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Aktuelles von Atalanta


Ein deutscher Soldat schweißt an dem defekten Teil der Ruderanlage des jemenitischen Bootes.

Fregatte „Sachsen“ hilft jemenitischen Seefahrern in Seenot

Die deutschen Soldaten im Atalanta-Einsatz schützen die Schiffe des Welternährungsprogramms und leisten auch einen Beitrag zur Sicherheit der Seefahrt vor Ort.


Collage: Besatzung der „Sachsen" während der Musterung.

Kontingentwechsel im „Atalanta“-Einsatz

In Dschibuti wurde die Fregatte „Bremen“ von der Fregatte „Sachsen“ abgelöst, die zum ersten Mal an der EU-Mission am Horn von Afrika teilnimmt. Nach der Monsunzeit, während der wegen des hohen Seegangs praktisch keine Piratenaktivitäten zu verzeichnen waren, muss die Besatzung der „Sachsen“ nun damit rechnen, dass die Piraten wieder verstärkt aktiv werden.


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Thomas Kossendey in Dschibuti.

Staatssekretär Kossendey besucht Soldaten in Dschibuti, Äthiopien und Südsudan

Der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Thomas Kossendey hat gemeinsam mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages die deutschen Soldatinnen und Soldaten in Dschibuti, im Südsudan und in Äthiopien besucht. Die Parlamentarier verschafften sich vor Ort ein Bild über die Situation der Soldaten in den Einsatzgebieten und führten politische Gespräche.


Die Fregatte „Bremen“ liegt zur Proviantaufnahme im Hafen in Mombasa und Buch-Icon.

Atalanta-Blog: Die Fregatte „Bremen“ im Einsatz

Am 7. Mai machte sich die Fregatte „Bremen“ unter dem Kommando von Fregattenkapitän Ingolf Schlobinsky auf den Weg in ihren zweiten Auslandseinsatz bei Atalanta. Am Horn von Afrika löste sie nun die "Berlin" beim Schutz der Seewege und Kampf gegen Piraterie ab. Obermaat René G. berichtet regelmäßig von seiner Zeit auf der Fregatte und den Eindrücken aus dem Einsatzgebiet.


Die Fregatte „Sachsen“ verlässt ihren Heimathafen.

Deutschland beteiligt sich an neuer EU-Mission gegen Piraterie

Deutschland weitet sein Engagement im Kampf gegen Piraterie am Horn von Afrika aus. Das Bundeskabinett beschloss die Beteiligung von bis zu fünf Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und fünf Beamtinnen und Beamten der Polizei des Bundes und der Länder als Ausbilder und Stabspersonal an der neuen EU-Mission Eucap Nestor.


Der „Sea Lynx“ bei seinem Landeanflug auf das Flugdeck der Fregatte „Lübeck“.

Auslandseinsatz ist längst gelebte Normalität

Die Bordhubschrauber vom Typ „Sea Lynx“ sind das erweiterte Auge oder der verlängerte Arm der Fregatten. Ihre Schnelligkeit und Reichweite ist besonders in der Anti-Piraterie-Mission Atalanta gefordert. Für die erfahrenen Hubschrauberbesatzungen und Techniker vom Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ aus Nordholz ist der Einsatz am Horn von Afrika längst zur Normalität geworden.


v.li.: Fregattenkapitän Ingolf Schlobinsky, Brigadegeneral Peter-Georg Stütz, Fregattenkapitän Andreas Krug.

Kontingentwechsel bei der EU-Mission Atalanta am Horn von Afrika

Am 9. August hat Brigadegeneral Peter Georg Stütz als Chef des Stabes des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr das Kommando über das 13. deutsche Einsatzkontingent EU NAVFOR der Operation Atalanta an die Fregatte „Sachsen“ in Dschibuti übergeben.


Der ehemalige Kontingentführer zeichnete sich im Einsatz besonders durch seine konstruktive und dynamische Zusammenarbeit aus.

Interview mit dem ehemaligen Atalanta-Kontingentführer Ingolf Schlobinsky

Fregattenkapitän Ingolf Schlobinsky war bis Anfang August als Commander Task Group (CTG) auf der Fregatte „Bremen“ bei der Operation Atalanta eingesetzt. Mit „Bw aktuell“ sprach der 43-Jährige über die derzeitige Situation am Horn von Afrika und die Besonderheiten des Einsatzes.


Im Hintergrund ist die beeindruckende Schiffsschraube zu sehen.

„Tauchereinsatz! Tauchereinsatz!“

Bei kleineren Schäden unterhalb der Wasserlinie sind zuerst einmal die bordeigenen Taucher dran. Meist werden die notwendigen Reparaturarbeiten jedoch im Hafen erledigt, wo das Wasser nicht immer klar ist. Manchmal können sie sich ihren Weg nur ertasten. Doch dieser Einsatz im Mittelmeer wich von der Normalität ab.


Das Maskottchen der Fregatte „Bremen“ hat seinen Besitzer gewechselt.

Besatzung der Fregatte „Bremen“ hilft Kindern im „Bienenkorb“

Die Besatzung der Fregatte hatte während ihres Hafenaufenthaltes in Mombasa den Betrag von 530,60 Euro gesammelt. Von dem Geld wurden Lebensmittel gekauft. Außerdem spendeten Besatzungsmitglieder persönliche Dinge, die ihnen lieb und teuer waren, wie Teddys, Shirts oder Bälle.


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Stand vom: 17.04.13


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