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Einsatzausbildung: Zurück aus Plymouth

Rostock, 10.10.2017.
Vergangenes Wochenende ist die Korvette „Erfurt“ mit der Besatzung „Alpha“ vom „German Operational Sea Training“ bei der britischen Marine zurückgekehrt. Die Crew kann mit sich zufrieden sein: Sie haben die fünf Wochen Dauerausbildung erfolgreich bestanden.

Eine Gruppe von Soldaten steht im Regen angetreten auf dem Flugdeck welches von den Scheinwerfern der Marineschiffes hell beleuchtet wird.

Ein letztes Antreten: Kommandant, Korvettenkapitän Ronny Bergner, verabschiedet die Frauen und Männer (Quelle: 2017 Bundeswehr / Marcus Mohr)Größere Abbildung anzeigen

Noch vor der sogenannten „Final inspection“, der großen Abschlussprüfung im letzten „Weekly war“, hatten die Ausbilder die junge, aber ehrgeizige Besatzung bereits gelobt: „Mit ermutigenden Leistungen in allen Bereichen bleibt das Schiff fest auf der Lernkurve.“ Unter anderem auf dieser Basis würde die „Erfurt“ „in der Abschlusswoche den Erfolg erreichen, den sie verdient.“

Ein Marineschiff läuft auf eine Hafenpier zu; im Vordergrund steht eine Gruppe von Menschen, die dem Schiff winken.

Gleich gehen die Leinen über: Das Wetter ist in der alten Heimat typisch nordisch (Quelle: 2017 Bundeswehr / Marcus Mohr)Größere Abbildung anzeigen

Mit einem „Bravo Zulugut gemacht!“ ist die Korvette jetzt wieder in ihrem Heimathafen Warnemünde zurückgekehrt. Die Berichte der „Sea rider“ heben die Stärken der Besatzung und die Arbeit selbst einzelner Soldatinnen und Soldaten aus der 64-köpfigen Crew positiv hervor. Der Kommandeur des Einsatzflottille 1, Flottillenadmiral Jan C. Kaack, spricht ebenso seine Anerkennung aus: „Die gleichermaßen krönende wie herausfordernde Ausbildung in Plymouth haben Sie bravourös gemeistert. Für Ihre Leistungen gebührt Ihnen Hochachtung und Respekt!

Ein Marineschiff liegt an einer Hafenpier, über eine kleine mobile Brücke gehen mehrere Menschen an Bord, zwei tragen einen Kinderwagen.

Endlich: Nachdem die Stelling steht und freigegeben ist, dürfen die Angehörigen an Bord (Quelle: 2017 Bundeswehr / Marcus Mohr)Größere Abbildung anzeigen

Zum ersten Mal seit rund zwei Monaten durften nun alle von Bord gehen. Die „Erfurt“ bleibt freigezogen, aber gut bewacht in der Marinebasis. Die meisten Besatzungsangehörigen haben jetzt eine Woche wohlverdienten Urlaub, bevor die Arbeit wieder beginnt.

Anschließend im November fährt die „Erfurt“ gemeinsam mit ihrer Schwesterkorvette „Braunschweig“ eine Geschwaderübung in der Ostsee. Und im neuen Jahr wird das Schiff Teil der der „Standing NATO Maritime Group 1“, deren Einsatzgebiete der nordöstliche Atlantik sowie die Nord- und Ostsee sind.

Ein Marineoffizier steht an Bord eines Schiffes in einen Gang und telefoniert.

Als letzter geht der Erste Wachoffizier von Bord. Noch ein Anruf, und die „Erfurt“ kann „abgeschlossen“ werden (Quelle: 2017 Bundeswehr / Marcus Mohr)Größere Abbildung anzeigen


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Stand vom: 18.10.17 | Autor: 


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