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Improvisierte Sprengvorrichtungen – große Expertise auch auf hoher See

Eine Person in Flecktarnuniform arbeitet mit einem Sprengstoff.
Beim Umgang mit Explosivstoffen ist Fingerspitzengefühl gefragt (Quelle: 2018 Bundeswehr / Sönke Struhalla )Größere Abbildung anzeigen
In See, 07.02.2018.

Bei Bedrohung durch improvisierte Sprengvorrichtungen denkt man zuerst an Einsatzgebiete wie Afghanistan, Irak und Mali. Aber auch die seegehenden Einheiten der Deutschen Marine sind bei der Operation Sophia bestens auf mögliche Bedrohungen auf hoher See vorbereitet.


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Stand vom: 08.02.18 | Autor: 


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