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Die Fregatte „Bayern“ verlässt Wilhelmshaven in Richtung Mittelmeer

Wilhelmshaven, 07.03.2018.

Am 7. März verließ die Fregatte „Bayern“ ihren Heimathafen und wird in naher Zukunft das Ägäische Meer erreichen. Dort löst sie den Einsatzgruppenversorger (EGV) „Frankfurt am Main“ in der Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG 2) ab. Der EGV wird Ende März in Wilhelmsaven zurückerwartet.

Im Vordergrund des Bildes befinden sich Kinder mit selbstgebastelten Figuren, welche einem grauen Schiff im Hintergrund zuwinken.
Kinder eines Kindergartens aus Wilhelmshaven verabschiedeten ebenfalls die Fregatte (Quelle: 2018 Bundeswehr / Kim Brakensiek)Größere Abbildung anzeigen

Die Besatzung und ich freuen uns auf spannende und interessante Herausforderungen in der Ägäis. Meine Besatzung ist für die Teilnahme an der SNMG 2 bestens gerüstet“, so der Kommandant, Fregattenkapitän Markus Brüggemeier. Für ihn ist es eine sehr besondere Seefahrt, da es höchstwahrscheinlich die letzte große Seefahrt für ihn als Kommandant der Fregatte „Bayern“ sein wird.

Ein Marinesoldat lächelt in die Kamera.
Soldat der Fregatte „Bayern“ verbschiedet sich von seiner Familie (Quelle: 2018 Bundeswehr / Kim Brakensiek)Größere Abbildung anzeigen

Seit Februar 2016 trägt die NATO zur Erstellung eines Lagebilds für die griechische und türkische Küstenwache sowie die europäische Grenzschutzagentur „Frontex“ in der Ägäis bei. Ziel des Einsatzes ist es, den Informationsaustausch und die Reaktionszeiten zu verbessern, damit nationale Behörden gegen Schlepper und ihre Netzwerke vorgehen können.

Die Fregatte „Bayern“ wird nach Ablösung des Einsatzgruppenversorgers eine von sechs sich im Einsatz befindlichen Schiffen, Booten oder Luftfahrzeugen der Deutsche Marine sein. Sie wird voraussichtlich ein halbes Jahr in der Ägäis sein und Ende August in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurückkehren.


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Stand vom: 12.03.18 | Autor: 


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