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Berichte von der Fregatte „Bayern“

  • Eine Gruppe Soldaten in Kampfausrüstung auf einem Marineschiff.

    Ein Dienstherr, zwei Welten – Marine trifft Luftwaffe


    Für eine Gruppe von Luftwaffensoldaten bot sich an Bord der Fregatte „Bayern“ eine ganz neue Erfahrung: Sie waren Teil eines Manövers vor der südenglischen Küste, dem German Operational Seatraining (GOST).


  • Portraitaufnahme einer mannsgroßen, orangefarbenen Puppe ohne Gesicht

    Ein Fall für Oskar


    Es wurde Zeit. Endlich stellt sich der dienstälteste Marineangehörige einmal persönlich vor. Ein Portrait aus der Bundeswehr-Wochenzeitung „aktuell“.


  • Zwei männliche Personen auf einem Kreigsschiff, einer davon hält eine gelbe Karte in der Hand, wo die Verwundungen des anderen vermerkt sind.

    Schneller Delphin 2017: Eine Übung der ganz besonderen Art


    Höchste Konzentration: Im Rahmen der Übung „Schneller Delphin 2017“ trainierten Einheiten der Deutschen Marine erstmalig die gemeinsame Rettung von verwundeten Kameraden nach einem Uboot-Unfall.


  • Seyyid-Alo steht vor der Fregatte „Bayern“ in Wilhelmshaven.

    Integration: Ein Kurde auf der „Bayern“


    Diyar Seyyid-Alo ist 2001 aus Syrien geflohen. Er wollte seiner neuen Heimat etwas zurückgeben und dient seit 2012 in der Deutschen Marine. Seine Eltern musste er von seinem Berufswunsch erst überzeugen.


  • Fregatte „Bayern“ wird in ihren Heimathafen geschleppt.

    Fregatte „Bayern“ kehrt von Operation Atalanta zurück


    Am 20. August kehrte die Fregatte „Bayern“ nach fast einem halben Jahr im Einsatz bei der EU-geführten Operation Atalanta in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurück. Die „Bayern“ beendete mit ihrem Einlaufen vorerst die deutsche Beteiligung an dieser Operation. Anfang März machte sich die Fregatte auf den Weg die Operation als Flaggschiff, unter der Führung von Flottillenadmiral Jan Christian Kaack, anzuleiten.


  • Nachtschicht auf der Brücke: Zur besseren Sicht werden alle Lichter und Monitore abgedunkelt.

    Fregatte „Bayern“: Nachtschicht auf der Brücke


    Die Fregatte „Bayern“ überwacht seit rund vier Monaten das Seegebiet am Horn von Afrika im Rahmen der Operation Atalanta. Dafür sind die Brücke, die Operationszentrale sowie der Leitstand rund um die Uhr besetzt. Auf der Brücke wechseln sich dafür drei Seewachen ab. Die erste Seewache, welche von Oberleutnant zur See Johanna K. geleitet wird, hat heute Frühschicht.


  • Brigadegeneral Wolfgang Richter wird mit militärischen Ehren an Bord willkommen geheißen.

    Qualitätsmanagement im Einsatz


    Brigadegeneral Wolfgang Richter hat Augen und Ohren ganz nah an der Truppe, denn er ist Beauftragter für Erziehung und Ausbildung des Generalinspekteurs der Bundeswehr. Mehrmals im Jahr besucht er dafür die Soldaten in ihren Heimatstandorten und auch im Einsatz.


  • Obermaat Dennis M. fährt als IT-Systembetreuungsmaat auf der Fregatte „Bayern“ zur See.

    Ich bin iM EINsatz: Der Mann mit dem richtigen Draht


    Von Afrika bis nach Afghanistan, auf zwei Weltmeeren und über Syrien: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Die „Killertomate“ wird vom Hubschrauberlandedeck aus von vier Soldaten zu Wasser gelassen.

    Fregatte „Bayern“: Schießübungen im Golf von Aden


    Die Fregatte „Bayern“ ist seit mehr als vier Monaten Teil der EU-Operation Atalanta am Horn von Afrika. Zu Übungszwecken wird dem Schiff heute ein Schießgebiet im Golf von Aden zugewiesen. Um auf ein Ziel schießen zu können, wird ein Übungsziel, die sogenannte „Killertomate“, ins Meer geworfen.


  • Die Muskelkraft von etwa 35 Soldaten ist nötig, um die Kameraden sicher auf die „Bayern“ zu ziehen.

    Alle an einem Strang – Hochleinen-Manöver zwischen „Spessart“ und „Bayern“


    Die Fregatte „Bayern“ und der Betriebsstofftransporter „Spessart“ befinden sich derzeit am Horn von Afrika im Einsatz. Sie treffen regelmäßig aufeinander, um den Tank der „Bayern“ zu füllen und so die Ausdauer der Fregatte in See zu erhöhen. Das letzte Aufeinandertreffen wurde zusätzlich genutzt, um den Personentransport zwischen beiden Schiffen zu üben. Für sieben Soldaten ging es in schwindelerregender Höhe von Bord zu Bord.


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Stand vom: 20.11.17 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.fregatten.brandenburg.f217.berichte