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Segelschulschiff „Mircea“: Deutscher Crewaustausch

Palma de Mallorca, 04.09.2017.
Der erste Törn der deutschen Offizieranwärter hat seine Auslandsausbildungsreise auf dem rumänischen Segelschulschiff „Mircea“ beendet. In Palma de Mallorca wechselten die deutschen Kadetten. Nach einer Woche Ausbildung im Hafen wird das Schiff erneut auslaufen.

Das Segelschulschiff „Mircea“ auf hoher See.

Die „Mircea“ übernimmt die Ausbildung der Offizieranwärter von 2016 (Quelle: 2017 Bundeswehr / Carsten Rosenke)Größere Abbildung anzeigen

Nach einer Begegnung mit der Fregatte „Lübeck“ am östlichen Eingang der Straße von Gibralter erreichte die „Mircea“ am 29. August Palma de Mallorca. Das war das Ende des ersten Törns der Offizieranwärter der Deutschen Marine. „Es sind die einzigartigen Erlebnisse und Erfahrungen, die wohl unsere Zukunft und auch den Dienstalltag prägen werden“, resümiert Seekadett Vicky Stöpler. Sie ist gemeinsam mit ihren Crewkameraden nach gut drei Wochen in See wieder von Bord gegangen.

Die Besatzung der „Mircea“ steht an Oberdeck des Segelschiffs und in der Ferne sieht man die Fregatte „Lübeck“.

Die Fregatte Lübeck trifft auf die „Mircea“ (Quelle: 2017 Bundeswehr / Carsten Rosenke)Größere Abbildung anzeigen

Es geht in die zweite Runde

Was für die einen das Ende ihrer Seefahrt ist, bedeutet für anderen erst den Anfang: Am 30. August landete ein Transportflugzeug der Luftwaffe, mit der zweiten Gruppe Offizieranwärter Jahrgang 2016 auf der spanischen Mittelmeerinsel.

Ein graues Flugzeug der Luftwaffe steht auf einer Landebahn.

Das neuste Transportflugzeug der Luftwaffe der Airbus A400M brachte den zweiten Törn nach Mallorca (Quelle: 2017 Bundeswehr)Größere Abbildung anzeigen

Unweit von Urlaubern und Kreuzfahrtschiffen begann für sie als zweiter Törn die theoretische und praktische Segelvorausbildung im zivilen Hafen von Palma. Der Kommandeur der Marineschule Mürwik, Flottillenadmiral Kai-Achim Schönbach, besuchte die Offizieranwärter zu Beginn dieser Ausbildung. Er forderte sie auf, „ihre eigenen Eindrücke im Hinblick auf die kommende Seefahrt zu sammeln“.

Nun steht für den zweiten Törn, wie auch schon für den ersten, Lernen auf dem Tagesprogramm. Denn bevor es auf die dreiwöchige Ausbildungsfahrt nach Constanta an der rumänischen Schwarzmeerküste geht, mit einem Zwischenstopp in Souda Bay auf Kreta, müssen die Rekruten wissen, wie die Nägel heißen und wie man sie Segel setzt.


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Stand vom: 06.09.17 | Autor: 


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