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Der Einsatz der Bundeswehr im Rahmen der Vernichtung von chemischen Kampfstoffen

Gefährliches Gut: Beim Umgang mit Kampfstoffen und deren Überresten ist Schutzkleidung geboten.

Deutschland hat sich gemäß der Mandatierung durch den Deutschen Bundestag am maritimen Begleitschutz bei der Vernichtung von Kampfstoffen an Bord der „Cape Ray“ im Rahmen der gemeinsamen VN/OPCW-Mission zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen beteiligt.

Berichte vom Einsatz

  • Bei strahlendblauem Himmel liegt das US-amerikanische Spezialschiff „Cape Ray“ im Bremer Hafen.

    Einsatz beendet: Fregatte „Hamburg“ geleitet „Cape Ray“ sicher nach Bremen

    Am 4. September liefen die Fregatte „Hamburg“ und das US-amerikanische Spezialschiff in Bremen ein. An Bord der „Cape Ray“ befinden sich circa 370 Tonnen Reststoffe aus der Vernichtung der chemiewaffenfähigen Kampfstoffe aus Syrien, sowie angefallene Abfallstoffe. Diese werden heute in der Hansestadt entladen, um sie anschließend im niedersächsischen Munster entgültig zu entsorgen. Damit endet der Einsatz der Deutschen Marine bei der UN / OPCW-Mission.


  • Franz Z. bei der Arbeit am Frequenzboard auf der Fregatte „Hamburg“

    Ich bin iM EINsatz: Liebe auf den zweiten Blick – als Wiedereinsteiger auf der Fregatte „Hamburg“

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In sechzehn Einsatzgebieten leisten deutsche Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Bei bewölktem Himmel gibt Oberleutnant zur See Jörg L. Anweisungen über sein Funkgerät.

    Ich bin iM EINsatz: „Die Seefahrt ist mein Leben

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In sechszehn Einsatzgebieten leisten deutsche Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Die „Cape Ray“ hat die syrischen Chemiewaffenkampfstoffe vernichtet.

    Vernichtung syrischer Kampfstoffe abgeschlossen - Begleitschutz bleibt

    Die aus Syrien stammenden Chemikalien, mit denen Sarin und Senfgas hergestellt werden konnten, sind auf dem US-amerikanischen Spezialschiff „Cape Ray“ vollständig vernichtet worden. Die flüssigen und festen Reststoffe sollen nun in zwei Spezialanlagen in Finnland und im niedersächsischen Munster entsorgt werden. Der Begleitschutz durch die Deutsche Marine wird auch auf dem Transit weiter aufrechterhalten.


  • Das US-amerikanische Spezialschiff „Cape Ray“.

    MEM OPCW: Erstes Etappenziel erreicht

    Seit Anfang Juli begleiten deutsche Soldaten, zurzeit die Fregatte „Schleswig-Holstein“, die Vernichtung chemischer Kampfstoffe aus Syrien auf dem US-amerikanischen Spezialschiff „Cape Ray“ im Auftrag der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW). Sie vermeldete kürzlich das Erreichen eines Zwischenziels.


  • Die Besatzungen der Fregatte „Augsburg“ und der Fregatte „Schleswig-Holstein“ sind auf dem Flugdeck angetreten.

    Weder furchtsam noch verwegen!“ - Übergabe bei der MEM OPCW

    Am Sonntagnachmittag hat die Fregatte „Augsburg“ die Verantwortung zum Schutz der „Cape Ray“ an die Fregatte „Schleswig-Holstein“ übergeben. Im Hafen von Catania (Italien) übernahm der Kommandant der „Schleswig-Holstein“, Fregattenkapitän Thorsten Geldmacher, das Kommando über das Deutsche Einsatzkontingent bei MEM OPCW. Die Fregatte „Augsburg“ unter der Führung von Fregattenkapitän Jörg Mascow tritt nun die Heimreise an.


  • Besatzungsmitglied der „Augsburg“ beobachtet ein Schiff.

    Begleitschutz bei der Vernichtung syrischer Kampfstoffe hat begonnen

    Deutsche Soldaten haben in den frühen Morgenstunden des 3. Juli mit der Unterstützung zur Vernichtung von syrischen Chemiewaffen begonnen. Die über 200 Frauen und Männer der Fregatte „Augsburg“ schützen ab sofort die Durchführung der Neutralisierung von Teilen der syrischen Chemiewaffen durch Hydrolyse auf einem speziell umgerüsteten US-amerikanischen Schiff.


  • Die Besatzung freut sich über die Rückkehr in die Heimat.

    Fregatte „Augsburg“ kehrt vom Schutz der Vernichtung syrischer Chemiewaffen zurück

    Am 14. Juli ist die Fregatte „Augsburg“ in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurückgekehrt. Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Jörg Mascow haben die Männer und Frauen der „Augsburg“ an der gemeinsamen Mission der Vereinten Nationen und der Organisation für das Verbot chemischer Waffen zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen teilgenommen.


  • Boarding Soldaten ziehlen auf einen Gegner.

    Bayern und Finnen im Mittelmeer

    Seit fast vier Wochen befindet sich ein finnisches Boardingteam an Bord der Fregatte „Augsburg“. Eine Besonderheit, denn noch nie führte ein deutscher Kommandant ein ausländisches Boardingteam. Vor wenigen Tagen wurde die erste gemeinsame Gefechtsübung auf der Fregatte durchgeführt.


  • Der Flugdeckoffizier weist den Hubschrauber zur Landung ein.

    „Die Wilde 13“ übt mit der US-Navy

    eit Ende April ist die Fregatte „Augsburg“ in der Task Force 64 zum Schutz der „Cape Ray“. An Bord dieses Spezialschiffes soll das chemiewaffenfähige Material aus Syrien vernichtet werden. Bei gemeinsamen Übungen innerhalb der Task Force wurde die Zusammenarbeit intensiviert. Hubschrauber sollen die Schiffe sowohl operativ als auch logistisch unterstützen.


  • Fregatte „Schleswig-Holstein“ läuft aus dem Heimathafen aus.

    Fregatte „Schleswig-Holstein“ auf dem Weg ins Mittelmeer

    Am 29. Juni verließ die Fregatte „Schleswig-Holstein“ ihren Heimathafen Wilhelmshaven, um die Fregatte „Augsburg“ bei der gemeinsamen Mission der Vereinten Nationen und der Organisation für das Verbot chemischer Waffen abzulösen.


  • Oberstabsgefreiter Gregor S. aus Potsdam verfolgt jeden Spielzug der deutschen Mannschaft und bejubelt ihn lautstark.

    „Die Wilde 13“ unterstützt Deutschlands „Wilde 13“

    Die Fregatte „Augsburg“ befindet sich zurzeit im Mittelmeer und ist dort Teil der Task Force 64 zum Schutz des US-Hydrolyseschiffes „Cape Ray“. Fern der Heimat unterstützt die Besatzung jedoch tatkräftig die deutsche Fußballnationalmannschaft. Ausgestattet mit Trikots und Fanartikeln verfolgen die Soldaten begeistert die WM in Brasilien. Zu einem Spieler haben sie dabei eine besondere Beziehung.


  • Die Fregatte „Augsburg“ unterstützt die Durchführung der Vernichtung von Chemiewaffen vor der syrischen Küste.

    Auch im Notfall: Ein Team

    Die „Augsburg“ ist seit April Teil der Task Force 64 und hat den Auftrag, das US-Spezialschiff „Cape Ray“ während der Vernichtung chemischer Kampfstoffe aus Syrien zu schützen. Die Fregatte arbeitete in den letzten Wochen eng mit US-amerikanischen Schiffen und Hubschraubern der Task Force zusammen. Zuletzt wurde mit einem Hubschrauber vom Typ „Sea Hawk“ der Transport eines Patienten geübt.


  • Aufnahme des finnischen Teams an Bord der „Augsburg“.

    Premiere: Finnisches Boardingteam verstärkt deutsche Fregatte

    Die „Augsburg“ schützt im Rahmen des multinationalen Einsatzes zur Vernichtung syrischer Chemiekampfstoffe im Mittelmeer das US-amerikanische Spezialschiff „Cape Ray“. Die Besatzung der Fregatte wird dabei von einem finnischen Boardingteam unterstützt.


  • Der Kommandant der Fregatte „Augsburg“ im Interview.

    Interview:„Wir sind stolz, einen Beitrag zu leisten“

    Die Fregatte „Augsburg“ bereitet sich derzeit auf ihren Einsatz im Rahmen der Vernichtung syrischer Chemiekampfstoffe im Mittelmeer vor. Im Rahmen der MEM OPCW wird sie das US-amerikanische Spezialschiff „Cape Ray“ schützen. Fregattenkapitän Jörg Mascow ist der Kommandant der Fregatte. Im Interview beschreibt er die Vorbereitungen an Bord und äußert sich zur Stimmung innerhalb der Besatzung.


  • Die Fregatte „Augsburg“ auf hoher See.

    Der Einsatz der Bundeswehr im Rahmen der Vernichtung von chemischen Kampfstoffen


    Deutschland wird sich nach der Mandatierung durch den Deutschen Bundestag am maritimen Begleitschutz bei der Vernichtung von Kampfstoffen an Bord der „Cape Ray“ im Rahmen der gemeinsamen VN/OVCW-Mission zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen beteiligen.


  • Die deutsche Fregatte „Augsburg“ soll die „Cape Ray“ begleiten und schützen.

    Bundestag stimmt Begleitschutzoperation zu

    Der Deutsche Bundestag hat am 9. April einer Beteiligung der Bundeswehr am maritimen Begleitschutz für das US-Spezialschiff Cape Ray zugestimmt. An Bord des Schiffes werden aus Syrien stammende Chemiewaffen vernichtet.



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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


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