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Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr der Marine

Im Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr (EAZS) der Marine werden die Schadensabwehrausbildung und die Ausbildung von Tauchern und Ubootbesatzungen durchgeführt.

Der Brandabwehrtrupp bei der Bekämpfung eines Übungsfeuers.
Angriffstrupp im Einsatz (Quelle: © 2012 Bundeswehr / Archiv)Größere Abbildung anzeigen

In der Schadensabwehrausbildung wird die Bekämpfung der Elemente Feuer und Wasser intensiv geübt, um im Ernstfall ein reibungsloses Handeln zu ermöglichen. Neben den notwendigen Theorieanteilen liegt der Schwerpunkt klar bei den praktischen Lehrelementen. Leckabwehr und Brandbekämpfung finden im realistischen Umfeld, wie z. B. an Bord der ehemaligen Fregatte „Köln“ statt. Ein weiteres wichtiges Ziel ist auch, die eigene Angst im Team zu beherrschen.

Solche Trainingsbedingungen weiß nicht nur die Deutsche Marine zu schätzen. Regelmäßig treffen ausländische Einheiten und Marineangehörige, sogar ganze NATO-Verbände, in Neustadt ein, um die hochmodernen Ausbildungsanlagen zu nutzen.

Einstieg in die Rettungsinsel.
Rettungsmittelausbildung (Quelle: © 2012 Bundeswehr / Archiv)Größere Abbildung anzeigen

Ein weiteres Standbein im Ausbildungsspektrum sind die Taucher- und Rettungsmittelausbildung sowie das Training von Ubootbesatzungen in der Ubootrettung. Mit Tieftauchtopf sowie Rettungs- und Taucherübungshalle stehen für diese Ausbildungsgänge auch an Land ausreichende Wassertiefen zur Verfügung.

Ein Taucher kommt nach getaner Arbeit wieder aus dem Wasser.
Taucherausbildung (Quelle: © 2012 Bundeswehr / Archiv)Größere Abbildung anzeigen

In See wird die praktische Taucherausbildung an Bord der beiden Taucherschulboote „Baltrum“ und „Juist“ durchgeführt. Sanitätsdienst im Gefecht und die Abwehr atomarer, biologischer oder chemischer Kampfstoffe, kurz die ABC–Abwehr, vervollständigen die Lehrstoffpalette.


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Stand vom: 12.04.18 | Autor: 


http://www.marine.de/portal/poc/marine?uri=ci%3Abw.mar.ueberuns.markdo.eazs