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Berichte aus dem Einsatz


  • Leereintrag
  • Als Teil der eingeschifften Arztgruppe ist Oberfeldarzt Dr. G. der Chirug an Bord.

    Für den Notfall gewappnet - Die Bordfacharztgruppe auf der „Augsburg“

    Jedes Schiff der Deutschen Marine hat grundsätzlich einen Schiffsarzt an Bord. Im Einsatz sieht das allerdings etwas anders aus: Immer wenn nicht gewährleistet werden kann, dass Verletzte im Rahmen der internationalen Rettungskette versorgt werden können, wird zusätzlich eine sogenannte „Bordfacharztgruppe“ eingeschifft.


  • Die „Niedersachsen“ auf dem Weg von Wilhelmshaven in den Einsatz am Horn von Afrika.

    Fregatte „Niedersachsen“ ans Horn von Afrika aufgebrochen

    Wachwechsel beim Atalanta-Einsatz: Mit dem Ziel Horn von Afrika ist die Fregatte „Niedersachsen“ am 29. Juli 2013 aus Wilhelmshaven ausgelaufen. Dort löst sie das Schwesterschiff „Augsburg“ von der Anti-Piraterie-Mission der Europäischen Union ab.


  • Die Fregatte „Niedersachsen“ auf hoher See.

    Digital Radio Mondiale: Die Heimat schwimmt mit

    Es ist ein neues Kapitel der Truppenbetreuung: Am 29. Juli nimmt die Fregatte „Niedersachsen“ Kurs auf die somalische Küste. Mit an Bord: ein fast unsichtbares Gerät, das Verbindung zur Heimat hält. Die Besatzung kann nun täglich zwei Stunden lang Radio Andernach hören. Möglich macht es das Verfahren „Digital Radio Mondiale“ (DRM).


  • Fregatte „Niedersachsen“ in Fahrt.

    Wenn der Kampfstiefel zum Seestiefel wird - als Heeressoldat auf der Fregatte „Niedersachsen“

    Am 29. Juli werden die Fregatte „Niedersachsen“ und ihre Besatzung für rund fünf Monate zum Atalanta-Einsatz am Horn von Afrika aufbrechen. Die Wochen vor dem Einsatz werden zur intensiven Vorbereitung auf die Antipiraterie-Mission genutzt. Auch die Übung „Individual Ships Exercise“, kurz ISEX vom 11. bis zum 13. Juni diente der Besatzung zur Vorbereitung – und war für mich eine Gelegenheit, das erste Mal Seeluft zu schnuppern.


  • Besucher an Bord der „Augsburg“ im Hafen von Daressalam.

    Besuch in Tansania

    Die Fregatte „Augsburg“ befindet sich derzeit im Einsatz am Horn von Afrika. In der ersten Junihälfte besuchte das Schiff die Hafenstadt Daressalam in Tansania. Derartige Hafenaufenthalte dienen der Versorgung von Besatzung und Schiff. Dieses Mal verlief der Aufenthalt jedoch etwas anders.


  • Das Wappen der EU-geführten Operation ATALANTA.

    Bildergalerie: Dienstalltag vor der Küste Somalias

    Seit 2008 engagiert sich die Bundeswehr vor der Küste Somalias. Im Auftrag des Parlaments bekämpft die Deutsche Marine die Piraterie am Horn von Afrika und schützt internationale See- und Handelsrouten. Routiniert verrichten die Soldaten ihren Dienst. Doch wie sieht der Alltag der Soldaten an Bord aus? Unser Mitarbeiter Steffen Maluche hat sich auf der Fregatte Karlsruhe umgeschaut.


  • Die Parlamentarier geben grünes Licht für eine weitere deutsche Beteiligung am Atalanta-Einsatz

    Bundestag verlängert Mandat für Anti-Piraterie Einsatz

    Die Bundeswehr soll sich auch weiterhin am Kampf gegen die Piraten im Rahmen der EU-geführten Mission Atalanta vor der Küste Somalias beteiligen. Dies beschlossen die Parlamentarier des Deutschen Bundestages am Abend des 16. Mai in namentlicher Abstimmung.


  • Die P-3C „Orion“ kehrt aus Dschibuti zum Heimatgeschwader in Nordholz zurück.

    „Jester“ wieder in Nordholz gelandet

    Der deutsche Marineseefernaufklärer P-3C „Orion“ kehrte am 30. April aus dem Einsatz am Horn von Afrika zurück. Das Hauptkontingent wird 4. Mai zurück in Nordholz erwartet. Während der Kommandeur der Einsatzgruppe, Fregattenkapitän Holger Schmitt, sich beim Kommodore des Marinefliegergeschwaders 3 „Graf Zeppelin“, Fregattenkapitän Per Fritz Weiler, zurückmeldete, wurden die Soldaten bereits sehnlichst von ihren Angehörigen am Flugfeld des Marinefliegerstützpunktes erwartet.


  • Eine P-3C „Orion“ im Tiefflug über den Flugplatz.

    „Jester“ meldet sich ab

    Letzten Einsatzflug der 12. Einsatzgruppe P-3C durchgeführt.“ Mit diesen Worten an den Kommandeur meldete der Leiter des Flugbetriebes am 27. April die vorübergehend letzte Landung der „Orion“ im Rahmen des Atalanta-Einsatzes in Dschibuti. Vom 1. Mai an treten die Marineflieger eine sechsmonatige Einsatzunterbrechung an. Für die 50 Soldaten der Einsatzgruppe sowie das MPRA (Maritime Patrol and Reconnaissance Aircraft) geht es bis Ende Oktober dieses Jahres zurück zum Marinefliegerstützpunkt Nordholz.


  • Im Cockpit der „Orion“ mit Blick auf die „Ruyter“.

    Über der Küste Somalias

    Die Cockpitbesatzung schiebt die Leistungsregler nach vorne, die Propeller werden mit Drehzahl versorgt. Noch wird die P-3C „Orion“ von den Bremsen gehalten, dann rast „Jester“ los. Mit rund 240 Stundenkilometern hebt das Flugzeug vom Flughafen Dschibuti ab. Es geht an die somalische Küste - Piratencamps überwachen.


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Stand vom: 15.04.14


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles