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Berichte von dem Minenjagdboot „Weilheim“

  • Der Kommandeur des 3. Minensuchgeschwaders, Fregattenkapitän Axel Schrader, überreichte die Spendendose an Hauptbootsmann Johanning.

    Zivil für einen guten Zweck


    Am 2. Juni wurden durch Soldatinnen und Soldaten des 3. Minensuchgeschwaders Spenden für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. gesammelt. Dazu durfte jeder Angehörige des Kieler Verbandes für eine Spende von zwei Euro an diesem Tag zivile Kleidung tragen.


  • Rückkehr der Weilheim aus dem Einsatz mit dem NATO-Verband SNMCMG2 in den Heimathafen Kiel.

    Minenjagdboot „Weilheim“ kehrt nach Einsatz unter NATO- und EU-Kommando zurück


    Nach fast sechs Monaten Einsatz lief das Minenjagdboot „Weilheim“ am 7. Februar wieder in seinen Heimathafen Kiel ein. Das zum 3. Minensuchgeschwader gehörige Boot beteiligte sich in den vergangenen Monaten sowohl als deutscher Beitrag am Ständigen Minenabwehrverband SNMCMG 2 (Standing NATO Mine Counter Measures Group 2) der NATO, als auch an der EU-Operation Sophia im Mittelmeer.


  • Die „Weilheim“ läuft in den Hafen von Augusta (Italien) ein.

    Minenjagdboot „Weilheim“ kehrt nach NATO- und EU-Einsatz zurück


    Am Sonntag, den 7. Februar um 10 Uhr, wird das Minenjagdboot „Weilheim“ und dessen Besatzung nach fast sechs Monaten Einsatz wieder in ihren Heimathafen Kiel einlaufen. Das zum 3. Minensuchgeschwader gehörige Boot beteiligte sich in den vergangenen Monaten sowohl als deutscher Beitrag am Ständigen Minenabwehrverband SNMCMG 2 (Standing NATO Mine Counter Measures Group 2), als auch an der EU-Operation Sophia im Mittelmeer.


  • Überall an Bord der „Berlin“ fand sich Weihnachtsschmuck.

    Operation Sophia: Besondere (Fest-)Tage im Mittelmeer


    Die Besatzungen des Minenjagdbootes „Weilheim“ und des Einsatzgruppenversorgers „Berlin“ bei EUNAVFOR MED hatten sich darauf eingestellt, das Weihnachtsfest 2015 im Einsatz auf See zu verbringen. Mit viel Phantasie wollten die Frauen und Männer sich die Festtage dennoch so angenehm wie möglich gestalten. Das gelang – doch es sollte in großen Teilen ganz anders kommen als geplant. Sie retteten zwischen dem Tag vor Heiligabend und dem 1. Feiertag mehr als 800 Menschen aus Seenot.


  • Die „Weilheim“ und die „Berlin“ vor einem Sonnenuntergang in See.

    Minenjagdboot „Weilheim“ im EU-Einsatz


    Seit den ersten Dezembertagen ist das Minenjagdboot „Weilheim“ Teil der Operation Sophia im Mittelmeer. Das zum 3. Minensuchgeschwader gehörige Boot befand sich nach einer Teilnahme an einem Ständigen NATO-Minenabwehrverband kurz vor seiner Heimreise nach Kiel, als es den neuen Auftrag erhielt. Die „Weilheim“ ist nun für einige Wochen das zweite deutsche Schiff in der Sophia-Operation.


  • Die Besatzung des manövrierunfähigen Fischerbootes ist froh, als sich die „Weilheim“ nähert.

    „Weilheim“ bei Operation Sophia: Rettung eines Fischerbootes aus Seenot


    Seit wenigen Tagen befindet sich das Minenjagdboot „Weilheim“ im zentralen Mittelmeer, als seine Besatzung erstmalig gefordert wird. Allerdings nicht beim Vorgehen gegen mutmaßliche Schleuser, noch bei der Rettung Schiffbrüchiger aus seeuntauglichen Schlauchbooten. Stattdessen stand eine Hilfeleistung für ein in Seenot geratenes Fischerboot aus Tunesien an.


  • Die „Weilheim“ läuft in den Hafen von Augusta (Italien) ein.

    „Weilheim“ jetzt bei Operation Sophia


    Das Minenjagdboot „Weilheim“ ist am 3. Dezember dem europäischen Marineverband EUNAVFOR MED Operation Sophia unterstellt worden. Es folgt auf die Fregatte „Augsburg“, die kurzfristig den Auftrag erhielt, sich dem multinationalen Verband zum Schutz des französischen Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“ anzuschließen und in den Persischen Golf zu verlegen. Das Minenjagdboot ist am 3. Dezember in den Hafen von Augusta (Italien) eingelaufen. Dort wurde das Boot für den Einsatz ausgerüstet, die Besatzung wurde auf die bevorstehenden Aufgaben vorbereitet. Zusammen mit dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“ sowie den Soldaten im Operationshauptquartier und an Bord des italienischen Flaggschiffs der Mission bildet die „Weilheim“ das Deutsche Einsatzkontingent in der Operation Sophia. Kontingentführer bleibt Fregattenkapitän Marcel Rosenbohm, Kommandant des Einsatzgruppenversorgers „Berlin“.


  • Collage: Die geborgene Übungsmine wird von dem Bordkan auf das Schiff gehoben und Tagebuch-Icon.

    Onlinetagebuch der „Weilheim“ bei der SNMCMG 2

    Am 14. August verließ die Besatzung BRAVO des Minenjagdboot „Weilheim“ ihren Heimatstützpunkt Kiel, um im zweiten Halbjahr 2015 den deutschen Anteil des Ständigen Seeminenabwehrverbandes der NATO im Mittelmeer, der SNMCMG 2 zu stellen.


  • Logo von Trident Juncture 2015.

    Die NATO übt für den Ernstfall

    Am 28. September fiel der Startschuss für Trident Juncture, der größten NATO-Übung seit zehn Jahren. Mit rund 36.000 Soldaten aus 30 Nationen trainiert und testet die NATO durch fiktive Szenarien die Fähigkeiten sowie die Einsatzbereitschaft aller Partnernationen. Für die Deutsche Marine beginnt die heiße Phase der Übung Ende Oktober mit dem LIVEX.


  • Die Besatzung des Minenjagdbootes „Weilheim“ verabschiedet sich mit einen militärischen Gruß in den Einsatz.

    Aufbruch zum NATO-Einsatz

    Das Minenjagdboot „Weilheim“ verließ am 14. August seinen Heimathafen in Kiel und brach in Richtung Nordsee auf. Das zum 3. Minensuchgeschwader gehörende Boot wird sich für die nächsten vier Monate am Ständigen Minenabwehrverband der NATO beteiligen.


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Stand vom: 20.11.17 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.einheiten.minenabwehr.frankenthal.weilheim.berichte