Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Aktuelles > Archiv > Das Jahr 2016 > Februar 

Artikel Februar 2016

Artikel Februar 2016

  • Leereintrag
  • Das Schnellboot „Hyäne“ verlässt den Heimathafen Warnemünde.

    „Ostseerocker“ sagen „Auf Wiedersehen!“


    Ende des Jahres heißt es für die Besatzungen der Schnellboote Abschied nehmen von „Hermelin“, „Zobel“, „Frettchen“ und „Hyäne“. Die Schnellboote der Marine werden nun endgültig außer Dienst gestellt. Doch bevor diese Ära zu Ende geht, geben unsere „Ostseerocker“ noch einmal richtig Gas.


  • Verschiedene Schnellboote, ein Tender und eine Korvette liegen an der Pier in Warnemünder Marinehafen.

    „Leinen los!“ – Das SQUADEX beginnt


    Bevor ihre Ära Mitte November endet, sind die Schnellboote „Hermelin“ und „Frettchen“ am 29. Februar, gemeinsam mit dem Tender „Elbe“, in ihre letzte Geschwaderübung, dem SQUADEX, gestartet. Der Tender und das Schnellboot „Frettchen“ verließen um 10 Uhr ihren Heimathafen Warnemünde Richtung Ostsee, gefolgt vom Schnellboot „Hermelin“ um 13 Uhr.


  • Ein Sicherungssoldat auf der „Erfurt“ blickt auf die „Liberty Grace“ auf der Fahrt nach Berbera .

    Bodyguard für die Schiffe des Welternährungsprogramms


    Der Schutz der Schiffe des Welternährungsprogramms (WFP) ist der Hauptauftrag der Operation Atalanta am Horn von Afrika. Eines dieser Schiffe ist die „Liberty Grace“, die Getreide nach Berbera in Somalia lieferte. Die Korvette „Erfurt“ begleitete sie durch den Golf von Aden bis zu ihrem Zielort.


  • Vor Europas Haustür: Die Ägäis liegt zwischen Griechenland und der Türkei.

    NATO steckt Kurs für Ägäis-Mission ab


    In der Nacht zum 25. Februar haben sich die Mitgliedsstaaten der NATO in Brüssel auf die Richtlinien zur Seeraumüberwachung in der Ägäis geeinigt.


  • Flugausrüster überprüfen den Zustand der Rettungswesten.

    Die Lebensversicherung des Piloten


    Ein Horrorszenario für jeden Flieger - eine ungewollte Landung auf offener See. Um genau solch ein Horrorszenario zu vermeiden, gibt es die Frauen und Männer der Flugrüstungswerkstatt „R&S“ (Rettung und Sicherheit) des Marinefliegerstützpunktes Nordholz. Sie dürfen sich zu Recht als die Lebensversicherung der Piloten bezeichnen!


  • Schießübungen gehören zum regelmäßigen Training der Finnen.

    Wer rastet, der rostet. – Finnische Boarding-Soldaten auf der „Frankfurt am Main“ Teil 2


    Seit Dezember 2015 ist ein finnisches Boarding-Team an Bord der deutschen Schiffe bei der EU-Operation EUNAVFOR MED Sophia. Im ersten Teil berichteten wir darüber, was die Soldaten bei der freundlichen Annäherung an Boote im Einsatzgebiet oder bei der Rettung von Schiffbrüchigen machen. In diesem Teil geht es um den (Übungs-)Alltag des zwölfköpfigen Teams aus dem hohen Norden an Bord des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“.


  • Zwei Soldaten des Ausbildungszuges halten das Bild in ihren Händen.

    Symbolischer Schulterschluss zwischen Marine und Luftwaffe


    Um die Partnerschaft zwischen der Luftwaffe und der Marine in Alt Duvenstedt auch symbolisch zu untermauern, empfing der Leiter der Fachausbildung Land im Ausbildungszentrum des Seebataillons, Kapitänleutnant Hannes Wollschläger, von den Soldaten der Luftwaffe ein selbst angefertigtes Unikat, in Form eines kunstvoll gestalteten Graffiti-Bildes.


  • Das finnische Boardingteam der „Frankfurt am Main“ bei der Rettungsaktion.

    „Frankfurt am Main“ bei Sophia: Erste Bewährungsprobe bestanden


    Am zurückliegenden Wochenende rettete der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ fast 600 Menschen aus Seenot. Seit Ende Januar ist die Besatzung dem EU-Verband EUNAVFOR MED Operation Sophia unterstellt. An den Einsätzen am 20. und 21. Februar waren Schiffe mehrerer EU-Nationen beteiligt.


  • Einsatzgebiet der EU-Mission im Mittelmeer.

    EUNAVFOR MED Operation Sophia: Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ rettet 128 Menschen aus Seenot


    Am 23. Februar um 08.39 Uhr Mitteleuropäischer Zeit wurde die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ vom Verbandshauptquartier EUNAVFOR MED Operation Sophia beauftragt zur Position eines gesichteten Schlauchbootes etwa 80 Kilometer nordwestlich von Tripolis (Libyen) zu verlegen, um in Seenot geratene Menschen aufzunehmen. Nach Erreichen des Einsatzortes begann die Besatzung der Korvette mit der Aufnahme der Menschen aus dem seeuntauglichen Schlauchboot.


  • Einsatzgebiet der EU-Mission im Mittelmeer.

    Deutsche Soldaten retten 242 Menschen aus Seenot


    Der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ wurde am Morgen des 20. Februar vom Force Headquarter (FHQ) angewiesen, ein Schlauchboot 25 Kilometer nordwestlich von Tripolis zu untersuchen und die in Seenot geratenen Personen aufzunehmen.


nach oben

Trefferseiten  | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | blättern »


Fußzeile

nach oben

Stand vom: 04.07.17 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.archiv.jahr2016.februar