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Fregatte „Augsburg“ läuft zur Operation Sophia aus

Wilhelmshaven, 17.09.2018.

Am Morgen des 17. September hieß es: „Leinen los!“ für die Fregatte „Augsburg“. Die Fregatte der Klasse F122 hat ihren Heimathafen Wilhelmshaven verlassen, um im Mittelmeer gegen Schleusernetzwerke vorzugehen. Die „Augsburg“ wird dabei die Aufgaben des Tenders „Mosel“ übernehmen und den deutschen Anteil im Einsatz EUNAVFOR MED Operation Sophia stellen.

Familienangehörigen winken zum Abschied (Quelle: 2018 Bundeswehr / Kim Brakensiek)Größere Abbildung anzeigen

Die Fregatte ‚Augsburg‘ wird einen wertvollen Beitrag dazu leisten, gegen Waffenschmuggel, Schleuser und deren Netzwerke vorzugehen. Wir wollen die Bewegungsfreiheit derjenigen einschränken, die sich an der Not Unschuldiger bereichern, deren Leben riskieren, um damit Geld zu verdienen“, so der Kommandant, Fregattenkapitän Mathias Rix, mit Blick auf die bevorstehende Zeit im Einsatz.

Durch das anspruchsvolle Ausbildungsprogramm der letzten Monate, ist das Schiff und die Besatzung bestens auf ihren bevorstehenden Einsatz vorbereitet und kann auf Erfahrungsträger an Bord zurückgreifen, die bereits mehrere Einsätze, unter anderem auch Sophia, erfolgreich abgeschlossen haben.

Die Frauen und Männer werden fast sechs Monate im Mittelmeer unterwegs sein und Mitte Februar in die Heimat zurückkehren.


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Stand vom: 18.09.18 | Autor: 


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