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Berichte von dem Minenjagdboot „Fulda“

  • Leereintrag
  • Der Kommandeur des 3. Minensuchgeschwaders, Fregattenkapitän Axel Schrader, überreichte die Spendendose an Hauptbootsmann Johanning.

    Zivil für einen guten Zweck


    Am 2. Juni wurden durch Soldatinnen und Soldaten des 3. Minensuchgeschwaders Spenden für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gesammelt. Dazu durfte jeder Angehörige des Kieler Verbandes für eine Spende von zwei Euro an diesem Tag zivile Kleidung tragen.


  • Stabsgefreiter Axel Weber* an Deck des Minenjagdbootes „Herten“.

    Der „Minenjäger“

    Anfänglich wollte der Wehrpflichtige Axel Weber gar nicht zur Marine. Vier Jahre ist das jetzt her. Der heutige Zeitsoldat kann sich mittlerweile (fast) nichts anderes mehr vorstellen. Als Sonar-Bediener des Minenjagdbootes „Fulda“ hat er in seinem Job Zufriedenheit und Erfüllung gefunden.


  • Wasserfontäne einer Unterwassersprengung.

    Wieder eine Mine weniger

    Ein Countdown ertönt über den Lautsprecher des Funkgeräts. Und dann: „Zündung“. Einen Moment lang herrscht absolute Stille auf der Brücke der „Fulda“. Alle blicken gespannt in eine Richtung. Nach einer kleinen Erschütterung folgt eine große Unterwasserdetonation. Die Wasseroberfläche reißt auf und eine riesige Wasserfontäne erhebt sich.


  • Das Minenjagdboot „Fulda" bei der Sicherung einer Bucht.

    Minenjagd in schottischen Gewässern

    Manöverzeit für das Minenjagdboot „Fulda“. Die ganze Besatzung ist gefordert, jederzeit kann ein Handeln erforderlich sein. Der Bordalltag ändert sich entsprechend - Alarmbereitschaft heißt das Motto. Bei „Joint Warrior“ vor der schottischen Küste gilt es zusammen mit Booten anderer Nationen komplexe Übungen in einem fiktiven Szenario zu durchlaufen.


  • In der Steuerbord-Nock beim Ausschau halten, während eines eventuellen Fliegerangriffs.

    „Besatzung auf Gefechtsstation!“

    Die letzten zwei Wochen führten das Minenjagdboot „Fulda“ mit dem Ständigen NATO Minenabwehrverband 1 vor die Küste Dänemarks. Dort stand das Manöver Danish Exercise/ Northern Coast (DANEX/NOCO) mit über 50 Einheiten aus Mitgliedsländern der NATO und PfP-Nationen an. Flugzeug- und Speedbootangriffe wurden abgewehrt sowie Übungsminen gesucht, gefunden und geborgen.


  • Minentaucher bei der Sprengung einer russischen Ankertaumine.

    Minenjagd in der Nordsee

    Am 4. August hieß es für uns: „Alle Leinen los und ein!“ Wir starteten mit dem Minenjagdboot „Fulda“ von Kiel aus in Richtung Nordsee, um uns dem Ständigen NATO-Minenabwehrverband 1 anzuschließen. Die „Fulda“ bildet hierbei den deutschen Anteil des Verbandes, der außerdem noch aus dem belgischen Versorger „Godetia“ und den Minenjagdbooten „Willemstad“ (NL), „Sakala“ (EST) und „Karmoey“ (NOR) besteht.


  • Die Besatzung des Minenjagdbootes „Fulda" verabschiedet sich.

    Munitionssuche im Englischen Kanal

    Das Minenjagdboot „Fulda" hat am 4. August seinen Heimathafen Kiel verlassen, um sich dem ständigen NATO-Minenabwehrverband 1 anzuschließen. Die Teilnahme an verschiedenen Manövern sowie die Munitionssuche und -beseitigung im Englischen Kanal steht auf dem Programm.


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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.minenabwehr.frankenthal.fulda.berichte