Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Über uns > Berichte zu den Einheiten > Landgestützte Einheiten > Seebataillon > Minentaucherkompanie > Berichte 

Berichte der Minentaucherkompanie

  • Eine Explosion im Meer: Marinesoldaten in zwei Speedbooten schauen aus sicherer Entfernung zu.

    Auf Stube: Minentaucher


    Die Minentaucher der Marine sind vielseitig ausgebildet. Was das Besondere an der Arbeit unter Wasser ist, das erklären drei von ihnen bei „Auf Stube“.


  • Eine Gruppe von fünf Soldaten durchqert einen matschigen Fluss.

    Minentaucher: 30 Kilometer über Land und Wasser


    „Alles neu macht der Mai“; für fünf junge Marinesoldaten beginnt das Abschlussschwimmen. Eine Prüfung, die es in sich hat.


  • Wie evakuiert man ein Uboot?


    Im Hafen von Neustadt in Holstein steht ein festerloses Hochhaus. Es ist speziell für die Rettungsausbildung von Uboot-Besatzungen gebaut worden. Hier trainiert die Marine den Ernstfall.


  • Eine aus dem Meer aufsteigende Wassersäule ausgelöst durch eine Explosion.

    3-2-1-Sprengung – Minentaucher im Einsatz


    Ein gedämpfter Knall. Dumpfes Grollen kündigt die Unterwasserdruckwelle an. Ein heftiger Schlag trifft das Boot, während 500 Meter entfernt eine riesige Gasblase die Wasseroberfläche aufbläht.


  • Ein Minentaucher prüft einige Geräte mithilfe einer Liste.

    Tief tauchen – aber sicher


    Tauchen ist ein Trendsport. Rund eine halbe Million Deutsche betreiben ihn regelmäßig in ihrer Freizeit. Dass er nicht ungefährlich ist, zeigt die steigende Zahl an Tauchunfällen, die nicht selten tödlich enden.


  • Ein Taucher der Marine bereitet ein Kreislauftauchgerät vor.

    Bildergalerie: Stealth EOD M – ein Tauchgerät für Spezialisten


    Rund 60 Kilogramm wiegt das Stealth EOD M, das spezielle Tauchgerät der Minentaucher. Es ist antimagnetisch und erzeugt keine Blasen. Denn Blasen können tödlich sein, wenn man an Minen arbeitet.


  • Ein Minentaucher der Marine bereitet sich für einen Tauchgang vor.

    Bildergalerie: Fertigmachen zum Tauchgang


    Minentaucher paddeln nicht zum Vergnügen durch's Wasser. Sie arbeiten in großen Tiefen, unter hohem Druck und bei beinahe eisigen Temperaturen. Dafür benötigen sie eine besondere Ausrüstung.


  • Wenig einladend: 60 Meter tief ist der Tauchtopf in Oberjettenberg.

    Kontrolliert in die Tiefe: Training im Tauchtopf


    Wenn es ernst wird, dann arbeiten sie allein. Im Dunkeln. Die Minentaucher der Marine sind Spezialisten für ganz besondere Aufgaben. Auf diese werden sie gut vorbereitet – erstaunlicherweise auch im Gebirge.


  • „Alles klar“: Minentaucher sind Profis für ganz besondere Aufgaben.

    Mein Beruf: Minentaucher der Marine


    Blinde sehen mit den Händen. Für Minentaucher der Bundeswehr trifft das ebenfalls zu. 50 Meter unter der Wasseroberfläche erkunden sie nur mit ihren dick behandschuhten Händen Minen.


  • Ein rundes becken mit drei Tauchern

    Video: Minentaucher bereit zum Abtauchen – mitten im Bergstollen


    Jedes Jahr aufs Neue trainieren die Minentaucher der Bundeswehr im tiefsten Tauchtopf Deutschlands: Das in einem Stollen in Bad Reichenhall befindliche Bohrloch bietet die idealen Trainingsvoraussetzungen.


  • Auf der Flecktarn-Uniform eines Soldaten ist ein Abzeichen mit einem Sägefisch angebracht.

    Minentaucher: Alleine auf 54 Meter Wassertiefe

    Ihr Arbeitsplatz liegt unter Wasser. Minentaucher sind die Spezialisten der Marine für die Beseitigung von Munition und Kampfmitteln.


  • Mehrere Soldaten in schwarzen Neoprenanzügen und orangenen Hauben schwimmen angestrengt durchs Wasser.

    Ab ins kalte Nass
    Abschlussübung der Minentaucher


    Ein langer und steiniger Weg liegt hinter ihnen. Doch jetzt steht die größte Hürde bevor: Das Abschlussschwimmen. Bei Regen, Wind und einer Wassertemperatur von 11Grad Celsius müssen die sechs Soldaten des Minentaucherlehrgangs beweisen, was in ihnen steckt.


  • Ein Taucher im schwarzen Tauchanzug und mit Maske, von oben gesehen schwebt in blau leuchtendem Wasser und blickt nach oben.

    Deutsch-Kroatische Tauchausbildung: Immer auf Nummer Sicher


    Minentaucher des Seebataillons aus Eckernförde haben gemeinsam mit der kroatischen Marine geübt. Der riskante Job verlangt höchste Konzentration auf die eigene Sicherheit und die der Kameraden.


  • Minentaucher im Speedboot SMA 650 „Boomeranger“.

    Minentaucher: Multi-Tool auf der „Rottweil“


    Seeminen sind bis heute eine reelle Gefahr auch für die zivile Schifffahrt. Die Fähigkeit, sie zu finden und zu beseitigen, hat das Minentauchereinsatzboot „Rottweil“ vor kurzem im Mittelmeer demonstriert.


  • Ein Helmtaucher zusammen mit Rike und Robert von #Auf Stube.

    Auf Stube: Tauchen bei der Marine - Helmtaucher der Bundeswehr


    Wer gerne bei der Marine tauchen möchte oder das vielleicht sogar schon kann, ist bei den Helmtauchern der Bundeswehr genau richtig.


  • Zwei Boote und mehrere Minentaucher machen sich bereit zum Abtauchen.

    Engagierte Minentaucher im Eckernförder Stadthafen


    Reinigung des Eckernförder Stadthafens durch die Minentaucherkompanie.


  • Die angehenden Minentaucher unterstützen sich gegenseitig mit der Luftzufuhr.

    Classix – Minentaucher der Bundeswehr bei der Ausbildung (1982)


    Dieser Classix-Beitrag der Bundeswehr Filmschau aus dem Jahr 1982 thematisiert wichtige Abschnitte der Ausbildung der Minentaucher.


  • Das Kreislauftauchgerät „Stealth EOD M“ der deutschen Minentaucher.

    Stealth EOD M: Lebensversicherung der Minentaucher


    In bis zu 54 Metern Tiefe können die Minentaucher der Deutsche Marine arbeiten. Das ist einzigartig. Keine andere deutsche Behörde kann das leisten. Möglich machen das nicht nur hartes Training und hervorragende Ausbildung – sondern auch die Tauchgeräte der Unterwasserspezialisten.


  • Ein Taucher gehr vor dem Publikum in einem Tauchbecken auf Tauchstation.

    Tauchen mit Publikum


    Ein großer Publikumsmagnet der Messe „boot 2017“ in Düsseldorf ist sicherlich der Tauchtank in Messehalle Nummer drei. Unweit dieses Turms trifft man auf eine einzigartige Gruppe. Sie sind Schiffstechnische- und Minentaucher, sowie Kampfschwimmer der Deutschen Marine.


  • Das Apnoetraining in einer Schwimmhalle in Neumünster.

    Einfach mal die Luft anhalten
    Apnoeexpertin bei angehenden Minentauchern


    „Fünf, vier, drei, zwei, eins – ab!“ Fünf Minentaucheranwärter gleiten ruhig und langsam ins Wasser. Einer nach dem anderen lässt die Hände vom Rand sinken und schließt die Augen. Jeder hat einen Partner, der genau auf ihn achtet. Sie überlassen sich dem Wasser, konzentrieren sich darauf, was mit ihnen geschieht, wenn sie ohne Atem auskommen müssen.


  • Der Inspekteur der Marine verleiht den Bestpreis an die zwei Minentaucher.

    Ausgezeichnete Taucher


    Eine erfolgreiche Zeit für zwei Taucher: Oberstabsbootsmann Thorsten Bäte wurde für 30 Jahre und Kapitänleutnant Dirk Sallmon für 25 Jahre Minentaucher geehrt. „Eine großartige Leistung“, sagte der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause, der ihnen am 15. Dezember einen Bestpreis verlieh.


  • Minentaucher starten zum Tauchgang vor Santorini.

    Wracktauchen vor Santorini

    Umringt von einem beeindruckenden Panorama aus steilen Berghängen, bedeckt mit weißen Häusern und deren blau leuchtenden Dächern, bereitet sich die Tauchergruppe des Minenjagdbootes „Fulda“ auf einen Trainingstauchgang vor.


  • Die neun angehenden Minentaucher stehen hinter einer samtbezogenen Platte auf der ihre Minentaucherabzeichen aufgereiht liegen.

    Der Mühe Lohn – Die Verleihung des Minentaucherabzeichens


    Nach einem knappen halben Jahr voller Anstrengungen, Mühen und Entbehrungen ist für neun Minentaucher der große Tag gekommen. Sie haben nach erfolgreichem Abschluss der erforderlichen Lehrgänge und Ausbildungen nun ihr Ziel erreicht: die Verleihung des Minentaucherabzeichens und damit Aufnahme in den Kreis der aktiven Minentaucher.


  • V.r.n.l.: Der Kommandeur des Seebataillons, Fregattenkapitän Axel Meißel, der Kommandeur des Korps Marinier, Brigadegeneral Frank van Sprang, und der stellvertretende Kompaniechef der Minentaucherkompanie, Kapitänleutnant Steffen Schubert

    Kommandeur des Niederländischen Korps Marinier besucht das Seebataillon


    Im Zusammenhang mit dem Ausbau der maritimen Kooperation zwischen den Niederlanden und Deutschland sowie dem Wechsel an der Spitze des Seebataillons stattete der Kommandeur des Korps Marinier, Brigadegeneral Frank van Sprang, dem Seebataillon in Eckernförde einen Informationsbesuch ab.


  • Von diesem Punkt ausgehend, sind es noch rund zehn Kilometer für die angehenden Minentaucher.

    Minentaucheranwärter bei stürmischem Abschlussschwimmen


    Für elf junge Marinesoldaten wird der 11. Oktober 2016 fest in Erinnerung bleiben, endete doch für die jungen Männer an diesem Tag die erste große Hürde auf ihrem Weg zum Minentaucher. Mit einer Laufstrecke von 20 Km, welche mit kleineren Überraschungseinlagen angereichert war, und einer Schwimmstrecke in der Ostsee von rund 10 km stellt der sogenannte „Abschlusslauf“ nicht nur ein Höchstmaß an körperlicher Leistungs- und Leidensfähigkeit sondern auch, mit dem Erreichen des Marinestützpunktes Eckernförde, das „symbolische Ende“ der Freiwasserphase der Minentaucher dar.


  • Das Material wird per „Antonov“ transportiert.

    Minentaucher aus Eckernförde bei „Northern Challenge 2016“ auf Island


    Als eines der nördlichsten NATO-Manöver der Welt, fand zwischen dem 12. und 23. September die Übung „Northern Challenge 2016“ auf Island statt. Auf Einladung der Küstenwache kamen auch in diesem Jahr über 250 Soldaten aus Belgien, Frankreich, Dänemark, Deutschland, Italien, Niederlande, Norwegen, USA, Polen, Schweden, Finnland, Kanada nach Island, um gemeinsam mit den isländischen Spezialisten den Kampf gegen improvisierte Sprengfallen (IED- improvised explosive device)zu trainieren.


  • Logo RIMPAC 2016

    RIMPAC 2016
    Reservisten des Dezernates Marineschifffahrtleitung bei RIMPAC 16


    Seit Juli 2016 beteiligt sich die Deutsche Marine an dem weltgrößten, maritimen Manöver „Rim of the Pacific“, kurz RIMPAC 2016, im östlichen Pazifik. Für die deutsche Premiere des Manövers nehmen die Minentaucher aus Eckernförde teil. Zudem ist die Marineschifffahrtleitung an dem Manöver beteiligt.


  • Vizeadmiral Andreas Krause beglückwünscht Oberleutnant zur See Jan-Hendrik Webert.

    Eine besondere Wertschätzung ihrer Leistungen - Bestpreisverleihung durch den Inspekteur der Marine


    Sie machen mich Stolz, der Inspekteur der Marine zu sein.“ Im Zeichen dieser Worte von Vizeadmiral Andreas Krause stand der kleine Festakt im Marinekommando, der anlässlich der herausragenden Leistungen der zu Ehrenden am 07. Juli gegeben wurde.


  • Oberbootsmann Steffen Furchheim und sein Schützling im Portrait.

    Jobportrait: Minentaucher an Bord


    Minen haben Ohren“ - so heißt es überall an Bord des Minentauchereinsatzbootes „Bad Rappenau“. Ruhe und Konzentration, das ist was Tauchermeister Steffen Furchheim braucht, um seinen umfangreichen Arbeitsalltag zu bestehen.


  • Das team der Minentaucher mit ihrer Flagge.

    Lauf zwischen den Meeren
    Minentaucher unterwegs durch Schleswig-Holstein


    Am Samstag den 28. Mai veranstaltete die Zippel‘s Läuferwelt den „Lauf zwischen den Meeren“. Dieser Staffellauf verläuft von der Nord- zur Ostsee. Auf den fast 100 Kilometern , von Husum nach Damp, nehmen jährlich mehr als 800 Teams teil. Die Strecke wird hierbei in zehn Etappen unterteilt.



Fußzeile

nach oben

Stand vom: 20.11.17 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.landeinheiten.seebtl.minentaucherkp.berichte