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Berichte von dem Tender „Elbe“

  • Leereintrag
  • Der Tender „Elbe“ beim Auslaufen.

    Tender „Elbe“ koppelt mit einem NATO-Verband


    Der Tender „Elbe“ verließ am 14. Juli seinen Heimatstützpunkt Warnemünde in Richtung Kiel, um sich dort mit dem Minenjäger „Sakala“ aus Estland und dem Patrouillenboot „Skalvis“ aus Litauen zusammenzuschließen.


  • Die Flugkörperschnellboote S75 „Zobel“ und S76 „Frettchen“ sowie das litauische Patrouillenboot „Dzukas“ kämpfen sich durch die schwere See bei Schräglagen von bis zu 35 Grad und Wellen von bis zu drei Metern auf ihrem Weg ins Übungsgebiet vor Gotland.

    Abschied fühlt sich anders an


    Noch ein letztes Mal gaben die Schnellboote der Deutschen Marine in einem internationalen Manöver alles und zeigten ihr Können. BALTOPS 2016 war damit nicht nur das größte Manöver in der Ostsee, sondern auch der Abschied der „Ostseerocker“ auf internationaler Bühne.


  • Fregattenkapitän Johan Seljamaa steht Vizeadmiral Clive Johnstone gegenüber und übernimmt eine Flagge.

    Führungswechsel im NATO-Verband


    Während der Kieler Woche wurde im Marinestützpunkt Kiel das Kommando über die Standing NATO Mine Countermeasures Group 1, aus deutscher in estnische Hand übergeben. Fregattenkapitän Johan Seljamaa aus Estland, übernahm die Führung von Fregattenkapitän Martin Schwarz.


  • Das Schnellboot S73 „Hermelin“ positioniert sich zu Beginn des SURFEX.

    „Lose aus allen Leinen, fest alle Leinen“
    Finale Phase des SQUADEX


    Am Montagmorgen endete die letzte Erholungsphase für die Besatzungen und der Tender sowie die beiden Schnellboote musste wieder „seeklar“ gemacht werden. Während sich die „Elbe“ in die Neustädter Bucht aufmachte, verlegten die Schnellboote „Hermelin“ und „Frettchen“ durch den Oeresund Richtung Rügen.


  • Der Erste Wachoffizier behält das Radar auf der Brücke, während der Nebelfahrt, im Auge.

    „Nebelfahrt! Nebelfahrt!“


    Nach einem erholsamen Wochenende in Göteborg hieß es am Montag, den 14. März, wieder „Ahhh, die Besatzung sich klar machen zum Ablegen!“. Aber anstatt noch einen letzten Blick auf die Stadt werfen zu können, sahen sich die Einheiten vor einer dichten Nebelfront. Eine plötzliche Sichtverschlechterung auf zeitweise unter 50 Meter stellte die Einheiten auf die Probe.


  • Das Flugkörperschnellboot S76 „Frettchen“ beim Navigieren durch die engen Schären Norwegens.

    Meldung: Sicheres Wasser an Backbord-Seite - 10m!


    Nachdem die beiden Schnellboote S 73 „Hermelin“ und S 76 „Frettchen“ sowie der Tender „Elbe“ letzten Freitag in der norwegischen Metropole Oslo eingelaufen waren, nutzten die Besatzungen die Zeit zur ausgiebigen Erholung und Erkundung der Hafenstadt. Nach einem erlebnisreichen Wochenende lief der SQUADEX-Verband am 14. März in Richtung Skagerrak aus.


  • S 76 „Frettchen“ während des Squadex.

    Mit Höchstfahrt nach Oslo


    Nach dem Verlassen ihres Heimathafens Warnemünde begann für die Flugkörperschnellboote S 73 „Hermelin“ und S 76 „Frettchen“ sowie den Tender „Elbe“ das vierwöchige SQUADEX mit vielen anspruchsvollen Übungen. Insbesondere die beiden Schnellboote stellten, trotz ihres vergleichsweise hohen Alters, ihre einzigartige und beeindruckende Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit unter Beweis.


  • Karte vom Einsatzgebiet der deutschen Fregatte im südlichen Mittelmeer.

    Seenotrettung Mittelmeer: Tender „Werra“ rettet 627 Menschen

    Mehr als 600 Menschen hat die Besatzung des Tenders im Mittelmeer aus Seenot gerettet und inzwischen an italienische Behörden übergeben.


  • Der Holländische Kommandant, Peter Bergen Henegouwen, mit Blickrichtung zur See mit einem freundlichem lächeln.

    Internationale Altlastensuche in der Kieler Förde

    Es ist kalt, es regnet und der Wind frischt stetig auf. Das Hohlstablenkboot „Auerbach“ legt ab und fährt die Kieler Förde raus. Zusammen mit dem Tender „Donau“ geht es in Richtung Kieler Bucht. Der Auftrag lautet: Altlastensuche.


  • Die Soldaten des ABC-Abwehrzuges „Nordsee“ stehen an der Pier bereit.

    Toxic Fish - Marine und Streitkräftebasis trainieren den ABC-Fall

    Um sich selbst bei einem Angriff mit Massenvernichtungswaffen oder einer akuten ABC-Bedrohung schützen zu können, trainierten Soldaten der Marine gemeinsam mit der ABC-Abwehrtruppe den Ernstfall. Dabei galt es für die rund 40 Übungsbeteiligten nicht nur das Abwehren von Gefahren, sondern auch den Umgang mit einer Kontamination zu üben.


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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.hilfsfahrzeuge.tender.elbe.elbe.berichte