Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Über uns > Berichte zu den Einheiten > Hilfsfahrzeuge > Tender > Elbe-Klasse (Typ 404) > Tender Main (A 515) > Berichte vom Tender Main 

Berichte von dem Tender „Main“

  • Leereintrag
  • Durch das Seerohr des UBootes erkennt man ein ziviles Frachtschiff, welches bei dieser Prüfung durch die Schüler aufgeklärt werden musste.

    Schülerfahrt für Wachoffiziere: Teil 3
    Es geht ans Eingemachte


    Die Seefahrt ist im vollen Gange und wir Wachoffizierschüler haben im Großen und Ganzen die Tagesabläufe der Besatzung verinnerlicht. Die Enge an Bord stellt im Übrigen auch kein Problem mehr dar. Wir haben gelernt, den zur Verfügung stehenden Raum zu nutzen und Überflüssiges weg zu stauen.


  • Eine Wachoffizierschülerin und der erste weibliche Wachoffizier der Deutschen Marine während Ihrer Fahrwache auf der Brücke von „U 34“.

    Schülerfahrt für Wachoffiziere: Von Eckernförde bis ins Skagerrak: Teil 2


    An Bord von „U 34“ qualifiziert das Ausbildungszentrum Uboote in Eckernförde Wachoffiziere für den Umgang mit dem kompletten Waffensystem. Die Deutsche und die Dänische Marine nutzen die Gelegenheit zugleich für ein gemeinsames Ubootjagd-Manöver. Eine Schülerin berichtet.


  • Der Tender „Main und seine Besatzung beim Einlaufen im Heimathafen Eckernförde sehnsüchtig von Angehörigen erwartet.

    Tender „Main“ kehrt nach über 100 Tagen zurück in die Heimat

    Der Tender „Main“ vom 1.Ubootgeschwader ist nach über drei Monaten Abwesenheit in den Eckernförder Marinestützpunkt zurückgekehrt. Die 68-köpfige Besatzung und das Stabspersonal freuten sich nach über 14.900 Seemeilen und der Teilnahme an mehreren Manövern innerhalb des Mediterranean Deployment auf die Heimat.


  • Ein Lastenkran bewegt den preparieten Torpedo.

    Ich bin „Seahake
    Eine lange Reise aus der Sicht eines Schwergewichtstorpedos

    Das Wichtigste an einem Schießabschnitt ist nicht nur ein einsatzklares Boot mit einer Besatzung, sondern vor allem funktionierende Übungsgeräte. Exemplarisch erzählt der folgende Artikel die Lebensgeschichte aus der Sicht eines DM2A4 „Seehecht“ Übungstorpedos von seiner „Geburt“ bis zum Abschalten in See.


  • Das Wappen der deutsch-italienischen Kooperation.

    Weiße Lichter

    Torpedoschießen kann meistens nur im Simulator abgebildet und geübt werden. Ein richtiges Übungsschießen in See ist daher für jeden Ubootfahrer etwas Besonderes. Noch interessanter wird es, wenn mehrere Nationen mit ihren Schiffen und Booten teilnehmen.


  • Deutsche und italienische Marinesoldaten stehen zusammen auf dem Hubschrauberlandedeck der italienischen Fregatte ITS „Margottini“.

    Binationales Manöver Smart Hunt – Abschluss mit Cappuccino und Pizza

    Alle Einheiten haben wohlbehalten den süditalienischen Flottenstützpunkt erreicht. Die Besatzungen sind stolz und erschöpft. Es liegt ein forderndes Manöver hinter ihnen, dass nach ersten Auswertungen ein voller Erfolg war. Nun ist für alle Zeit, ein wenig das italienische Flair zu genießen, bevor ein neues Manöver beginnt.


  • Während des Manövers Smart Hunt hat die italienische Fregatte „Margottini“ mit schweren Seegang zu kämpfen.

    Deutsch-italienische Kooperation vor der griechischen Küste

    Der deutsch-italienische Verband unter der Führung des Kommandeurs des 1. U-Boot-Geschwaders, Fregattenkapitän Jens Grimm, steht in See und erprobt dreidimensionale Verfahren in der Anti Submarine Warfare (ASW). Die taktische Phase des Manövers SMART HUNT ist voll und ganz entbrannt und die Uboote und Schiffe jagen sich durch das Ionische Meer.


  • Das Wappen des deutsch-italienischen Manövers Smart Hunt 2015.

    Smart Hunt 2015

    Unter der Führung des Kommandeurs des 1. Ubootgeschwaders, Fregattenkapitän Jens Grimm, startete am 16. Februar 2015 das binationale Manöver Smart Hunt. Mehrere deutsche und italienische Einheiten werden dabei miteinander üben. Ziel dieser Internationalen Kooperation ist die Verbesserung der Zusammenarbeit von Ubooten, Überwassereinheiten und Flugzeugen bei der Bekämpfung von Über- und Unterwasserzielen.


  • EGV „Frankfurt am Main“ wird zur Schleuse Ostkammer geschleppt.

    Zwischenstopp in der Werft bald beendet - Teil 1

    Wenn ein Auto 120.000 km auf der Straße gefahren ist, leuchtet eine Serviceleuchte auf und der Wagen wird zur Inspektion in die Werkstatt gebracht. Nach wenigen Stunden hat das Auto wieder freie Fahrt. Wenn ein Einsatzgruppenversorger 503.000 km (270.000 Seemeilen) gefahren ist, müssen auch hier Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Dabei ist es nicht mit einem siebenstündigen Werftaufenthalt getan.


  • Collage: Tender „Main“ in See und Buch-Icon.

    Manövertagebuch: Tender „Main“ im Mittelmeer


    Der Tender „Main“ befindet sich unter dem Kommando von Korvettenkapitän Carsten Egerland auf großer Manöverfahrt Richtung Mittelmeer. Zusammen mit dem Uboot „U 33“ wird das Schiff an internationalen Übungen teilnehmen sowie verstärkt den eigenen Nachwuchs ausbilden.


nach oben

Trefferseiten  | 1 | 2 | 3 | blättern »


Fußzeile

nach oben

Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.hilfsfahrzeuge.tender.elbe.main.berichte