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Minenabwehrverband der NATO zu Besuch in Hohe Düne

Rostock, 12.01.2017.

Zwei Einheiten des Ständigen Minenabwehrverbandes der NATO (SNMCMG 1) haben am 11.Januar im Marinestützpunkt Warnemünde für einen Zwischenstopp festgemacht. Die britische HMS „Ramsey“ und die estnische ENS „Admiral Cowan“ werden am 18. Januar in die Ostsee auslaufen.

Die britische HMS „Ramsey“ im Marinehafen von Rostock.
Die britische HMS „Ramsey“ im Marinehafen von Rostock (Quelle: 2017 Bundeswehr / Hannes Borowsky)Größere Abbildung anzeigen

Der Verband wird dann nördliche Kurse einschlagen und unter seinem Leitmotto „Making the sea safe and secure.“ die nächsten sechs Monate im Ostseeraum operative und seemännische Fähigkeiten im Bereich der Minenabwehr und -beseitigung trainieren und anwenden.

Derzeit sind bereits Boote aus Estland, Litauen, Lettland, Belgien, Norwegen, Polen und den Niederlanden im Verband (SNMCMG 1). Eine deutsche Beteiligung gibt es derzeit nicht. Die nächste geplante deutsche Unterstützung findet ab dem 1.Juli durch das Minenjagdboot „Sulzbach-Rosenberg“ statt.


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Stand vom: 07.12.17 | Autor: 


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