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Kommandowechsel auf der Fregatte „Lübeck“

Wilhelmshaven, 29.11.2017.
Am Vormittag des 30. Novembers, übergab der Kommandeur des 4. Fregattengeschwaders, Fregattenkapitän Dirk Jacobus, das Kommando über die „Lübeck“ von Fregattenkapitän Matthias Schmitt an Fregattenkapitän Christoph Sallermann.

Drei Offiziere Stehen vor einem Rednerpult. Zwei sich gegenüberstehende grüßen sich militärisch.

Mit musikalischer Untermalung wird das Kommando der Fregatte feierlich übergeben (Quelle: 2017 Bundeswehr / Michael Bockner)Größere Abbildung anzeigen

Fregattenkapitän Schmitt hatte das Kommando über die Fregatte der Bremen-Klasse F122 am 2. Oktober 2015 übernommen. „Nach über 35.000 gefahrenen Seemeilen als Kommandant und über 200 Tagen in See mit der ‚Lübeck‘ in den letzten zwei Jahren, nehme ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge Abschied“, so Schmitt. Er fügte abschließend hinzu: „Ich habe bereits vor einigen Jahren auf der Fregatte ‚Lübeck‘ gedient und bin glücklich, noch einmal ihr Kommandant gewesen zu sein. Die Besatzung der ‚Lübeck‘ hat mich in den vergangenen Jahren niemals im Stich gelassen, weder in der Werftliegezeit, in der intensiven Ausbildungsphase danach, noch im dreimonatigen Einsatz in der Ägäis. Dafür bin ich sehr dankbar, und es macht mich unglaublich stolz, der Kommandant dieser Besatzung gewesen sein zu dürfen.“ Er wird im Anschluss Referent beim deutschen militärischen Vertreter der NATO/ EU in Brüssel.

Ein graues Marineschiff liegt im Hafen. Neben ihm fährt ein weißes Ruderboot mit Offiziren an Bord vorbei.

Traditionell wird der scheidende Kommandant, Fregattenkapitän Matthias Schmitt, mit einem Marinekutter an Land gebracht (Quelle: 2017 Bundeswehr / Michael Bockner)Größere Abbildung anzeigen

Der neue „Alte“ auf der Brücke der „Lübeck“, Fregattenkapitän Sallermann, sieht seiner Kommandantenzeit sehr freudig entgegen: „Zunächst wird die Besatzung der ‚Lübeck‘ in die Einsatznachbereitung und den wohlverdienten Weihnachtsurlaub gehen. Für 2018 ist erneut ein interessantes und anspruchsvolles Seefahrtprogramm geplant, wo nach einer Einzelausbildungsphase im März, zum Beispiel das Manöver ‚Joint Warrior‘ ansteht.“ Zuletzt war er im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn als Referent im Bereich Strategie und Einsatz tätig.


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Stand vom: 04.12.17 | Autor: 


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