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Berichte vom Einsatz- und Ausbildungsverband


  • Leereintrag
  • Die Fregatte „Bremen“ läuft im Heimathafen Wilhelmshaven ein.

    Zähne gezeigt - Fregatte „Bremen“ beendet letzte große Seefahrt

    Mit der Rückkehr der Fregatte „Bremen“ nach Wilhelmshaven endete am 14. Juni der diesjährige Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV). Bereits in der Nacht war das Flaggschiff, der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ eingelaufen. Es war zugleich die letzte große Fahrt der „Bremen“, bevor das älteste Schiff der Klasse 122 außer Dienst gestellt wird.


  • Die Fregatte „Emden“ kehrt in ihren Heimathafen zurück

    Rückkehr von der letzten großen Fahrt

    Die Fregatte „Emden“ hat ihre letzte große Fahrt beendet. Am 4. Juni kehrte das Schiff in seinen Heimathafen Wilhelmshaven zurück. Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Hendrik Hülsmann war die 220-köpfige Besatzung für vier Monate Teil des Einsatz- und Ausbildungsverbandes 2013 (EAV) der Marine. Für die 29 Jahre alte „Emden" war dies die letzte große Fahrt, bevor sie im November dieses Jahres außer Dienst gestellt wird.


  • Die Speedbootbesatzung erreicht rechtzeitig das verunglückte Segelboot.

    Marine wieder Lebensretter in der Biskaya

    Der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ hat am 27. Mai 2013 eine in der Biskaya in Seenot geratene Seglerin retten können. Deren Boot war nur noch ein Spielball der Wellen, es bestand Gefahr für ihr Leben. Erst vier Tage zuvor konnte die Fregatte „Bremen“ in dem Seegebiet ebenfalls einen Segler retten.


  • Die Einheiten der diesjährigen Übung SPONTEX in See.

    SPONTEX 2013 beendet - DEFRAM beweist Einsatzbereitschaft

    Seit dem 23. Mai ist das Ubootjagdmanöver SPONTEX 2013 vor der französischen Atlantikküste beendet. Der deutsch-französische Marineverband (DEFRAM) nutzte diesen Tag, um seine Einsatzbereitschaft hohen Vertretern aus Politik und Militär beider Länder zu präsentieren.


  • Rettungssanitäter werden von einem französischen Rettungshubschrauber auf dem Flugdeck abgeseilt.

    Fregatte „Bremen“ rettet verunglückten Segler in der Biskaya

    Die Fregatte „Bremen“ hat am Donnerstag, den 23. Mai 2013, einen verunglückten Segler aus der Biskaya retten können. Am späten Nachmittag ging auf der Brücke der Fregatte „Bremen“ ein Seenotfunkspruch ein: Ein Segelboot in knapp 20 Seemeilen Entfernung meldete, dass der Skipper des Bootes außenbords gefallen war und durch die eigene Bootsbesatzung nicht hatte gerettet werden können.


  • Die deutsche Fregatte „Frankfurt am Main“ und die französische „Primauguet“ beim „Replenishment at Sea“ Manöver.

    Gelebte deutsch-französische Zusammenarbeit: „Crosspol“ auf den DEFRAM Einheiten

    Nach anfänglich etwas stürmischen Tagen, ist nun in der berüchtigten Biskaya etwas Ruhe eingekehrt. Der DEFRAM Verband steht mit seinen Verbündeten in See und nimmt an dem Manöver SPONTEX 2013 teil.


  • Konteradmiral Jean-Baptiste Dupuis beim Abschreiten der Front.

    50 Jahre Elysée Verträge – Deutsch-Französischer Marineverband aktiviert

    Vor dem Hintergrund der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Elysée-Verträge, wurde im Hafen von Brest der Deutsch-Französische Marineverband (DEFRAM) aktiviert. Dieses regelmäßige Ereignis ist deutlich sichtbares Zeichen der Partnerschaft und Verbundenheit beider Marinen. Gemeinsame Manöver stehen nun auf dem Programm


  • Besatzung der „Frankfurt am Main“ auf dem Helo-Deck an ihrem Liegeplatz in Southhampton.

    Welcome on board“: Offizieranwärter auf dem Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“

    Am 28. April hat die Besatzung des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“ den zweiten Törn der Offizieranwärter im Hafen von Southampton an Bord begrüßt. In den kommenden fünf Wochen werden die 33 Offizieranwärter ihre möglichen zukünftigen Arbeitsplätze näher kennenlernen und einen Einblick in das Alltagsgeschäft eines Marinesoldaten erhalten.


  • Der Verband in Formation.

    Die erste Prüfung - Fregatte „Bremen“ gut gerüstet für „Joint Warrior

    Speedboote und Jet Skis stellten die Bedrohung in der ersten Prüfung im Rahmen der Übung „Joint Warrior“ dar. Die Fregatte „Bremen“, die in dieser Übung zum Schutz eines internationalen Verbandes eingesetzt war, meisterte diese erste Herausforderung mit Erfolg und ist somit für alle weiter anstehenden Prüfungen gut gewappnet.


  • EAV ist zur Schweigeminute angetreten.

    Auf dem Weg ins Manöver „Joint Warrior“

    Der Einsatz- und Ausbildungsverband steht nach einem erfolgreichen Hafenaufenthalt in Oslo wieder in See. Beim Auslaufen aus dem Oslofjord am 73. Versenkungstag des Schweren Kreuzers „Blücher“ der „Admiral Hipper“-Klasse (9. April 1940), passierte der Verband die Versenkungsstelle an der Festung Oscarsborg. Zu Ehren der gefallenen Kameraden legten die Besatzungen des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“, der Fregatten „Bremen“ und „Emden“ eine Schweigeminute ein und übergaben feierlich einen Kranz der See.



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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


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