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Internationale Kooperation in der Deutschen Marine

Teaserbild: UN-Länderflaggen

Die internationale Zusammenarbeit spielt für die Deutsche Marine, seit ihrer Aufstellung im Jahr 1956, eine bedeutende Rolle. Die Verbände und seegehenden Einheiten sind in zahlreichen Gebieten und Missionen international eingebunden. Daher ist die Kooperation mit internationalen Partnern ein wichtiger Baustein zur Fähigkeitserweiterung und maritime Normalität.

Um der sicherheitspolitischen Verantwortung Rechnung zu tragen, werden internationale Kooperationen intensiv genutzt. Gemeinsam mit ihren Partnern kann die Deutsche Marine so ihr Durchhaltvermögen verbessern, die Zusammenarbeiten stärken und die Fähigkeitsspektren erweitern. Dazu unterstützen sich die Partnermarinen gegenseitig mit der Integration von Fähigkeiten in ihren gemeinsamen Verbänden, auf Schiffen und Booten sowie fliegenden Waffensystemen. Damit konnte damit über Jahrzehnte eine Stufe hoher Komplexität multinationaler Zusammenarbeit erreicht werden.

Für die Deutsche Marine ist die Kooperation mit anderen Nationen von hohem Nutzen. So unterstützt die bilaterale Zusammenarbeit den Aufbau und Erhalt von internationalen Beziehungen und fördert das Vertrauen zwischen den einzelnen Nationen – international und ressortübergreifend.

Berichte

  • Leereintrag
  • Ein Gruppenfoto von den deutschen Ausbildern zusammen mit drei niederländischen und einem belgischen Soldaten.

    Obangame Express: Fit für die Übung - ghanaische Marine ist vorbereitet


    Am 20. März begann die Übung Obangame Express 2017 mit der Ausbildung der ghanaischen Marine durch Soldaten des Seebataillons. Vor Beginn der praktischen Phase der Übung, hatten die Soldaten aus Eckernförde den „Auszubildenden“ die Grundsätze ihrer Arbeit beigebracht. Schnell zeigte sich, dass die Teilnehmer der ghanaischen Special Boat Unit, auf Vorkenntnisse aufbauen konnten.


  • Zwei Soldaten bearbeiten einen Pfosten auf einer Werkbank für die Leckabwehr.

    EU-Operation Sophia: Leckabwehr für Binnenländer


    Bordfremd aber praxisnah – slowakische Militärpolizisten üben das völlig Ungewohnte am Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr der Deutschen Marine. Sie sollen künftig die EU-Operation Sophia im Mittelmeer an Bord des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“ unterstützen.


  • Der Tender „Rhein“ verlässt den Heimathafen.

    Tender „Rhein“ läuft zur Operation Sophia aus


    Am 21. März hat der Tender „Rhein“ seinen Heimathafen Kiel mit dem Ziel Mittelmeer verlassen. Unter dem Kommando von Korvettenkapitän Marco Reinisch wird das zum Unterstützungsgeschwader gehörende Schiff den Tender „Main“ in der EU-Operation Sophia ablösen.


  • Die ghanaische Marine kontrolliert ein Fischerboot im Beisein von Soldaten des Seebataillons.

    Maritime Sicherheit: Deutsche Marine bildet in Ghana aus


    Um die maritime Sicherheit im Golf von Guinea zu stärken, führt die US-Marine vom 20. bis 31. März das multinationale Manöver „Obangame Express“ durch. Mit dabei: Experten des Seebataillons der Deutschen Marine, um gezielt die Marine Ghanas zu unterstützen.


  • Der Einweiser gibt dem Fahrer Handzeichen und unterstützt ihn so beim Rausfahren.

    Erste deutsch-niederländische amphibische Beladeübung


    Soldaten des Seebataillons haben vom 7. bis zum 10. März in Laboe gemeinsam dem Mehrzwecklandungsboot „Lachs“ die sogenannten „amphibischen Fähigkeiten“ der deutschen Seestreitkräfte ausgebaut. Sie standen unter Anleitung des Korps Mariniers der Königlich Niederländischen Marine.


  • Im Vordergrund verschwommen ein Soldat mit Helm. Im Hintergrund der Tender „Donau“ vor einem romantischen Sonnenuntergang.

    3. Minensuchgeschwader: SQUADEX erstmals international


    Das Bekämpfen von Seeminen ist das Kerngeschäft des 3. Minensuchgeschwaders. Das trainieren die Boote des Verbandes regelmäßig. Während der gerade zu Ende gegangenen Geschwaderübung konnte sie es zum ersten Mal ausführlich auch im internationalen Verband üben.


  • Ein U-Boot der Klasse U212A.

    Deutsch-italienische Kooperation bei Ubooten verlängert


    Am 10. März wurde ein Memorandum of Understanding zur Fortsetzung der engen Partnerschaft zwischen Italien und Deutschland beim Bau von Ubooten zwischen dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und dem italienischen Verteidigungsministerium geschlossen.


  • Die Verbindung mit der „Amatola“ wurde hergestellt und der Tankvorgang beginnt.

    Good Hope VII: „Pit stop“ auf See


    Während des deutsch-südafrikanischen Manövers „Good Hope VII“ üben die Beteiligten die Seeversorgung. Für die größeren Marinen der Welt ein Standardmanöver, das aber immer auch ein Risiko birgt. In der Ostsee haben jetzt deutsche Schiffe zusammen mit der südafrikanischen Fregatte „Amatola“ die „Doppelbetankung“ trainiert.


  • Der Flugdeck Offizier gibt dem startendem Helikopter die Richtung an.

    Good Hope VII: Übung ist das halbe Leben - Flugbetrieb auf hoher See


    Die fliegende Truppe nutzt jede Gelegenheit zum Üben. So auch während Good Hope VII. Dieses Mal stand dabei die Ausbildung des Flightdeck Officers (FDO) und des Flugbetriebspersonals im Fokus. Dreh- und Angelpunkt dafür war das Flugdeck des Einsatzgruppenversorger „Bonn“.


  • Der schwedische Fregattenkapitän  Johan Norlén (links) und Fregattenkapitän Sascha Zarthe begrüßen sich an Bord der „Ludwigshafen am Rhein“.

    Beginn einer Partnerschaft
    Deutsch-schwedische Marinekooperation


    Die voriges Jahr angestoßene deutsch-schwedische Marinekooperation nimmt konkretere Formen an. Ein Arbeitsbesuch der Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ in Karlskrona diente der Vorbereitung gemeinsamer Manöver.



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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.diedeuts.intkoop