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Berichte von dem „Sea King“ Mk 41

  • Leereintrag
  • Der SAR- und Transporthubschrauber „Sea King“ Mk 41.

    Public-private Partnership: Marine und Helikopterindustrie arbeiten enger zusammen


    Bundeswehr und Industrie setzen einen neuen Maßstab: Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr hat am 16. Juni mit zwei Unternehmen einen Vertrag unterzeichnet, der am Marineflieger-Stützpunkt Nordholz eine „Joint Support Management Organisation“ etabliert. Das Pilotprojekt soll die Einsatzbereitschaft der „Sea King“-Hubschrauber optimieren.


  • Notgelandetes Sportflugzeug und der „Sea King“-Hubschrauber der Deutschen Marine  auf dem nördlichen Japsand.

    SAR: Marinehubschrauber evakuiert Notgelandete


    Nach der kontrollierten Notlandung eines Sportflugzeugs am 5. Juni auf einer Sandbank in der Nordsee hat ein „Sea King“-Hubschrauber der Deutschen Marine Pilot und Passagier gerettet.


  • Sprechererklärung zum SAR-Dienst der Marine



  • Deutsche Soldaten seilen sich aus einem Hubschreuaber über Wasser ab.

    Bordeinsatzkompanie: Mutprobe Fast-Rope-Training


    Aus der Luft direkt an Bord – Soldaten der Bordeinsatzkompanie müssen das „Fast Roping“ laufend trainieren. Von einem fliegenden Hubschrauber aus punktgenau auf einem fahrenden Schiff zu landen, erfordert mehr als nur Akrobatik.


  • Der Einsatzgruppenversorger „Berlin“, ein Rettungsboot und ein Helikopter im Hintergrund.

    Dynamic Mercy“ – Der Ernstfall wird erprobt


    Das Unglück der „Lisco Gloria“ vor der Insel Fehmarn weckt Erinnerungen. Am 9. Oktober 2010 brach auf der Ostseefähre ein verheerendes Feuer aus. Das Maritime Rescue Coordination Center (MRCC) der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen und das militärisch besetzte Air Rescue Coordination Center (ARCC) in Glücksburg erhielten kurz nach Mitternacht den Notruf. Unverzüglich wurde eine Rettungskette aktiviert. Seenotrettungskreuzer der DGzRS, sowie alle verfügbaren Such- und Rettungshubschrauber der umliegenden Anrainerstaaten wurden zur Unterstützung angefordert.


  • Collage: Der Flugsimulator in Nordholz, und Video-Icon.

    Video: Hubschrauberflug im Simulator


    Einen Hubschrauber der Marine zu fliegen, ist ein besonders anspruchsvoller Job: Flüge über Land und See, Landungen auf schwankenden Schiffen, U-Boot-Jagd, Rettungseinsätze und vieles mehr müssen die Besatzungen beherrschen. Auch im Simulator werden sie dafür fit gemacht.


  • Der Hubschrauber schwebt wenige Meter über dem Boden.

    Deichverteidigungsübung - Fliegen am Limit
    Marineflieger und Reservisten üben für den Ernstfall


    Brechende Deiche, überflutete Dörfer und Städte - Wasserstraßen überall. Dieser Anblick bot sich 2013, als viele Deiche entlang der Elbe brachen. Als die Wassermassen das Hinterland fluteten, haben Bundeswehr, Bundespolizei, Technisches Hilfswerk und viele andere „helfende Hände“ gemeinsam zusammengearbeitet, um die Sicherung der Deiche zu gewährleisten. So wurden auch Hubschrauber der Bundeswehr für die Deichsicherung eingesetzt. Im Rahmen einer Deichverteidigungsübung trainierten die Marinefliegerhubschrauber erst kürzlich den Ernstfall. Für die Piloten heißt es Fliegen am Limit.


  • Flugausrüster überprüfen den Zustand der Rettungswesten.

    Die Lebensversicherung des Piloten


    Ein Horrorszenario für jeden Flieger - eine ungewollte Landung auf offener See. Um genau solch ein Horrorszenario zu vermeiden, gibt es die Frauen und Männer der Flugrüstungswerkstatt „R&S“ (Rettung und Sicherheit) des Marinefliegerstützpunktes Nordholz. Sie dürfen sich zu Recht als die Lebensversicherung der Piloten bezeichnen!


  • Nordlichter im Himmel über der „P-3C Orion“ und Foto-Icon.

    Teil 6: Bildergalerie zur Marinefliegerserie


    Im Marinefliegerstützpunkt Nordholz herrscht täglich regsamer Betrieb. Über 2.000 Soldaten und zivile Mitarbeiter sind auf dem Gelände beschäftigt. Dieses mal präsentieren wir Ihnen einige eindrucksvolle Impressionen als Bildergalerie zu den Marinefliegern.


  • Ein Mechaniker arbeitet am Rotor eines Helikopters.

    Teil 5: Chirurgen der Lüfte - Fluggerätemechaniker


    Endlos lange Schläuche und Leitungen ziehen sich, wie Venen im Körper, durch das gesamte Flugzeug. Empfindliche Elektronik, Hydraulikanlagen und Mechanik formen das Nervensystem und die Muskeln. Fluggerätemechaniker sind die „Chirurgen“ unserer Luftfahrzeuge.



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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.luftfahrzeuge.mfg5.seaking.berichte