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Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ aus dem Mittelmeer zurück

Wilhelmshaven, 26.01.2018.

Am Freitag, kehrte die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ nach Wilhelmshaven zurück. Sie war am 7. August 2017 ausgelaufen, um an dem Einsatz EUNAVFOR MED Operation Sophia teilzunehmen. Sie hat dabei über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel circa 29.000 Seemeilen zurückgelegt.

Mehrere Menschen stehen hinter einer niedrigen Absperrung und freuen sich. Manche haben Luftballons oder Schilder in der Hand.
Große Begeisterung bei den Familien und Freunden der Besatzung (Quelle: 2018 Bundeswehr / Kim Brakensiek)Größere Abbildung anzeigen

Der Kommandant der Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“, Fregattenkapitän Christian Schultze, ist stolz auf das, was seine Besatzung im Einsatz geleistet hat: „Für die Männer und Frauen der ‚Mecklenburg-Vorpommern‘ war es bereits der zweite Einsatz vor der Küste Libyens binnen eines Jahres. Ich bin stolz, mit dieser Besatzung am 26. Januar in Wilhelmshaven einzulaufen.“ Trotz der bereits vorhandenen Erfahrungen vor der Küste Libyens ist auch dieser Einsatz wieder einer, den man nicht so schnell vergisst. „Jede Seenotrettung ist ein besonderes Erlebnis“, so der Kommandant. „Ein ganz besonderer Moment war für uns die Geburt eines Jungen an Bord. Die Mutter haben wir Anfang November hochschwanger zusammen mit anderen Menschen gerettet“, fügte er weiter hinzu.

Nach der langen Abwesenheit freuen sich alle Besatzungsmitglieder auf die Rückkehr. Jetzt ist Zeit, um verspätete Weihnachtsgeschenke auszutauschen und die Zeit mit der Familie nachzuholen.

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Stand vom: 29.01.18 | Autor: 


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