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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Um fünf Uhr treffen die Techniker der Einsatzgruppe P-3C auf dem Flughafen ein.

    Arbeiten für „Jester"

    Alle zwei Tage startet der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ in Dschibuti und sammelt am Horn von Afrika Informationen aus der Luft für die Operation Atalanta. Ein wichtiger Beitrag der Marineflieger. Doch ohne die Arbeit von Soldaten wie Hauptbootsmann Christian U. würde der „Jester“, wie das Rufzeichen des Fliegers lautet, nicht abheben können.


  • Aktuell sind rund 370 deutsche Soldatinnen und Soldaten vor der somalischen Küste im Einsatz.

    Anit-Piraterie-Operation Atalanta: Bundestag stimmt Verlängerung zu

    Der Deutsche Bundestag hat am 22. Mai das Mandat für die Anti-Piraterie-Operation Atalanta um ein Jahr verlängert. Seit 2008 engagiert sich die Bundeswehr vor der Küste Somalias und schützt internationale See- und Handelsrouten.


  • Der Tanker „Rhön“ im Atalanta-Einsatz.

    Soldaten des Seebataillons schützen die „Rhön“

    Der Tanker „Rhön“ befindet sich seit mehr als einem Monat im Einsatz in der EU-Operation Atalanta zur Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika. Seine Hauptaufgabe ist die Versorgung der Schiffe mit Kraftstoff, Motorenschmieröl und Trinkwasser. So können die Einsatzzeiten der Schiffe auf See verlängert werden.


  • Obermaat Martin R. ist als Antriebstechniker richtig gefordert.

    Herrscher über 50.000 PS

    Die „Brandenburg“ befindet sich in der Anti-Piraterie-Operation Atalanta. Als Flaggschiff des maritimen EU-Einsatzverbandes patrouilliert die Fregatte am Horn von Afrika. Sie ist eine „fahrende Kleinstadt“ und jeder an Bord hat seinen Aufgabenbereich. Für Obermaat Martin R. ist sein Job als Antriebstechniker an Bord ein außergewöhnlicher Beruf, der ihm Freude bereitet. Er gehört zu den „Heizern“ und zu seinem Alltag gehören schmutzige Hände, aufgeheizte stickige Luft und ohrenbetäubender Motorenlärm.


  • Kapitänleutnant Katharina G. kommuniziert mit den anderen Einheiten des Atalanta-Verbandes.

    Wie eine „Spinne im Netz“

    Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen ist zurzeit Kommandeur der Task Force 465 und somit der Seebefehlshaber aller Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber unter der Flagge der EU am Horn von Afrika. Während die Besatzung der „Brandenburg" das Schiff einsatzklar hält, unterstützt der 35-köpfige Einsatzstab aus zwölf Nationen den Admiral und erledigt die operative Planungsarbeit. Jeder Einzelne trägt seinen Teil dazu bei. Doch was macht dabei ein „Battle Watch Captain“?


  • Flottillenadmiral zur Mühlen (li.) führt die Operation Atalanta .

    Fregatte „Brandenburg“ bei Europäischer Woche in Tansania

    Die Fregatte „Brandenburg“, das Flaggschiff der europäischen Mission zur Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika, führte anlässlich der „Europäischen Woche“ in Tansania einen Hafenbesuch in Daressalam durch. Flottillenadmiral zur Mühlen und die Besatzung stießen auf dankbare Gastgeber und reges Interesse.


  • Brandabwehrübung auf der Fregatte „Brandenburg“, dem Flaggschiff bei „Atalanta“.

    Übung: Brandabwehr auf hoher See

    Feuer im Schiff ist die wohl größte Bedrohung für eine Besatzung auf See. Es gilt, das Feuer schnell einzudämmen, zu bekämpfen und den giftigen Rauch zu entsorgen. Brandabwehrübungen werden regelmäßig durchgeführt, auch auf der Fregatte „Brandenburg“, dem derzeitigen Flaggschiff bei „Atalanta“.


  • Die Mission Atalanta sichert die Schifffahrtswege vor Somalia.

    Erfolgreich gegen Piraten vor Somalia

    Seit 2008 beteiligt sich die Bundeswehr an der Anti-Piraterie-Operation Atalanta vor Somalia. Mit Erfolg: Die Piratenangriffe sind stark zurückgegangen. Die Bundesregierung hat jetzt beschlossen, das Mandat zum Einsatz der deutschen Soldaten um ein Jahr zu verlängern.


  • Ankunft in Dschibuti.

    Ministerin von der Leyen besucht die Einsatzkontingente der Marine

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am 23. und 24. April die deutschen Einsatzkontingente am Horn von Afrika und im Libanon besucht. Nach Afghanistan, Westafrika und der Türkei ist es bereits die vierte Reise der Ministerin in die Einsatzgebiete der Bundeswehr.


  • Ankunft in Dschibuti.

    Ministerin von der Leyen besucht deutsches Einsatzkontingent am Horn von Afrika

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist zu einem Truppenbesuch in Dschibuti eingetroffen. Im Hafen von Dschibuti besucht die Ministerin heute Vormittag die Besatzung der Fregatte Brandenburg. Anschließend ist auch ein Treffen geplant mit dem dschibutischen Verteidigungsminister Hassan Darar Houffaneh zu politischen Gesprächen.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 13.10.14


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles