Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Über uns > Berichte zu den Einheiten > Luftfahrzeuge > Marinefliegerserie 

Marineflieger – Mensch und Technik

Der Seefernaufklärer steht zum Flug bereit.

P-3C ist Startklar - ab jetzt übernimmt die Besatzung (Quelle: 2015 Bundeswehr / Sascha Jonack)

Im Marinefliegerstützpunkt Nordholz herrscht täglich regsamer Betrieb. Über 2.000 Soldaten und zivile Mitarbeiter sind auf dem Gelände beschäftigt. Ob Techniker, Fluglotsen, Feuerwehr, fliegerisches Personal, Flugsicherheitspersonal oder Schreibkräfte. Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass die vielfältigen Aufgaben bewerkstelligt werden und der Betrieb auf dem 600 Hektar großen Flugplatzgelände nicht zum Erliegen kommt. Durch die Serie „Marineflieger – Mensch und Technik“ geben wir einen Einblick in die Arbeitswelt der Marineflieger.

  • Der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ wird zur Vorberietung aus der Flugzeughalle geschleppt.

    Teil1: Vorflug – Inspektion auf „Herz und Nieren“


    Bereits Stunden vor „Take Off“ wird der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ durch die Marinefliegertechniker auf „Herz und Nieren“ inspiziert und für den Einsatzflug vorbereitet.


  • Die P-3C überfliegt den Seeraum.

    Teil 2: Seefernaufklärer - „Augen und Ohren“ der Marine


    Die Seefernaufklärer P-3C „Orion“ werden als die „Augen und Ohren“ der Flotte bezeichnet. Die Reportage gibt einen Einblick in das Zusammenspiel von Sonarbojen, Hydrophonen, Kameras und Menschen – eine Ubootjagd-Mission, wie im Film „Jagd auf Roter Oktober“.


  • Wetterbeobachter und Wetterberater erstellen die täglichen Wetterprognosen.

    Teil 3: „Wetterfrösche“ mit klarer Sicht


    Auf dem Marinefliegerstützpunkt Nordholz, an der Nordseeküste, herrscht an vielen Tagen ein reger Flugbetrieb. Damit die Flugzeuge starten können, bekommen die Piloten im Vorfeld das aktuelle Wetter mitgeteilt. Denn schließlich ist nichts so beständig wie die Änderung des Wetters.


  • Dockleiter Tobias Wührdemann checkt die Arbeiten am bordhubschrauber.

    Teil 4: Ein „Patient“ wird zerlegt


    Die Flugsicherheit ist das oberste Gebot bei den Marinefliegern aus Nordholz. Daher werden die unterschiedlichen Luftfahrzeuge in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Auch der Bordhubschrauber vom Typ „Sea Lynx“ kommt um eine regelmäßige Inspektion nicht herum.


  • Ein Mechaniker arbeitet am Rotor eines Helikopters.

    Teil 5: Chirurgen der Lüfte - Fluggerätemechaniker


    Endlos lange Schläuche und Leitungen ziehen sich, wie Venen im Körper, durch das gesamte Flugzeug. Empfindliche Elektronik, Hydraulikanlagen und Mechanik formen das Nervensystem und die Muskeln. Fluggerätemechaniker sind die „Chirurgen“ unserer Luftfahrzeuge.


  • Nordlichter im Himmel über der „P-3C Orion“ und Foto-Icon.

    Teil 6: Bildergalerie zur Marinefliegerserie


    Im Marinefliegerstützpunkt Nordholz herrscht täglich regsamer Betrieb. Über 2.000 Soldaten und zivile Mitarbeiter sind auf dem Gelände beschäftigt. Dieses mal präsentieren wir Ihnen einige eindrucksvolle Impressionen als Bildergalerie zu den Marinefliegern.


  • Im Vordergrund ist der Simulator „Sea King“ und im Hintergrund sieht man den Full Motion Simulator „Sea Lynx“.

    Teil 7: Das Fliegen im virtuellen Raum


    Die Seefernaufklärer und Hubschrauber der Marineflieger sind weltweit unterwegs. Somit ist die Verfügbarkeit von Luftfahrzeugen auf dem Stützpunkt in Nordholz oft gering. Damit die fliegerische Ausbildung dennoch nicht ins Stocken gerät, wird die Ausbildung in Flug- und Taktiksimulatoren betrieben.


  • Das Propellerflugzeuge DO-228 steht im Hangar.

    Teil 8: „Pollution Control“- Die wachsamen Augen der Küstengebiete


    Rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, fliegen die „Öljäger“ über die Nord- und Ostsee. Sie jagen Umweltsünder und sorgen dafür, dass unsere heimischen Gewässer sauber bleiben.



Fußzeile

nach oben

Stand vom: 20.11.17 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.luftfahrzeuge.marinefliegerserie