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Ostseeanrainer: Deutsch-schwedische Marineübung beginnt

Rostock/ Karlskrona, 01.03.2017.
Am 28. Februar ist die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ aus ihrem Heimathafen in Warnemünde ausgelaufen, um gemeinsam mit der Schwedischen Marine zu üben.

Die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ in See.

Die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ (Quelle: Bundeswehr / Archiv )Größere Abbildung anzeigen

Die „Ludwigshafen am Rhein“ setzt sich in Marsch, um zusammen mit der Marine des nördlichen Nachbarn Deutschlands verschiedene militärische Übungen und seemännische Manöver zu fahren. Die „Kungliga Flottan“, die „Königlichen Flotte“, Schwedens wird dabei von der modernen Stealth-Korvette „Härnösand“ vertreten sein.

Schweden ist kein Mitglied der NATO, arbeitet aber mit dem Bündnis seit mehreren Jahren enger zusammen. Die Deutsche Marine kooperiert regelmäßig mit befreundeten Seestreitkräften, auch wenn sie keine direkten Bündnispartner sind. Die gemeinsamen Übungen machen mit Regeln und Verfahren der Beteiligten bekannt und trainieren Abläufe für reale multinationale Einsätze. Sie stärken so das gegenseitige Vertrauen.

Unter dem Kommando von Korvettenkapitän Stephan Lukaszyk wird die Crew „Echo“ des 1. Korvettengeschwaders rund eine Woche mit dem Schiff unterwegs sein. Auf der „Ludwigshafen am Rhein“ hat sich ebenso der Geschwaderkommandeur, Fregattenkapitän Sascha Zarthe, eingeschifft. Die Redaktion der Marine wird über die deutsch-schwedische Marineübung weiter im Einzelnen berichten.


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Stand vom: 07.03.17 | Autor: 


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