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Havarie: Sachschaden auf „Frankfurt am Main“

Wilhelmshaven, 17.03.2017.
Am 16. März wurde der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ abends beim Einlaufen in Wilhelmshaven beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden.

Der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ im Heimathafen Wilhelmshafen.

Der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ (Quelle: 2017 Bundeswehr / Dennis Kramer)Größere Abbildung anzeigen

Zurückgekehrt von einem Ausbildungsvorhaben lief der Einsatzgruppenversorger (EGV) „Frankfurt am Main“ wieder in den Marinestützpunkt ein. Das Schiff sollte gegen 21.45 Uhr rückwärts in einer Kammer der Seeschleuse Wilhelmshaven festmachen. Beim Zurücksetzen in die Schleuse berührte die „Frankfurt am Main“ den Betonvorbau der Schleuseninsel mit dem Heck. Der Schaden am Betonvorbau ist nach bisheriger Einschätzung vernachlässigbar. Die Schleuse selbst blieb unbeschädigt und kann weiter uneingeschränkt genutzt werden.

Am Heck des EGV ist ein Sachschaden entstanden. Der genaue Umfang der Havarie wird im Laufe der kommenden Tage festgestellt. Die für die kommende Woche geplante Teilnahme der „Frankfurt am Main“ am NATO-Großmanöver „Joint Warrior“ musste abgesagt werden. Wie geplant werden der EGV „Bonn“ der Tender „Donau“ und das Hohlstablenkboot „Siegburg“ zu diesem Manöver auslaufen. Bei „Joint Warrior“ trainieren die beteiligten Nationen die internationale Zusammenarbeit in der Über- und Unterwasserseekriegsführung.

Der Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main in der Dämmerung.

Der A1412 Frankfurt am Main in der Dämmerung (Quelle: 2010 Bundeswehr / Ricarda Schönbrodt)Größere Abbildung anzeigen


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Stand vom: 23.03.17 | Autor: 


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