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Internationale Kooperation in der Deutschen Marine

Teaserbild: UN-Länderflaggen

Die internationale Zusammenarbeit spielt für die Deutsche Marine, seit ihrer Aufstellung im Jahr 1956, eine bedeutende Rolle. Die Verbände und seegehenden Einheiten sind in zahlreichen Gebieten und Missionen international eingebunden. Daher ist die Kooperation mit internationalen Partnern ein wichtiger Baustein zur Fähigkeitserweiterung und maritime Normalität.

Um der sicherheitspolitischen Verantwortung Rechnung zu tragen, werden internationale Kooperationen intensiv genutzt. Gemeinsam mit ihren Partnern kann die Deutsche Marine so ihr Durchhaltvermögen verbessern, die Zusammenarbeiten stärken und die Fähigkeitsspektren erweitern. Dazu unterstützen sich die Partnermarinen gegenseitig mit der Integration von Fähigkeiten in ihren gemeinsamen Verbänden, auf Schiffen und Booten sowie fliegenden Waffensystemen. Damit konnte damit über Jahrzehnte eine Stufe hoher Komplexität multinationaler Zusammenarbeit erreicht werden.

Für die Deutsche Marine ist die Kooperation mit anderen Nationen von hohem Nutzen. So unterstützt die bilaterale Zusammenarbeit den Aufbau und Erhalt von internationalen Beziehungen und fördert das Vertrauen zwischen den einzelnen Nationen – international und ressortübergreifend.

Berichte

  • Leereintrag
  • Im Dialog: Deckmann spricht mit Vertretern italienischer Behörden.

    Interview: Als Rechtsberater auf See im Einsatz


    Zwei Mal war Regierungsdirektor Jan-Christoph Deckmann in Einsatz, zuletzt bei der Anti-Schleuser-Operation Sophia im Mittelmeer. Im Interview spricht der Rechtsberater der Bundeswehr über die damit verbundenen Herausforderungen. Von der Festsetzung von Schleusern bis zur Beglaubigung einer Geburt – seine Aufgaben hätten nicht abwechslungsreicher sein können.


  • Die Fregatte „Hamburg“ in See. Gut sichtbar auf den hinteren Aufbauten: die großflächige Antenne des SMART-L-Radars.

    Radarmodernisierung: Zwei Fliegen mit einer Klappe

    Die Bundeswehr hat eine wichtige Entscheidung zur NATO-Raketenabwehr getroffen. Die Fregatten der „Sachsen“-Klasse werden damit zu einem Baustein des komplexen seegestützten Systems zum Schutz Europas vor Massenvernichtungswaffen – und sie erweitern ihre Sicht nach oben.


  • Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause am Rednerpult.

    Inspekteur der Deutschen Marine zu Besuch in Sri Lanka


    Anlässlich des jährlichen „Galle Dialogs“, ausgerichtet von der Marine Sri Lankas, reiste Vizeadmiral Andreas Krause nach Colombo. „Wir haben ein vitales Interesse daran, maritime Kooperationen weiterzuentwickeln, um gemeinsam die Sicherheit der Seewege zu gewährleisten“, führte er vor Vertretern aus mehr als 40 Nationen aus.


  • NATO-Kriegsschiffe der SNMG1 und der SNMCG1 liegen an einer Pier im Hafen von Riga, im Hintergrund die Altstadt, 8. Mai 2016.

    Ostsee: Die Lebensader verteidigen können


    Die Krise in der Ukraine und der Krieg in Syrien haben auch die Lage in der Ostsee grundlegend verändert. Am Marinekommando hat sich jetzt ein „Internationales Maritimes Symposium“ der Frage gestellt: Wie geht die NATO an ihrer Nordflanke zwischen Baltikum und Dänemark mit der aggressiven Außen- und Sicherheitspolitik Russlands um?


  • Deutsche Marine leistet Ausbildungshilfe auf internationaler Ebene.

    Deutschland leistet Ausbildungshilfe auf internationaler Ebene


    Für zehn Soldaten der Crew VII/14 endet am 30. November ein, über 3-jähriger, Ausbildungsabschnitt bei der militärischen Ausbildungshilfe der Deutschen Marine.


  • Die Fregatte „Sachsen“ feuert ein Flugkörper bei Andoya ab.

    Modernisierung der Deutschen Marine schreitet voran
    Luftverteidigungsforum gewinnt Technologiepreis


    Die Deutsche Marine ist zusammen mit ihren Partnermarinen für die technologische Modernisierung auf dem Gebiet der ballistischen Flugkörperabwehr ausgezeichnet worden. Preisträger ist das „Maritime Theatre Missile Defence Forum“, dem neben der Deutschen Marine weitere neun Nationen angehören.


  • Das weitere Vorgehen wird besprochen.

    „Immenses Vertrauen“
    Seebataillon und Niederländisches Korps Mariniers evakuieren Texel


    Nach der Absichtserklärung der beiden Verteidigungsministerinnen, Ursula von der Leyen und Jeanine Hennis-Plasschaert, im Februar dieses Jahres, zeigten die Soldaten des Korps Mariniers und des Seebataillons erneut, dass die Zusammenarbeit schon weit fortgeschritten ist.


  • Die „Augsburg“ in voller Fahrt: Zum zweiten Mal schützt die Fregatte den französischen Flugzeugträger „Charles de Gaulles“ und Bild-Icon.

    Bildergalerie: Augsburg schützt „Charles de Gaulles“


    Bereits zum zweiten Mal begleitet die deutsche Fregatte „Augsburg“ den französischen Flugzeugträger „Charles de Gaulles“. Zusammen mit anderen Schiffen wird die auf Uboot-Jagd spezialisierte Fregatte dem Flugzeugträger die nötige Bewegungs- und Operationsfreiheit verschaffen, um Kampf- und Aufklärungsflugzeuge gegen Stellungen des IS einzusetzen.


  • Akademia Marynarki Wojennej in Gdynia der polnischen Streitkräfte.

    Investition in die Zukunft


    Die Marineschule Mürwik erhielt von ihrer Partnerakademie aus Polen, der Akademia Marynarki Wojennej in Gdynia, die Einladung zu einem Leadership Training in deren Ausbildungscamp in Cernica (120 Kilometer südwestlich von Danzig).


  • Das Material wird per „Antonov“ transportiert.

    Minentaucher aus Eckernförde bei „Northern Challenge 2016“ auf Island


    Als eines der nördlichsten NATO-Manöver der Welt, fand zwischen dem 12. und 23. September die Übung „Northern Challenge 2016“ auf Island statt. Auf Einladung der Küstenwache kamen auch in diesem Jahr über 250 Soldaten aus Belgien, Frankreich, Dänemark, Deutschland, Italien, Niederlande, Norwegen, USA, Polen, Schweden, Finnland, Kanada nach Island, um gemeinsam mit den isländischen Spezialisten den Kampf gegen improvisierte Sprengfallen (IED- improvised explosive device)zu trainieren.



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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.diedeuts.intkoop