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Torpedoschießen bei Übung Grüner Aal 2015

Haakonsvern, 19.10.2015.
Norwegische und deutsche Uboote im scharfen Schuss. Das internationale Manöver Grüner Aal ermöglichte den Teilnehmern ihre Kenntnisse im Umgang mit Torpedos in realistischen Szenarien in die Praxis umzusetzen. Insbesondere im Bereich der Uboot-Bekämpfung konnten dabei wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden.

Vorbereitung der Kommandanten-Schüler für das Manöver im Simulator am Ausbildungszentrum Uboote.

Ausbildung der Kommandanten-Schüler am Simulator (Quelle: 2015 Bundeswehr / Christian Moritz)Größere Abbildung anzeigen

Dank der durch die norwegische Marine zur Verfügung gestellten Mittel konnte sowohl bei den Schussabläufen, als auch bei den Sehrohrübungen ein hohes Niveau erzielt werden. Eine Besonderheit der Übung war: Alle Kommandantenschüler, sowohl deutsche als auch zwei internationale Kommandantenschüler, konnten einen Torpedoschuss leiten und die ersten fordernden Übungen am Sehrohr absolvieren.

Alle Aufgabenstellungen des Manövers waren fordernd, aber auch besonders lehrreich. „Die Einsatzbereitschaft und das gezeigte Engagement aller Beteiligten waren beeindruckend“, so der Hauptverantwortliche des Manövers Grüner Aal, Fregattenkapitän Lars Johst. Insgesamt wurden in den zwei Wochen der Übung vierzehn deutsche Torpedos verschossen.

Professionalität für den Erfolg

Das Unterseeboot „U 34“ unterwegs im norwegischen Fjord bei Bergen.

„U 34“ im norwegischen Fjord (Quelle: 2015 Bundeswehr / Christian Moritz)Größere Abbildung anzeigen

Nach den Anstrengungen der letzten Tage wurde ein zusätzlicher Hafenaufenthalt in der norwegischen Stadt Haakonsvern von den deutschen Teilnehmern freudig aufgenommen. Die nötige Pause wurde für eine gemeinsame Übungsauswertung genutzt. Das erzielte Resümee fiel durchweg positiv aus. Fregattenkapitän Johst fasst die letzten Tage zusammen: „Das Torpedoschießen verlief sehr erfolgreich. Die Zusammenarbeit mit der norwegischen Marine war wie immer eine Freude und verlief, wie gewohnt, hochprofessionell.“


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Stand vom: 23.06.16 | Autor: 


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