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Berichte aus dem Einsatz

Aktuelle Informationen rund um den Atalanta-Einsatz finden Sie auf dem offiziellen Internetauftritt des Einsatzführungskommandos. Den dazugehörigen Link finden Sie rechts unter Weiterführende Links.


  • Leereintrag
  • Ein Flugzeug steht auf einem Rollfeld.

    Seefernaufklärung in Afrika: „Jester“ zurück in Dschibuti


    Vor Ort wenn es darauf ankommt: Seit Anfang September ist das Aufklärungsflugzeug P3-C Orion – Rufname „Jester“ – zurück in Dschibuti. Rechtzeitig nach Ende der Sommermonsunzeit hat „Jester“ seinen ersten Einsatzflug absolviert.


  • Portrait des neuen Kontingentführers und Leiter Deutscher Anteil SEA: Korvettenkapitän Emmanuel Pirierros.

    Wunschverwendung im Einsatzland - Kontingentführerwechsel in Dschibuti


    Gerade hat das Luftfahrzeug seinen heutigen Einsatz über dem Indischen Ozean beendet. Die Flugbesatzung hat Aufklärungsergebnisse auf Hoher See und entlang der somalischen Küste für EUNAVFOR Somalia Operation Atalanta gesammelt.


  • „Jester“ steht auf dem Rollfeld in gleißender Sonne.

    „Jester“ kehrt nach Hause zurück


    Seit Anfang März 2017 waren die Marineflieger aus Nordholz zum wiederholten Mal im Atalanta Einsatz am Horn von Afrika. Seit 2009 ist die „Jester“, wie das Rufzeichen der P-3C „Orion“ im Funkverkehr lautet, regelmäßig vor Ort. Der nun aufziehende Sommermonsun erfordert den Einsatz des Seefernaufklärungsflugzeuges P-3C „Orion“ in den nächsten Monaten nicht mehr.


  • Das Aufklärungsflugzeug vom Typ P-3 C „Orion“ in seinem Element.

    Ein Tag mit Jester am Horn von Afrika


    Seit vergangenem März ist das Aufklärungsflugzeug P-3 C „Orion“, auch Jester genannt, zurück am Horn von Afrika. Deutschland stellt mit ihm einen Hochwertbeitrag für die EU-Mission Atalanta. Deren Hauptauftrag besteht in der Sicherung der Seewege am Horn von Afrika und dem Schutz der Schiffe des World Food Programme.


  • Das 24. Deutsche Einsatzkontingent bei der Operation Atalanta.

    Operation Atalanta: Wechsel an der Führungsspitze


    Mit einer Zeremonie in Dschibuti übergab Fregattenkapitän Heiko Millhahn das Kommando über das deutsche Einsatzkontingent bei der Operation Atalanta an Fregattenkapitän Henry Pönisch. Als letzte Amtshandlung,ließ es sich der scheidende Kontingentführer nicht nehmen, einige der Soldaten für ihre besonderen Leistungen auszuzeichnen.


  • Einheimische Fischerboote dienen Piraten häufig als Tarnung und werden deshalb kontrolliert.

    Piraterie: Eine weltweite Bedrohung


    Das Schicksal der „Aris 13“ hat kürzlich wieder deutlich gemacht, dass Piraterie kein Phänomen vergangener Zeiten ist. Mitte des Monats hatten mutmaßliche Piraten den Öltanker entführt und die Besatzungsmitglieder mehrere Tage festgehalten. Erst nach zähen Verhandlungen konnte schließlich die Freilassung erreicht werden.


  • Die Bundeswehr unterstützt am Horn von Afrika den Kampf gegen Piraterie.

    Regierung: Bundeswehr weiter bei EU-Operation Atalanta


    Die Bundesregierung hat am 22. März die Fortsetzung des Bundeswehr-Einsatzes bei der EU-Operation Atalanta beschlossen.


  • P-3C „Orion“ im Einsatz.

    Horn von Afrika: P-3C „Orion“ zurück bei Atalanta


    In der ersten Märzhälfte wechselte die Verantwortung für das Deutsche Einsatzkontingent EU NAVFOR „Atalanta“ von Fregattenkapitän van Engelen an Fregattenkapitän Heiko Millhahn. Gleichzeitig ist das Seefernaufklärungsflugzeug P-3C „Orion“ zurück über der Küste Somalias.


  • Die P-3C „Orion“ ist zurück am Horn von Afrika.

    Seefernaufklärer zurück am Horn von Afrika


    Nach einer fast dreimonatigen Unterbrechung ist die P-3C „Orion“ zurück bei Atalanta. Mitte Juni hatten die Soldaten des Marinefliegergeschwaders 3 „Graf Zeppelin“ aus Nordholz das Einsatzgebiet planmäßig aufgrund des bevorstehenden Monsuns verlassen.


  • Fregatte „Bayern“ wird in ihren Heimathafen geschleppt.

    Fregatte „Bayern“ kehrt von Operation Atalanta zurück


    Am 20. August kehrte die Fregatte „Bayern“ nach fast einem halben Jahr im Einsatz bei der EU-geführten Operation Atalanta in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurück. Die „Bayern“ beendete mit ihrem Einlaufen vorerst die deutsche Beteiligung an dieser Operation. Anfang März machte sich die Fregatte auf den Weg die Operation als Flaggschiff, unter der Führung von Flottillenadmiral Jan Christian Kaack, anzuleiten.


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Ich bin iM EINsatz

  • Leereintrag
  • Fregatte „Bayern“ wird in ihren Heimathafen geschleppt.

    Fregatte „Bayern“ kehrt von Operation Atalanta zurück


    Am 20. August kehrte die Fregatte „Bayern“ nach fast einem halben Jahr im Einsatz bei der EU-geführten Operation Atalanta in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurück. Die „Bayern“ beendete mit ihrem Einlaufen vorerst die deutsche Beteiligung an dieser Operation. Anfang März machte sich die Fregatte auf den Weg die Operation als Flaggschiff, unter der Führung von Flottillenadmiral Jan Christian Kaack, anzuleiten.


  • Obermaat Dennis M. fährt als IT-Systembetreuungsmaat auf der Fregatte „Bayern“ zur See.

    Ich bin iM EINsatz: Der Mann mit dem richtigen Draht


    Von Afrika bis nach Afghanistan, auf zwei Weltmeeren und über Syrien: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Obermaat Christian P. ist Schiffsbetriebstechniker auf der „Bayern“.

    Ich bin iM EINsatz: Nach 26 Jahren zurück bei der Marine


    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Bei der Annäherung von unbekannten Booten besetzt Ronny S. den Ausguck und das Maschinengewehr.

    Ich bin iM EINsatz: „Man sieht, was jeder Einzelne leistet.“


    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Leutnant zur See Philipp E. ist auf der Brücke der „Erfurt“ in der Ausbildung zum Wachoffizier.

    Ich bin iM EINsatz: Aller Anfang ist nicht schwer


    Von Afrika bis nach Afghanistan, auf zwei Weltmeeren und über Syrien: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Obermaat E. sitzt an seinem Platz in der Operationszentrale der „Erfurt“.

    Ich bin iM EINsatz: Als Operationsdienstmaat auf der „Erfurt“


    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen deutschen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Oberleutnant zur See Ahmed G. auf der Brücke der „Erfurt“.

    Ich bin iM EINsatz: Vor der Küste der alten Heimat


    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Anlegemanöver - Leutnant zur See Katja B. fuhr als zweiter Navigationsoffizier auf der „Erfurt“.

    Ich bin iM EINsatz „Uni. Marine. Einsatz.“


    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • An Bord der Fregatte „Bayern“.

    Ich bin iM EINsatz: „Kein Meer ohne das Verlassen der Küste“

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Oberfeldwebel Undine K. prüft täglich das Beatmungsgerät.

    Ich bin iM EINsatz: Aus Hamburg auf die „Lübeck“ – Als Krankenschwester auf hoher See

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In zahlreichen Einsatzgebieten leisten deutsche Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


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  • Weitere Informationen

    Weiterführende Links

    einsatz.bundeswehr.de

    www.einsatz.bundeswehr.de

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Stand vom: 06.09.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.aktuelle.einsatze.atalanta.aktuelles