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Libanesisches Boarding-Team stoppt Eindringling vor der Küste

Wenn Boardingsoldaten Boardingsoldaten festsetzen sollen – da braucht es schon ein wenig mehr Manpower

Wenn Boardingsoldaten Boardingsoldaten festsetzen sollen – da braucht es schon ein wenig mehr Manpower (Quelle: 2017 Bundeswehr / PAO UNIFIL)

In See, 29.11.2017.
Es ist noch früh am Morgen, die Sonne klettert langsam in den Novemberhimmel, als der zivile Tanker „Halloumi“ aus dem türkischen Hafen Mersin kommend Kurs auf den libanesischen Hafen Beirut nimmt. Auf der Brücke herrscht gespannte Aufmerksamkeit, gefälschte Frachtpapiere liegen bereit, und die Ladung hat es in sich: Waffen und Drogen, die möglichst bald unauffällig gelöscht werden sollen. Hauptsache der Schmuggel geht glatt, und die Küstenwache taucht nicht auf.
Aber genau die ist schon auf dem Weg, genauer gesagt in der Luft. Denn die libanesische Küstenradarstation hat bereits Boardingteams alarmiert, weil der Tanker angeblich einen Ruderschaden hat und nicht mehr antwortet, seine Fahrt aber fortsetzt.


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Stand vom: 29.11.17 | Autor: 


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