Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Über uns > Einheiten der Marine > Hilfsfahrzeuge > Gorch Fock > Berichte von der Gorch Fock 

Berichte vom Segelschulschiff „Gorch Fock“

  • Leereintrag
  • Die „Gorch Fock“ bei ihrer 166. Auslandsausbildungsreise.

    Investition in die Zukunft der „Gorch Fock“
    „TÜV“ bis 2020


    Die Deutsche Marine investiert mit der tiefgehenden Instandsetzung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ in dessen Zukunft, um es dann auch länger nutzen zu können als ursprünglich geplant. Die entsprechenden Überlegungen dazu haben begonnen. Hintergrund der Überlegungen ist neben der Planungssicherheit vor allem die Wirtschaftlichkeit des Betriebs über die gesamte Nutzungsdauer des Schiffes. Gegenwärtig liegt das Segelschulschiff „Gorch Fock“ hoch und trocken im Dock in der Werft. Hier wird auch die schiffbauliche Untersuchung (SBU) durchgeführt, die jedes Schiff alle fünf Jahre durchlaufen muss. Dabei wurden bisher unbekannte Schäden am Oberdeck der „Gorch Fock“ entdeckt, weshalb sie länger als ursprünglich geplant instandgesetzt werden muss.


  • Spendenübergabe der Besatzung „Gorch Fock“ an die Träger.

    Schatzkisten für soziale Einrichtungen


    Menschen in Not zu helfen haben sich viele Marineangehörige auf die „Fahnen geschrieben“. Ob Kindertagesstätten, Behindertenwerke oder Schulen - zahlreiche Projekte konnten aufgrund der Initiative und Tatkraft von Soldaten bereits unterstützt werden. Auch die Besatzung der „Gorch Fock“ bildet mit ihrem Wunsch zu helfen, keine Ausnahme.


  • Gruppenfoto - Abordnung „Gorch Fock“ Finkenwarder Speeldeel und Innensenator Andy Grothe.

    Gedenken im Gorch-Fock-Park


    Eine Abordnung des Segelschulschiffes „Gorch Fock“ gedachte am 31. Mai den gefallenen Soldaten der Skagerrakschlacht im Gorch-Fock-Park, in Hamburg Finkenwerder. Nicht ohne Grund fand die Veranstaltung dort statt.


  • Im Gespräch mit dem Kommandanten der „Gorch Fock“, Kapitän zur See Nils Brandt.

    „Die ,Gorch Fock‘ hat bis 2020 Planungssicherheit.“ Im Gespräch mit ...


    ... Nils Brandt. Das erste Gespräch unserer neuen Portraitserie haben wir mit dem Kommandanten der „Gorch Fock“ geführt, Kapitän zur See Brandt. Zurzeit befindet sich der Großsegler in der Werft, die ihn mit einer Komplettuntersuchung wieder fit für seine zukünftigen Aufgaben macht.


  • Das Segelschulschiff „Gorch Fock“ in See und Video-Icon.

    60 Jahre Bundeswehr – „Gorch Fock“


    Es begann 1958 auf der Hamburger Werft Blohm & Voss, als das neue Segelschulschiff der Marine auf den Namen „Gorch Fock“ getauft wurde. Schon ein Jahr später lief die Dreimastbark zur ersten Auslandsreise aus. Seit Jahrzehnten ist die „Gorch Fock“ nun als Botschafter Deutschlands auf den Weltmeeren unterwegs. In fast sechs Jahrzehnten haben Generationen von Marinesoldaten auf der „Gorch Fock“ ihr seemännisches Handwerk gelernt.


  • Die beiden Wachen stehen am Oberdeck zum Segelbergen angetreten.

    Seesack voller Eindrücke und Erfahrungen


    Die selbst genähten Seesäcke sind fertig, bald werden sie gepackt. „Man sieht genau, wann beim Einstechen eine Welle kam“, zeigt Matrose Sanitätsoffizieranwärter Jan Gutsmann sein Ergebnis nach vielen Stunden Arbeit. Das letzte Mal habe er als Grundschüler genäht - spätestens in seinem Medizinstudium wird er wieder mit Nadel und Faden umgehen.


  • Die Crew ziehen gemeinsam an Tauen.

    Am Anfang ist alles neu auf der „Gorch Fock“


    „Am Anfang muss man sich mit allem befassen und viel lernen“
    , gibt Obermaat Michael Pfeffer den Offizieranwärtern mit auf den Weg, wenn sie neu an Bord kommen und fragend in die Takelage schauen. Denn genau das galt auch für ihn selbst.


  • Verletzter Marinesoldat wird auf einer Bergetrage fixiert.

    168. Ausbildungsreise der „Gorch Fock“ - Seebeine wachsen


    Auf Seewache und in den verschiedenen Unterrichten lernen die angehenden Sanitätsoffiziere der Marine was es heißt, zur See zu fahren und dabei Wind und Wellen zu trotzen. Zudem erhalten sie einen Einblick in den Sanitätsdienst an Bord.


  • Die Anwärter fassen alle gemeinsam an, um die Segel zu setzen.

    168. Ausbildungsreise der „Gorch Fock“ - Erster Tag auf See


    Die Tirpitzmole ist achteraus, dann weitet sich das Fahrwasser - für die angehenden Sanitätsoffiziere der Marine beginnt der erste Tag auf See. Als Ausguck oder Rudergänger gehen sie gemeinsam mit den Angehörigen der Stammbesatzung auf Wache und vertiefen zusätzlich ihre ersten seemännischen Grundkenntnisse.


  • Das Segelschulschiff „Gorch Fock“ läuft aus ihrem Heimathafen in Kiel aus.

    „Gorch Fock“ startet zur Herbstreise


    Am 24. August hat das Segelschulschiff „Gorch Fock“ seinen Heimathafen Kiel verlassen und ist zur 168. Auslandsausbildungsreise aufgebrochen. Mit knapp 30 Offizieranwärtern und -anwärterinnen für den Sanitätsdienst an Bord stach der weiße Dreimaster und nimmt Kurs auf die Nordsee.


nach oben

Trefferseiten  | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | blättern »


Fußzeile

nach oben

Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.hilfsfahrzeuge.gorchfock.berichte