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Uboote

Durch ihre verhältnismäßig geringe Größe sind sie besonders wendig. Der konventionelle Antrieb zeichnet sich darüber hinaus durch eine geringe Geräuschentwicklung aus. Zur Zeit setzen die Uboote dabei auf Diesel-Aggregate, zukünftig wird sich die Brennstoffzellen-Technologie durchsetzen.


U 31 verlässt den Marinestützpunkt Eckernförde.

Uboot Klasse 212 A

Mit dem Uboot der Klasse 212 A erfolgt ein Technologiesprung im konventionellen Ubootbau. Dieser neue Ubootstyp verfügt über ein weitgehend außenluftunabhängiges Antriebssystem. Seine Signatursilhouette wird im Vergleich zu anderen konventionellen Ubooten entscheidend minimiert.


Der Kommandant des Unterseebootes U 17, Korvettenkapitän Frederic Strauch und seine Besatzung beim Einlaufen in den Heimathafen.

Uboot Klasse 206 A

Die Marine hat am 1. Juni 2010 ihre Uboote der Klasse 206 A vorzeitig aus der Nutzung genommen und wird sie zeitnah außer Dienst stellen. Damit einher geht die Bündelung finanzieller und personeller Ressourcen, um die operationelle Verfügbarkeit der Uboote der Klasse 212 A zu erhöhen.


Die Ausstattung der Boote ist originalgetreu nachgebaut

Ausbildungszentrum Uboote (AZU)

Ubootfahren ist etwas besonderes. Die komplexe Technik, die Fortbewegung unter Wasser in drei Dimensionen sowie die Enge und Abgeschlossenheit sind für jedes Besatzungsmitglied eine Herausforderung in persönlicher und fachlicher Hinsicht. Nur eine erstklassige und umfassende Aus- und Weiterbildung kann den sicherern und erflogreichen Betrieb gewährleisten.



Stand vom: 25.08.2010 | Autor:

http://www.marine.de/portal/a/marine/waffenun/uboote