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Deutsche Marine an Seenotrettung in der Nordsee beteiligt

In See, 05.09.2017.
Zwei polnische Ruderer lösten am 3. September eine Seenotrettungsaktion bei Neuwerk in der Nähe von Helgoland aus. Einen wesentlichen Teil zum Erfolg der Suche nach den beiden Männern trug auch ein SAR-Hubschrauber „Sea King“ der Deutschen Marine bei.

Ein grauer Hubschrauber fliegt in der Luft.

Ein SAR-Hubschrauber „Sea King“ der Deutschen Marine (Quelle: Bundeswehr / Archiv)Größere Abbildung anzeigen

In den frühen Abendstunden meldeten zwei polnische Ruderer einen Wassereinbruch in ihrem Boot. Da ihre Position jedoch nicht genau bestimmt werden konnte, wurde ein Hubschrauber der Marine zum Aufspüren der leckgeschlagenen Männer hinzugezogen. Auch der Seenotrettungskreuzer „Anneliese Kramer“ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, sowie die zwei Boote der Feuerwehr Cuxhaven – Duhnen liefen für den Einsatz sofort für die Suche aus.

Etwa eine halbe Stunde vor Mitternacht wurden die beiden Männer schließlich von dem „Sea King“ etwa fünf Seemeilen (neun Kilometer) westlich der Insel Neuwerk entdeckt und aus ihrem Ruderboot aufgewinscht. Anschließend flog man Beide in ein Krankenhaus.


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Stand vom: 04.10.17 | Autor: 


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