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Artikel Oktober 2016

Artikel Oktober 2016

  • Fregattenkapitän Ulrich A. ist seit 38 Jahren bei der Marine – aktuell als Mitglied des Stabs der „Standing NATO Maritime Group 2“ in der Ägäis.

    Ich bin iM EINsatz: Der „Salzbuckel“


    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Korvettenkapitän Viktoras P.: „Ich bin das erste Mal an Bord einer niederländischen Fregatte.“

    Von der Ostsee ins Ägäische Meer


    Schaut man sich die Uniformen der internationalen Soldaten der „Standing NATO Maritime Group 2“ an, fällt sofort auf, dass die Farben Dunkelbau und Khaki klar dominieren. Einer, der sich dieser beiden Gruppen nicht zuordnen lässt, ist Viktoras P. Dabei ist seine blaue Flecktarn-Uniform nicht das Einzige, was den Marineoffizier im aktuellen NATO-Einsatz in der Ägäis besonders macht.


  • Das Einsatzgebiet der Operation Sophia liegt im zentralen Mittelmeer.

    Operation Sophia: Deutsche Soldaten retten 844 Menschen aus Seenot


    Am Freitag, den 21. Oktober, um 8.15 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) wurde der Tender Werra durch das Force Headquarters (FHQ) und das Italian Maritime Rescue Coordination Center (IMRCC) angewiesen, einen Seenotfall aufzuklären.


  • Der Inspekteur der Marine eröffnet den Workshop.

    Seefahrt tut not – Balance zwischen Familie und Karriere


    Soldatinnen und Soldaten aus allen Teilen der Marine kamen am 12. und 13. Oktober, auf Einladung des Inspekteurs der Marine, Herrn Vizeadmiral Andreas Krause, zusammen, um über das Thema Vereinbarkeit von Familie und Dienst zu diskutieren. In seiner Begrüßung unterstrich Admiral Krause noch einmal die Bedeutung des Aspektes für die Marine und ihn persönlich.


  • Manuela K. erklärt ihrem Sohn ihr verbindendes Ritual.

    Als Mutter im Einsatz


    Es ist Mitte September. Die Sonnenstrahlen fallen durch das Fensterglas. Eigentlich ein perfekter Tag, um Zeit mit der Familie zu verbringen. „Heute geht es nicht, Luca“, sagt Manuela K., die sich von ihrem Sohn verabschieden muss. Was für die nächsten viereinhalb Monate bleibt, sind die Erinnerungen an einen schönen Sommer.


  • Viel Hightech auf der Brücke. Das große Steuerrad gibt es nur noch in Piratenfilmen.

    Neueste Netzwerktechnik auf See


    Die Korvette „Braunschweig“ gehört zu den modernsten Schiffen der Deutschen Marine. Mit hellblauer UN-Flagge patrouilliert sie derzeit im östlichen Mittelmeer. Ihre Soldaten sorgen im Rahmen des Einsatzes vor dem Libanon für Stabilität in der Region. Sie sind stolz auf ihr „Netzwerk“ und stellen die Besonderheiten ihres Bootes vor.


  • Collage: Ab November wird draussen gespielt steht in Buchstaben auf einem modernen Camouflage-Hintergrund mit einem Videosymbol in der linken Ecke.

    Zwölf Rekruten. Drei Monate. Eine Serie.


    Ab dem 1. November startet auf YouTube eine neue Serie – Die Rekruten. Über einen Zeitraum von drei Monaten werden zwölf Rekruten auf Schritt und Tritt begleitet. Während ihrer Grundausbildung an der Marinetechnikschule in Parow werden sie in jeder Lebenslage und Situation gefilmt.


  • Begrüßung in der Werkstatt der Elektrotechniker auf dem EGV „Frankfurt am Main“.

    Immer unter Strom – Elektrizität auf Meisterebene


    Der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ ist mit einer schwimmenden Kleinstadt vergleichbar. Es gibt unter anderem einen Sportraum, eine Friseurstube und einen Kiosk. Doch nichts geht ohne Strom. Der Elektronik- und der Elektrotechnikmeister des Schiffes erklären ihre Aufgaben sowie den Unterschied zwischen beiden Fachrichtungen.


  • Spende für die Kriegsgräberfürsorge.

    Sammlung für den Erhalt der Kriegsgräber


    Um die bestehenden Gräber von Kriegsopfern zu pflegen und zu erhalten, sammelt das Marinekommando auch in diesem Jahr, am 26. Oktober, Spendengelder im Standortbereich Rostock.


  • Das Kombüsenteam auf der niederländischen Fregatte beim Kochen.

    Der „Blauwe Hap“


    Wenn Nasi Goreng, Ajam panggang und Pepsan ikan auf der Speisekarte stehen, befindet man sich entweder in einem asiatischen Restaurant oder auf einem niederländischen Kriegsschiff. Klingt komisch, ist aber so. Zweimal in der Woche, immer mittwochs und sonntags, wird in der „Koninklijken Marine“ mittags traditionell indonesisches Essen serviert.


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Stand vom: 20.11.17 | Autor: 


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