Einsatzgebiet übernommen. Die Soldaten werden nun Überwachungsaufgaben am Horn von Afrika übernehmen. Außerdem ist ein Versorgungsmanöver in See geplant.


  • Fregattenkapitän Klitzsch (r.) übernimmt die Führung von Korvettenkapitän Schmidt.

    Führungswechsel am Horn von Afrika nach 22.000 Seemeilen


    Seit Mitte August 2015 befindet sich die Korvette „Erfurt“ im Atalanta-Einsatz. Zuletzt wurden unter dem Kommando von Korvettenkapitän Robert Schmidt über 22.000 Seemeilen am Horn von Afrika zurückgelegt. Nun übernimmt die Besatzung der Korvette „Oldenburg“ unter der Führung von Fregattenkapitän Thomas Klitzsch das Schiff, gleichzeitig wird dieser Kontingentführer des Deutschen Einsatzkontingents.


  • Der „Toro 07“ im Anflug auf die Korvette „Erfurt“.

    Spanischer Stier auf der „Erfurt“


    Die Korvette „Erfurt“ und der Bordhubschrauber „Toro 07“ treffen sich im Golf von Aden zu einer nicht alltäglichen Übung. Der Helikopter gehört zur spanischen Fregatte „Victoria“ und ist ebenfalls Teil der Operation Atalanta am Horn von Afrika. Piloten und Besatzung festigen ihr Können bei mehrere Starts und Landungen an Bord.


  • Korvettenkapitän Schmidt – Kommandant der „Erfurt“ und Kontingentführer der deutschen Soldaten bei Atalanta.

    Interview: 17.000 Seemeilen am Horn von Afrika

    Korvettenkapitän Robert Schmidt ist Kommandant der „Erfurt“ und mit seiner Besatzung seit Oktober im Atalanta-Einsatz. Im Februar wird erneut ein Besatzungswechsel am Horn von Afrika erfolgen, während die Korvette selbst vor Ort bleibt. Die vier Monate im Einsatz sind fast vorüber.


  • Korvettenkapitän Jörn Felbier verlässt Dschibuti.

    Atalanta: Führungswechsel in Dschibuti


    „Der Alte geht, der Neue kommt.“ Dieses Sprichwort hat auch im Atalanta-Einsatz am Horn von Afrika seine Gültigkeit. Korvettenkapitän Jörn Felbier übergab kürzlich die Verantwortung als Leiter der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) an Fregattenkapitän Andreas Hasenknopf.


  • Übergabe auf der Korvette „Erfurt“.

    Wechsel an der Spitze des deutschen Atalanta-Einsatzes


    Nach drei Monaten als Commander Task Group (CTG) 500.05 übergab Fregattenkapitän Bodo Ahlers am 10. Dezember den symbolischen Kommandeursstab an Korvettenkapitän Robert Schmidt. Damit übernimmt der Kommandant der Korvette „Erfurt“ die Führung des deutschen Atalanta-Einsatzkontingents.


  • Der Kommandeur der Fliegenden Gruppe begrüßt die Crew der P-3C „Orion“.

    Flying home for Christmas
    Jester“ ist zurück aus dem Einsatz


    Nach gut drei Monaten im Einsatz für die EU-Mission Atalanta kehrte heute die P-3C „Orion“ nach Nordholz zurück. Nach der Monsunzeit wird im März nächsten Jahres jedoch erneut ein Seefernaufklärer ans Horn von Afrika verlegen.


  • Die Korvette „Erfurt“ begleitete die „Eleni K“.

    Sicher angekommen – Korvette „Erfurt“ begleitet Transport des Welternährungsprogramms


    Die Korvette „Erfurt“ hat bei der Operation Atalanta ihren ersten Escort-Auftrag erfolgreich abgeschlossen. Die „Eleni K“, ein Schiff des UN-Welternährungsprogramms wurde sicher in den somalischen Hafen Berbera begleitet. Die Schiffe sind wegen ihres geringen Freibord und ihrer niedrigen Geschwindigkeit ein mögliches Ziel von Piraten oder Kriminellen – ihr Schutz gehört zum Auftrag des europäischen Marineverbands.


  • Ein Speedboot bringt den verletzten Taucher an Land.

    Taucherunfall: Jede Sekunde zählt, auch bei einer Übung


    Ein US-amerikanischer Taucher ist bei einer Übung in Dschibuti zu schnell aufgetaucht. Jetzt muss er schnell in der Taucherdruckkammer des deutschen Einsatzkontingentes bei Atalanta behandelt werden.


  • Admiral Müller-Meinhard sitzt mit Soldaten am Tisch.

    Dschibuti: Deutscher Admiral bei deutschen Soldaten


    Im Rahmen seiner Gespräche mit dem Commander Task Force der Operation Atalanta besuchte der stellvertretende Kommandeur der EU-Mission, der deutsche Flottillenadmiral Christoph Joachim Müller-Meinhard, auch die deutschen Soldaten am Horn von Afrika.


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Ich bin iM EINsatz

  • Leereintrag
  • Die Soldaten der deutschen Unterstützungsgruppe in Dschibuti verabschieden die Kameraden in den Einsatz.

    Neue „Erfurt“ - Besatzung bei Atalanta erstmals ausgelaufen


    Zwei Tage nach der Kommandoübergabe liefen Fregattenkapitän Thomas Klitzsch und seine „Oldenburg“-Crew auf der „Erfurt“ das erste Mal aus Dschibuti aus. Vorher hatte die Besatzung das Schiff im Einsatzgebiet übernommen. Die Soldaten werden nun Überwachungsaufgaben am Horn von Afrika übernehmen. Außerdem ist ein Versorgungsmanöver in See geplant.


  • Fregattenkapitän Klitzsch (r.) übernimmt die Führung von Korvettenkapitän Schmidt.

    Führungswechsel am Horn von Afrika nach 22.000 Seemeilen


    Seit Mitte August 2015 befindet sich die Korvette „Erfurt“ im Atalanta-Einsatz. Zuletzt wurden unter dem Kommando von Korvettenkapitän Robert Schmidt über 22.000 Seemeilen am Horn von Afrika zurückgelegt. Nun übernimmt die Besatzung der Korvette „Oldenburg“ unter der Führung von Fregattenkapitän Thomas Klitzsch das Schiff, gleichzeitig wird dieser Kontingentführer des Deutschen Einsatzkontingents.


  • Der „Toro 07“ im Anflug auf die Korvette „Erfurt“.

    Spanischer Stier auf der „Erfurt“


    Die Korvette „Erfurt“ und der Bordhubschrauber „Toro 07“ treffen sich im Golf von Aden zu einer nicht alltäglichen Übung. Der Helikopter gehört zur spanischen Fregatte „Victoria“ und ist ebenfalls Teil der Operation Atalanta am Horn von Afrika. Piloten und Besatzung festigen ihr Können bei mehrere Starts und Landungen an Bord.


  • Korvettenkapitän Schmidt – Kommandant der „Erfurt“ und Kontingentführer der deutschen Soldaten bei Atalanta.

    Interview: 17.000 Seemeilen am Horn von Afrika

    Korvettenkapitän Robert Schmidt ist Kommandant der „Erfurt“ und mit seiner Besatzung seit Oktober im Atalanta-Einsatz. Im Februar wird erneut ein Besatzungswechsel am Horn von Afrika erfolgen, während die Korvette selbst vor Ort bleibt. Die vier Monate im Einsatz sind fast vorüber.


  • Korvettenkapitän Jörn Felbier verlässt Dschibuti.

    Atalanta: Führungswechsel in Dschibuti


    „Der Alte geht, der Neue kommt.“ Dieses Sprichwort hat auch im Atalanta-Einsatz am Horn von Afrika seine Gültigkeit. Korvettenkapitän Jörn Felbier übergab kürzlich die Verantwortung als Leiter der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) an Fregattenkapitän Andreas Hasenknopf.


  • Übergabe auf der Korvette „Erfurt“.

    Wechsel an der Spitze des deutschen Atalanta-Einsatzes


    Nach drei Monaten als Commander Task Group (CTG) 500.05 übergab Fregattenkapitän Bodo Ahlers am 10. Dezember den symbolischen Kommandeursstab an Korvettenkapitän Robert Schmidt. Damit übernimmt der Kommandant der Korvette „Erfurt“ die Führung des deutschen Atalanta-Einsatzkontingents.


  • Der Kommandeur der Fliegenden Gruppe begrüßt die Crew der P-3C „Orion“.

    Flying home for Christmas
    Jester“ ist zurück aus dem Einsatz


    Nach gut drei Monaten im Einsatz für die EU-Mission Atalanta kehrte heute die P-3C „Orion“ nach Nordholz zurück. Nach der Monsunzeit wird im März nächsten Jahres jedoch erneut ein Seefernaufklärer ans Horn von Afrika verlegen.


  • Die Korvette „Erfurt“ begleitete die „Eleni K“.

    Sicher angekommen – Korvette „Erfurt“ begleitet Transport des Welternährungsprogramms


    Die Korvette „Erfurt“ hat bei der Operation Atalanta ihren ersten Escort-Auftrag erfolgreich abgeschlossen. Die „Eleni K“, ein Schiff des UN-Welternährungsprogramms wurde sicher in den somalischen Hafen Berbera begleitet. Die Schiffe sind wegen ihres geringen Freibord und ihrer niedrigen Geschwindigkeit ein mögliches Ziel von Piraten oder Kriminellen – ihr Schutz gehört zum Auftrag des europäischen Marineverbands.


  • Ein Speedboot bringt den verletzten Taucher an Land.

    Taucherunfall: Jede Sekunde zählt, auch bei einer Übung


    Ein US-amerikanischer Taucher ist bei einer Übung in Dschibuti zu schnell aufgetaucht. Jetzt muss er schnell in der Taucherdruckkammer des deutschen Einsatzkontingentes bei Atalanta behandelt werden.


  • Admiral Müller-Meinhard sitzt mit Soldaten am Tisch.

    Dschibuti: Deutscher Admiral bei deutschen Soldaten


    Im Rahmen seiner Gespräche mit dem Commander Task Force der Operation Atalanta besuchte der stellvertretende Kommandeur der EU-Mission, der deutsche Flottillenadmiral Christoph Joachim Müller-Meinhard, auch die deutschen Soldaten am Horn von Afrika.


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    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 06.09.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles