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Berichte vom Einsatzgruppenversorger „Bonn“

  • Zwei Soldaten mit Atemschutzgeräten und Brandschutzkleidung knien auf dem Boden vor einem silbernen Metallrolltor, in der Hand hateln sie einen Feuerlöscher.

    Grundschule für Schiffe


    Es knallt, es raucht und einer blutet – alles kein Problem für die Besatzung des Einsatzgruppenversorgers „Bonn“.


  • Ein Marinesoldat hochkonzentriert am Ruder eines Marineschiffes.

    Kein Grad daneben


    „Hart Steuerbord“, „Backbord Maschinen vier Knoten, Steuerbord Maschine zurück geringste“, „Komm auf auf Zwanzig“, „Frage Fahrt über Grund?“, „An die Navigation: Frage Auslaufender Verkehr?“ – und das alles in unter einer Minute. Das ist Alltag für den Gefechtsrudergänger auf der „Bonn“, Stabsgefreiten Marcel Schmitz.


  • Ein Marinesoldat steht mit einen technischem Gerät in der Hand an Deck eines Schiffes. Im Hintergrund ist ein Hafen zu sehen.

    Was macht eigentlich ein Funker? Ein neues altes Gesicht im Funkraum


    Nun ist er wieder „zu Hause“ auf der „Bonn“. Florian R. kehrt nach seiner Zeit als Funkunteroffizier nun als zweiter Funkmeister an Bord zurück. Hier sein Werdegang:


  • Zwei Marineoffiziere stehen vor einem greuen Kasten mit Bildschirm und Tastatur

    Alle Wege führen zur „Bonn“


    Vor knapp zwei Jahren verließ Oberleutnant Thomas S. als Schiffsoperationsoffizier die „Bonn“, die er seit ihrer Bauphase begleitet hatte. Nun kehrt er wieder zurück, in neuer Position als Navigationsoffizier.


  • Ein Schiff der Deutschen Marine steht vor der Elbphilharmonie in Hamburg.

    Ende der Werftphase: „Bonn“ auf der Zielgeraden


    Einsatzgruppenversorger „Bonn“ verlässt die Norderwerft in Hamburg in Richtung Heimathafen Wilhelmshaven, um dort die Werftliegezeit zu beenden.


  • Mehrere Soldaten stehen vor einem rötlichen Gebäude und lächeln. Hinter ihnen ist ein metalisches Schild zu sehen, auf derm Verkehrszentrale steht.

    Die Stimmen auf der anderen Seite kennenlernen


    Das Brückenpersonal des EGV „Bonn“ besuchte das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt in Wilhelmshaven.


  • Ein großes Graues Schiff steht auf Holzböcken in einem leeren Trockendock.

    Ein Schiff, eine Besatzung, zwei Dienstorte


    Um 6:30 Uhr und um 7:00 Uhr heißt es „Guten Morgen Besatzung“. Zwei Mal Dienstbeginn? So scheint es, wenn man sich die Tagesplanung der Besatzung der „Bonn“ anschaut.


  • Ein männlicher Soldat bei seiner Arbeit an einem Computer.

    Das organisatorische Herzstück der „Bonn“


    Die „O-Reg“ steht auf jedem Laufzettel und regelmäßig klingt durch die Schiffslautsprecheranlage: „Folgende Soldaten jetzt zur O-Reg“. Ein leicht kryptischer Name, doch was verbirgt sich eigentlich hinter der „Offenen Registratur“, wie sie mit vollem Namen heißt?


  • Totale eines großen, grauen Marine-Versorgungsschiffs in ruhiger See, gesehen von vorne.

    Marine-ITler: Nerds, die zur See fahren


    Auch ein Marineschiff braucht perfekt funktionierende Informationstechnik. Auf einem Einsatzgruppenversorger sorgen fünf Fachleute dafür, dass streng geheime Rechnernetze genauso sicher laufen, wie E-Mails von zuhause zuverlässig ankommen.


  • Die „Bonn“ bei der Einfahrt in das Trockendock bei Blohm+Voss.

    „Einmal Komplettüberholung bitte“


    Nach einem ereignisreichen Jahr geht für die „Bonn“ eine sogenannte „Betriebsperiode“ zu Ende. Dies bedeutet die „Bonn“ hat seit seiner Indienststellung 2013 den ersten Lebensabschnitt durchlaufen und muss nun zur „Inspektion“ und wieder fit gemacht werden.


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Stand vom: 20.11.17 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.hilfsfahrzeuge.egv.bonn.berichte